If your memory serves you well ...

Schlagwort: No Names (Seite 3 von 4)

No Names (19)

Weil’s weltpolitisch heute solch ein Scheißtag ist, wo mich ständig dunkle Schatten umschleichen, gibt’s hier etwas Aufheiterndes von Howe Gelb (Giant Sand / Band of Blacky Ranchette), zusammen mit ein paar Tijuana-Gipsies, dort unten an der South-West-Border, an der Grenze zu ‘Calexico’ oder ‘Scenic’ – wem auch immer das musikalisch nun wieder was sagen mag:

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No Names (18)

Wer da glaubt, dass es sich bei Country und Americana immer um die ‘White Music’ irgendwelcher Rednecks aus der Provinz handeln müsse, der möge sich doch einmal Po’ Girl zu Gemüte führen.

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No Names (17)

Bei all der Schnappatmung und Aufregung, die Medien und Politik derzeit befeuern, gibt’s zum Cool-Down hier einen kleinen Song von Michael Hurley, wo’s nur ums Essen geht:

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“We fill up our guts, turn it into shit, then we get rid of it …”

No Names (16)

Keine Musikrichtung ist jemals so richtig tot. Auch nicht der Psychedelic Rock – sogar die Sitar düdelt fort wie einst im Mai. Dazu sehen die Jungs von ‘Siena Root’ auch noch so aus, als hätten die frühen Jethro Tull ordentlich Haarwuchsmittel eingeworfen. Fast eine Zeitreise also …

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No Names (15)

Zu meinen Erweckungserlebnissen in den 90er Jahren gehörte die Bay-Area-Band ‘Dieselhed’ um Virgil Shaw. Deren erste CD suche ich noch heute wie die Stecknadel im Heuhaufen. Auch diese Band beherrschte jene Mischung aus Folk, Indie, Country und Blues, die später dann kurz ‘Americana’ genannt wurde. Am wichtigsten aber war wohl, dass plötzlich Erlebnisse und Geschichten wieder eine Rolle spielten, statt dieses stumpfsinnigen Parolengebrülls im Disco-Mainstream für die Parteitage uninteressanter Polit-Darsteller (‘We are the champions’ – glatt gelogen, ‘I stay alive’ – wer hätte das nun wieder gedacht?).

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No Names (14)

Gute Folk-Musik mit Basstuba? Und das soll funktionieren? Doch, doch – das funktioniert, zum Beispiel bei den ‘Bad Livers’:

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No Names (13)

Wo sind sie hin, die grauhaarigen Blues-Musiker von ehedem aus den Louisiana-Swamps? Einer zumindest hatte bis 2005 überlebt – R.L. Burnside. Und zugleich sind es wieder mal solche Veteranen, die den Blues unentwegt reaktiviert haben. Während andere bloß die Tradition pflegten und blitzeblank polierten, auf dass sich der Studienrat daran erfreue, da klingt dieser Titel doch überaus ‘aggro’, sehr hypnotisch und fast schon punkig. Ein bisschen kurz ist er nur, von mir aus hätte das noch zwanzig Minuten so weitergehen können …

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Ich korrigiere mich – von den Jüngeren haben auch die schwergewichtigen Jungs von Five Horse Johnson begriffen, dass der Blues viel mit Voodoo und dieser Kraft des Hypnotischen zu tun hat, und weniger mit dem Zwölf-Takt-Schema und filigranen Gitarrensoli …

No Names (12)

Tscha – womit fing mein Interesse an all dem Roots-Zeug mal an? Neben ‘Uncle Tupelo’ waren es sicherlich die ‘Old 97s’ aus Dallas/Texas, die ihre Musik ziemlich zutreffend als ‘loud folk music’ bezeichnen. Hier einer ihrer Klassiker – mit einer extradicken Schicht Pop obendrauf:

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No Names (11)

Heute geht’s hier mal um einen allzu früh Verstorbenen, um Blaze Foley. Dieser Hobo der Austiner Musik-Szene musste auf Billard-Tischen schlafen, vor allem weil er das Business gnadenlos verachtete, er hätte auch längst ein Revival verdient, stattdessen wurde er im holden Alter von 40 Jahren auf offener Straße erschossen. Just another American Death …

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Wer sich daran versuchen will, das Pattern für diesen Song ist höchst simpel: G-C-G-D7 – mit ein wenig Pull-Off und Hammering auf der H-Seite. Es geht eben immer nur um das Wie.

No Names (10)

Wo ist er hin, der gute alte ‘Memphis Soul’ oder ‘Southern Soul’, der Anfang der 70er Jahre dann vom ‘Motown’ und vom folgenden Disco-Gemampfe so gnadenlos ausgelöscht wurde? Ich denke gerade an nostalgische Namen wie Otis Redding, Wilson Pickett oder Percy Sledge. Sie blies die Modedroge Kokain von den Bühnen, und in der Folge erklang das ewige Umpf-umpf-umpf auf der Bass-Drum, die zum neuen Lead-Instrument mutierte, mit jeder Menge Hupfdohlen und synthetischem Geigengeschmadder im Hintergrund – von den PR-Leuten auch ‘Wall of Sound’ genannt. Einen würdigen Nachfolger wüsste ich aber zu  nennen: Es sind ‘Vintage Trouble’, die sich trotz eines begnadeten Sängers zu recht einen Band-Namen gaben. Denn die Riffs und Fills der Musiker sind mindestens ebenso messerscharf wie die Bügelfalten des Mannes am Mikrofon (der Song beginnt dort ab 1:00):

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