Stilstand

If your memory serves you well ...

Schlagwort: Die Zeit (Seite 1 von 2)

Humanitäter

Da wird sich die Bevölkerung aber freuen: Endlich genügend Munition und Smartphones, um dran zu knabbern:

“#Donbas is a humanitarian catastrophe & we send aid!” Sure it’s aid: just look at what they unloaded today.”

Tscha – und der Konvoi zuvor enthielt vor allem Reifen und Dieselfässer. Da dürfte sich die Frau Babuschka gleichfalls riesig freuen: So’n Tässchen Diesel am Morgen vertreibt nämlich Kummer und Sorgen. Auf dem Rückweg verwandeln sich die Trucks dann in ‘Cargo 200’ …

Ich Blödmann glaubte bisher Putin und Lawrov, und dachte deshalb, die Russen wären da keinesfalls und ‘nüümoals nüch’ engagiert – und jetzt verhandeln eben diese Russen so einfach über die Köpfe ihrer ‘Separatisten’ hinweg?

“The Ukrainian military said its forces and Russian representatives had agreed to a temporary cease-fire at the airport in rebel-held Donetsk. The military’s press service said on December 1 the truce was agreed after talks near the airport between officials from Ukraine and Russia.”

Schon klar, dieser Flughafen war für die russischen Angreifer zu einer Art ‘Fleischwolf’ geworden … ‘meat grinder’ lautet der Ausdruck wohl im Englischen. Zu und zu blöd ist allerdings mal wieder unsere Qualitätspresse. Erst behaupten sie im Lead, der Waffenstillstand sei mit den werten ‘Separatisten’ vereinbart worden, um sich weiter unten im Text dann gleich fundamental zu widersprechen:

“Ukrainische Armee und Separatisten haben eine neue Waffenruhe vereinbart. … Die Streitkräfte teilten mit, der ukrainische General Wolodymyr Askarow und der russische General Alexander Lenzow hätten dies vereinbart.”

Diesen Meisterdenker hier scheint es übrigens auf den Mond verblasen zu haben:

“Russland hat durch friedlichen und humanitären Einsatz und dem Respektieren des Völkerrechts bei vielen Menschen in der normalen Bevölkerung an Sympathie gewonnen.”

Ja, wo lebt denn der? Wo läuft er hin?

Vorstellungskraft, hilf!

Auf dem wirtschaftlichen Bein hüpft die Globalisierung voran, auf dem sozialen hinkt sie.”

Tscha, die Globalisierung, diese olle Hinkhüpfdohle … und die arglose Frau Poesie hat sich hoffnungslos in einen Redakteur verguckt.

Selber doof

Die ‘Zeit’, selbsternannter Hort der Bildung in diesem Land, hat ein literaturwissenschaftliches Quiz auf seine Homepage gestellt. Eine der Fragen dort lautet:

“Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?”

Die möglichen Multiple-Choice-Antworten lauten: a) Goethe, b) der Erlkönig c) deine Mudder. Fakt aber ist, dass in Goethes Gedicht allenfalls ‘der Vater mit seinem Kind’ dort durch die Nacht reitet, jede mögliche Antwort ist also falsch. Die angeblich richtige Antwort dort – ‘der Erlkönig’ – die zeigt uns also nur, dass hier ein Schreiber selbst keine Ahnung hat von dem, was er schreibt – es ist blankes Feuilleton, also gar nicht erst ernst zu nehmen. Der Erlkönig greift nach dem kranken Kind, auf einem Pferd hat der nie gesessen.

Wow – zwei Parteitage!

Da müssen unsere Qualitätsjournalisten wohl zwei verschiedene Parteitage besucht haben. Die ‘Zeit’ schreibt:

“Pragmatisch, grün, langweilig.”

Ganz anders die ‘Welt’ – da funktionieren die alten Beißreflexe nämlich noch:

“Grüne starten mit Chaostagen in die Europawahl.”

Merke: Im Journalismus kommt es immer darauf an, die festgefügten Erwartungen seines Publikums zu befriedigen …

FDP-Moral

Ludwig Greven heißt er – und er ist Text-Chef (was immer das nun wieder ist, vermutlich ‘Zensor’) der Wochenzeitung ‘Zeit’. Der begibt sich nun Arm in Arm mit Theo Sommer und Alice Schwarzer frohgemut auf den Boulevard, um dort das Hexeneinmaleins zu rezitieren.

Einleitend gibt’s ein paar rhetorische Fragen, dann folgt das Vexierspiel des ‘Teile und Herrsche’, eine der beliebtesten Übungen des Polit-Jesuitismus: Es gäbe nun einmal nicht DIE Moral, davon gäbe es nämlich ganz viele, und zwar abhängig von sozialer Stellung und Einkommensniveau. Kurz gefasst: Je Knatter, desto gesetzbefreiter. An dieser gehobenen Moral könne der kläffende kleingeistige Pöbel mit seinem dünnen Portemonnaie doch gar nicht klingeln:

“Die Gesellschaft zerfällt in eine Vielzahl von Gruppen und Individuen mit jeweils eigenen Wertvorstellungen. Sie beanspruchen nicht unbedingt eine Allgemeingültigkeit ihrer eigenen Lebensweise. Aber sie wehren sich immer häufiger dagegen, die Vorstellungen anderer zu akzeptieren.”

Tscha, und wenn der Rocker mitsamt seiner ‘Privatmoral’ in den Bau einfährt, dann habe das die Bourgeoisie noch lange nicht zu befürchten. Was wohl der beraubte Staat und das Finanzamt zu solch verqueren Ansätzen sagen, die derzeit ja wohl mit den ‘Vorstellungen anderer’ gemeint sind? Klar müsse uns jedenfalls sein, dass im darwinistischen Überlebenskampf dort oben im ‘House on the Hill’, wo Verelendung bei jedem Börsensturz droht, auch so mancher verstohlene Griff erlaubt ist, den Hans Würstchen sich niemals gestatten dürfte:

“Gleichzeitig üben die Individualisierung und Parzellierung der Gesellschaft, der Wegfall sozialer Bindungen, verbunden mit einer gewachsenen Konkurrenz im globalisierten Kapitalismus, auf den Einzelnen immer stärkeren Druck aus, für sich selbst zu kämpfen. Rücksichtnahme auf andere und eine nebulöse gesellschaftliche Ethik erscheinen da oft als ein Hindernis.”

Schon wieder falsch – was erschiene unseren ‘hochindividualisierten Bessermenschen’ denn dort als ein ‘Hindernis’ für was? Sich ungestört und frisch-fromm-fröhlich als sozialer Anarchist zu gebärden? Ferner – wie man’s auch dreht und wendet – scheinen die ‘dort oben’ doch eben nicht individualisiert, sondern zumindest in ihrer kriminellen Energie sind sie sich schon mal ziemlich ähnlich. ‘Nebulös’ erscheint ihnen auch nur jener in Rede stehende ethische Kernsatz, der da lautet: “Du sollst deinen Staat nicht um sein Geld bescheißen”.

Sei’s drum – wer die ‘Zeit’ liest, wird doch täglich schlauer. Auch dank Greven, denn dieser Staat und die bürgerliche Gesellschaft seien ja eh nur noch Chimären, an die nur die Blöden im Geist noch glauben. Der avancierte Journalist ist da längst aufgeklärter und weit fortgeschritten:

“Weshalb aber wird dann gerade von Politikern, Managern und Prominenten aller Art verlangt, dass sie sich jederzeit an die Spielregeln einer kaum noch greifbaren Gemeinschaft halten sollen?”

Vielleicht weil die kaum noch greifbare Gemeinschaft jetzt nach denen greift? Doch da oben wäre ja – laut Greven – privatmoralisch so ziemlich alles erlaubt. Der Verfasser selbigens klingelt schlussendlich noch mal kurz beim Flick-Skandal an, nennt ihn “ein bis heute kaum zu übertreffendes Maß an Moralvergessenheit” *, um dann fröhlich und aus logisch nicht nachvollziehbaren Gründen gerade dieses Beispiel für seine Conclusio zu nehmen, dass es nämlich nirgendwo nichts Neues unter der Sonne gäbe – alles war, wie’s ist:

“Schon immer haben Wohlhabende ihr Vermögen am Fiskus vorbeigemogelt. Sie zogen in die Schweiz, um Steuern zu sparen, legten ihr Geld im Ausland an oder versteckten es in dubiosen Stiftungen.”

Doch, doch, dies Neue gibt es schon, bester Herr Greven. Es heißt ‘CD-Kauf’ und ‘automatischer Informationsaustausch’. Glauben Sie mir, vielen werden schon bald die geltende Moral und vor allem die Gesetze nicht mehr ganz so ‘nebulös’ erscheinen, wie sie’s ihnen lange Zeit mal waren.

Als Zierpetersilie streut der gute Mann dann noch ein wenig Allotria darüber, dass doch jeder von uns ‘ein wenig Hoeneß’ sei, das Übliche halt, womit sich eine “selbsterklärte Masse” in die Tasche zu lügen pflege. Was aber das nun wieder für ein Ungeheuer sein soll, das müsst ihr ihn schon selber fragen.

Kurzum – wer ein probates Abführmittel sucht, der greife getrost zu diesem Blatt. Wie der Textchef diesen Text allerdings am Textchef vorbeilotsen konnte, das bleibt eine unbeantwortete Frage …

* Hier setzt er plötzlich die Moral wieder in den Singular, springt also seiner einleitenden These mit dem Mors ins Gesicht. Mal zur Klarstellung: Moral ist allemal etwas, was man sich nicht selbst zusammenbasteln kann, sondern ein Wertekanon, der uns ‘von außen’ abverlangt wird, ein gesellschaftlicher Konsens. Nehmen wir das Beispiel ‘Ganovenmoral’: Hält sich das Individuum nicht an jene Gesetze, die im Milieu gelten, dann gibt’s mindestens Dresche, oder sogar einen Betonklotz an die Füße. Weshalb? Wegen Verstoßes gegen die dort geltende Moral. Obwohl das Individuum das natürlich anders sieht. Das nützt ihm aber nichts. ‘Individuelle Moral’ ist daher ein ebensolches Unding wie ein ‘vegetarisches Krokodil’ … ist es ‘individuell’, ist es keine Moral.

Die Angst des Bürgers

Im Zeit-Kommentariat findet sich die folgende Einlassung eines Menschen, der sich ‘einfacher Bürger’ nennt:

“Entweder die Demonstranten gehen nun langsam mal wieder nach Hause – oder das ganze artet in eine Revolution aus.”

‘Ausartung’ – öhem! Ein wahrhaft politischer Kopf, der Mann! Sobald er Eisenstangen, Molotow-Cocktails und Vermummung sieht, da sprengt’s seinem tief empfundenen Ordnungsbedürfnis gleich mal die Restintelligenz weg. Was meint er eigentlich, was er die ganze Zeit im TV dort zu sehen bekommt? Und jedesmal ist es doch dann nur noch die Frage, ob die Revolution siegt, oder aber die Konterrevolution der Oligarchen. Wobei zu sagen wäre, dass der Janukowitsch die Suppe schon selbst angerichtet hat, die er jetzt kellenweise auslöffeln muss … Wäre es eigentlich besser, ihn als ‘Last man standing’ oder als ‘Johann ohne Land’ zu bezeichnen?

Apropos: Wer ist denn da vermummt? Gute Informationen zur Lage in der Ukraine gibt’s übrigens hier: http://ukraineanalysis.wordpress.com/

Herr Ober, zweierlei Maß!

Besondere Menschen kann man nicht mit den gleichen Maßstäben messen. Es gibt nun mal Leistungsträger, die aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten, ihres Engagements, sozusagen natürlichen Überlegenheit, für uns andere aus der Masse der Mehrheit, Wohlstand und Erfolg erringen. Und damit diese nicht die Motivation verlieren, ihre besonderen Fähigkeiten, letztlich zum Allgemeinwohl, einzusetzen, muss man sie pflegen. … Der beste Weg gegen Steuerhinterziehung ist es, diese zunächst für unsere Elite so weit zu senken dass deren natürliches Gerechtigkeits-empfinden damit harmoniert! … Ein Arbeitnehmer dessen Talent und Energie nie ausreichten, um mehr zu schaffen als eine simple Ausbildung, sagen wir mal zum Altenpflegehelfer, und der uns sofort auf der Tasche liegt, wenn er seinen Job verliert. muss natürlich seinen Obolus strikt entrichten, um für solche Fälle Vorsorge zu treffen. Mit diesem Maßstab kann man unsere Leistungsträger in Wirtschaft und Management aber doch nicht messen.” (Kommentar No. 5)

Mann, Mann, Mann – der Leser beachte hier die einwandfreie Orthographie bei aller zynischen Banalität dieses Denkens – es klingt in meinen Ohren alles nach einem Mann mit einer gehobenen Mittelschichtsfunktion, der zudem der Ansicht ist, auch er wäre als Kind mal in das Fass mit jener ‘natürlichen Überlegenheit’ gefallen – vermutlich meint er ja Tante Friedas Erbschaft. Möglicherweise ist er auch ein Anlageberater oder so etwas. Wer sich jemals wunderte, wo die verbliebenen FDP-Stimmen herkommen, hier liegt die Quelle.

Wir lernen: Man kann formal ‘gebildet’ sein und sich der Maßstäbe des gemeinen Plebs enthoben dünken, und trotzdem fern aller intellektuellen Satisfaktionsfähigkeit daher delirieren. Bin ich befugt, solche Schlichtheit der Gedankenführung hier aufzuspießen? Ich habe es getan, um das entgleiste, sklavenmoralische Denken gewisser Schichten in unserer Zeit dauerhaft zu archivieren. Denn dieser – oops! – aufgeflogene Herr mit seiner verspäteten Selbstanzeige führte bis dato doch nur zwei bayrische Würstchenbuden, eine davon – zugegebenermaßen – mit etwas größeren Würstchen. Und nach Ansicht des Diskutanten dort oben sollten wir deshalb grenzenlose Nachsicht üben, ihn gebührend hegen und ‘pflegen’, also ihm vermutlich die Füße schlecken oder so etwas, damit er sich rundum wohl fühle in Deutschland und hier brav noch weniger Steuern zahle.

Solch Manager-Job in einem Fußballverein also macht einen Menschen für gewisse Gehirne schon ‘besonders’? Und was soll dieses unanschauliche Beiwort ‘besonders’ denn eigentlich bedeuten? Geht’s um den Kontostand? Für mich bleibt festzuhalten: Dieser kollernde Rotkopf konnte weder an Goethe noch an Max Planck jemals klingeln … und einen wichtigen Elfmeter hat er auch mal versemmelt.

Meteorit trifft Lyrik-Bonanza

Meteoriten-Gefahr: Warten auf Gottes Hammer” – Wie schön, die gute alte Gottesstrafe …

“Wenn das Weltall Bauschutt schickt”dann sind wir die Deponie …

“Lichtstrahl über Techeljabinsk” [sic] – himmlische Aufklärung in tiefster russischer Nacht …

“Erde übersteht “kosmischen Streifschuss” leicht vernarbt” – ein Schönheitschirurg wird’s wieder richten …

“Ein kosmischer Kollateralschaden – wie wir selbst”Selbstkritisches von den Hobbyphilosophen der ‘Welt’ …

“Der Meteoroid [sic] kam aus dem Nichts – und das froid die Loid …

“Wenn Steine weinen” – ach nee, da geht’s um was anderes …

Gnadenlose Toleranz

Sie sind zwar doof – gerade deshalb aber müssen unsere Reaktionäre “so ernst genommen werden wie alle anderen”, meint Lenz Jacobsen in der ‘Zeit’:

“Was Fortschritt ist und wohin eine Gesellschaft will, wird immer wieder neu verhandelt. Das ist Demokratie.”

Und genau deswegen darf man mit denen, die im Kopf noch immer einen röhrenden Hirsch herumtragen, auch gar nicht auf raue Art verhandeln. Vielmehr müssen wir ihnen auch noch die rechte Wange hinhalten und dabei unsere Retardierten ganz doll lieb haben … oder so. Weil ohne deren Doofheit unsere Gesellschaft doch gewisslich ärmer würde. Falls ich bei der ‘Zeit’ jemals das vorherrschende Argumentationsniveau suchen sollte, gehe ich schnurstracks in den Keller, dorthin, wo’s pastoral und heimelig wird …

Nuancen

Unsere treudeutsche ‘Wirtschaftswoche’ mag so etwas von ihrer FDP gar nicht glauben und greift grammatisch zum Putativ: “Der Bericht soll frisiert worden sein.”

Der FAZ ‘offenbart’ sich auch kein Handlungsbedarf – schon gar kein Skandal, ‘bloß wegen so’n büschen Redigieren’: “Vor der Veröffentlichung sind offenbar einige Sätze geändert worden.”

Der ‘Spiegel’ sieht dagegen überall nur noch Löcher im Käse: “Kritische Sätze fehlen, Hinweise auf unbequeme Fakten sind verschwunden

Das ‘Handelsblatt’ zieht sich auf rhetorische Fragen und auf Fiepsi Rösler zurück, und konstatiert einen erwünschten Wandel vom ‘Armutsbericht’ zum ‘Wohlstandsreport’: “Wurde der Armutsbericht der Bundesregierung geschönt? Nein, sagt Philipp Rösler.

Der ‘Stern’ denkt an den Mann auf der Straße und verfällt ins Umgangssprachliche: “Gerechtigkeitslücke? Hamm wa nich. Jedenfalls entfiel ein entsprechender Satz im Armutsbericht der Bundesregierung.

Die ‘Süddeutsche’ zielt mit den echauffierten Sozialverbänden prompt auf die Falsche, denn die Schönfärber saßen bekanntlich im FDP-Wirtschaftsministerium, diesem Taka-Tuka-Land liberaler Utopisten: “Sozialverband warnt von der Leyen vor Zensur.”

Die ‘Welt’ hingegen weiß als einziges Qualitätsmedium von revolutionären Umtrieben zu berichten, die der weiße Ritter Fiepsi Rösler mit Fug bekämpft hätte: “Passagen, die den Eindruck von “sozialen Unruhen” erweckten, seien zu Recht gestrichen worden.

Die ‘Zeit’ ist eher etepetete und mag sich die Finger nicht schmutzig machen; sie zitiert vorwiegend Zitate anderer Leute: “Die Süddeutsche Zeitung zitiert den FDP-Vorsitzenden und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, der Bericht habe nicht “der Meinung der Bundesregierung” entsprochen.”

Nur auf ‘Twitter’ geht unter dem Hashtag #armutsbericht so volksnah zu, wie es unsere Realitätsverleugner in den Ministerien verdient haben.

So gemein ist eben nur das Internet – so fies ist nur der Medienwandel – und ‘abgehoben’ ist für das, was unsere Medien größtenteils schreiben, gar kein passender Ausdruck mehr. Aber gut, sie fahren dahin …

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