If your memory serves you well ...

Ein Vergleichsweiser

The letter, which was published by the WSJ earlier this week, begins: “Writing from the epicenter of progressive thought, San Francisco, I would call attention to the parallels of fascist Nazi Germany to its war on its “one percent,” namely its Jews, to the progressive war on the American one percent, namely the “rich.”

Oh Gott, hat ihm niemand die Steuern gesenkt? Und wer bastelt denn da in ‘God’s own country’ schon wieder an KZs? Jedenfalls wissen wir nach dieser Parallelführung jetzt, dass der Reichtum unserer Milliardäre nur selten mit Intelligenz Hand in Hand zu gehen pflegt. Vermutlich behindert Intelligenz sogar den ‘Erfolg im Wettbewerb’ … apropos, wer glaubt, dass der Mann ein Einzelfall sei, irrt:

“Der New Yorker Milliardär Steve Schwarzman verglich angepeilte Steuererhöhungen der Obama-Administration für das oberste eine Prozent mit Hitlers Einmarsch in Polen 1939.”

3 Kommentare

  1. django

    In einer Jobbeschreibung würde man wohl von “moralischer Flexibilität” sprechen…

  2. sol1

    Im 18. Jahrhundert mußte man noch Zitate erfinden (“Sollen sie doch Kuchen essen”), um die herrschende Klasse zu diskreditieren – heute liefert diese die Belege schwarz auf weiß.

  3. Klaus Jarchow

    Und deren Säulenheilige heißt Sarah Palin …

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