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Für die Jüngeren unter uns: Als Sänger und Komponist war Jack Bruce der Mastermind von ‘Cream’. Schönspieler Eric Clapton und auch die ‘African Queen’ Ginger Baker waren mit ihm verglichen eher Beiwerk …

3 Kommentare

  1. hardy

    tcha, klaus, die einschläge rücken näher …

    btw.: kennst du colin hodginson?

    https://www.youtube.com/watch?v=0UkWjYKKGbY

    so habe ich sie in sulzbach gesehen und … räusper … mit kunstkopfmikros aufgenommen 😉

  2. Ali

    Einspruch euer Ehren! Cream war genial, woran Bruce sicher auch seinen Anteil hatte. Blind Faith (mit Baker/Clapton) dto. Ginger Baker’s Airforce war seiner Zeit zu weit voraus. Clapton hat dann mit jedem mal rumgedüdelt, mal mehr, mal weniger poppig. Baker einige geile Mucken mit Bill Frisell/Charly Hayden gemacht. Jack Bruce leider nur noch erbärmliche Langeweilermucke. Ich habe mal drei LPs bei Hermann Feuss (as Schadensfällen) erstanden, zweimal tapfer durchgehört-dann nie wieder.

  3. Klaus Jarchow

    Tscha – so unterscheiden sich die Geschmäcker. Ich habe ungefähr 25 Silberlinge von JB hier rumstehen, und sie langweilen mich nicht im Geringsten. Mit ‘Harmony Row’ und ‘Songs for a Tailor’ hat er die Szene sogar richtiggehend aufgemischt. Ich denke nur an ‘Rope Ladder to the Moon’ … und als Begleitmusiker konntest du am Bass für deine Band keinen besseren bekommen. Er hat den Bass zu einem melodieführenden Instrument gemacht, wie sonst eigentlich nur noch der Jack Cassidy (‘Airplane’, ‘Hot Tuna’).

    ‘Airforce’ war sicherlich gut, vor allem der Chorus und die Bläsersätze, der Gitarrist dort – um es gelinde zu sagen – ‘übte aber noch’. ‘Blind Faith’ lebte vor allem von Steve Winwoods Orgel, Organ und kompositorischen Fähigkeiten (‘Well alright’, ‘Can’t Find my Way Home’, ‘Sea of Joy’). Bei ‘Presence of the Lord’ hat der Clapton auch mal ein ganz gutes Solo hinbekommen. Dass Ginger Baker gut ins ‘New-Jazz-Umfeld’ passte, ist bei seiner polyrhythmischen ‘afrikanischen Ausbildung’ klar. Der Michael Shrieve – ex-Santana – schlug ihn dort aber um Längen.

    Die Cream-Klassiker – von ‘I feel free’ über ‘Sunshine of your Love’ bis ‘White Room’ – hat aber nun mal alle JB geschrieben. Die Stimme kam dort eh von ihm …

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