If your memory serves you well ...

No Names (24)

Abwechslung ist gerade in düsteren Zeiten immer gut, um nicht zum ‘Lunatic’ zu werden – auch wenn dies hier ein ziemlich düsterer und monotoner Song eines Meister-Sliders ist, wo’s ringsum auch noch aussieht wie in einem Arbeiterviertel von Luhansk. Ich rede von Luther Russell

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3 Kommentare

  1. Saiz

    Luther Russel kannte ich noch nicht, die Düsterkeit gefällt mir aber ganz gut. Werde mal weiter reinhören.

    Auf die Gefahr hin, damit zu nerven, möchte ich auch eine Musikempfehlung abgeben. “Gorila Sosna” ist ein sehr bekanntes ukrainisches Volkslied und in der Version der ukrainischen Rock-Punk-Band VV ein Fest für Augen und Ohren 😉
    http://www.youtube.com/watch?v=bKT9_fu7M_Q

  2. Klaus Jarchow

    Diese leicht melancholischen Moll-Klänge aus dem kosakischen Raum mag ich ja – ich leide nur an einer ‘Akkordeon-Allergie’. Das hängt damit zusammen, dass früher immer unser Nachbar seine Quetschkommode zu Familienfesten mitbrachte – und dann frei von jedem Rhythmusgefühl alkoholbeflügelt herumnervte. Und wenn’s mit Vaddern damals bei Probefahrten auf die Nordsee hinausging, ertönte irgendwann nach bestandenen Tests auf jedem Schiff auch so’n ‘Schifferklavier’; ein ‘Rolling Home’ gehörte dort zum Brauchtum, obwohl doch das Meeresrauschen viel schöner war …

  3. Saiz

    Ok, das verstehe ich 🙂 Wenn man damit aufgewachsen ist, kann man es wahrscheinlich nur lieben oder hassen. Ich reagiere allergisch auf die Klänge der katalanischen Sardanas…

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