Springers Medienwauwau mit dem einschlägigen juristischen Staatsexamen wurde an die Netzfront geschickt, damit er uns Dumpfbacken dort das Leistungsschutzrecht aus der Sicht eines Öchsperten mal verkläre. Höchstselbst definiert er das Gesetz prompt als die eigentlich überflüssigste Sache der Welt. Weshalb, um keine Paradoxie verlegen, unsere Verleger in der Sache ‘Lex Keese’ sensationell gern und möglichst rasch eine Vollzugsmeldung aus der Hausmeisterwohnung dienstbereiter Politik auf ihrem Tisch vorfinden möchten. Kommst noch mit? Ich schon längst nicht mehr …