Stilstand

If your memory serves you well ...

Debattenkultur

Es ist ein überfälliger Artikel, den der Dirk von Gehlen über den Umgang mit den Threads in der SZ geschrieben hat. Auf der einen Seite finden sich dort die Journalisten, ‘zu fein’, sich mit all der “Schleppscheiße” auseinanderzusetzen, die sie durch ihr Schreiben doch erst produziert haben, auf der anderen Seite gibt es den ‘Debattentod’ durch die Mühseligen und Beladenen, welcher durch die neuerdings weit geöffneten Kanäle sein oftmals wirres Meinen und Murren massenhaft verbreiten darf. Wo also Figuren an der Grenze zum Pathologischen mit hochrotem Kopf all ihre aufgestaute Mühsal ins Kommentarfeld rülpsen. Hinzu kommt neuerdings dann noch – Putin sei Dank! – die Schar der organisierten Info-Warrior. Werthaltige Anteile eines endlich eingetretenen Dialogs gehen dabei oft in der Masse dieser Wirrsal unter:

Es ist ein Abgrund, in den deutsche Medien im Sommer 2014 blicken, wenn sie auf ihre Leserkommentare schauen: antisemitische Äußerungen in öffentlich-rechtlichen Call-in-Sendungen, rassistische Reaktionen auf der Facebook-Seite der Bild-Zeitung nach deren “Nie wieder Judenhass”-Aufruf und üble Beschimpfungen als Reaktion auf den Putin-Titel vom Spiegel.

Absolut zuzustimmen ist Dirk von Gehlen darin, dass dies aber keine alleinige Folge der neuen Medienstruktur ist, sondern vor allem die absehbare Folge eines neuerdings eingerissenen Rudel-Journalismus, der allemal den schrägsten Vögeln – von Thilo Sarrazin bis Eva Herman – einen Resonanzboden gab und gibt. Das hat die Schleusen geöffnet, seither existiert keinerlei Vernunft-TÜV mehr. Ist die These eines Promis oder Semi-Promis geeignet, Aufmerksamkeit und Auflage zu generieren, wird sie auch schon gedruckt, egal, ob sie sich mit den Fakten deckt oder nicht. Und alle Zu-Kurz-Gekommenen jubeln dann, weil’s endlich und mal wieder einen ‘Tabubruch’ gibt.

Diese angeblichen ‘Tabus’ – “endlich sagt es mal einer!” – sind aber zumeist gar keine ‘Verbote’, sondern in der Regel Fakten, auf die sich eine Gesellschaft geeinigt hat, es geht schlicht um den ‘gesellschaftlichen Konsens’. Bei der Auschwitz-Leugnung mag diese Festung noch einigermaßen fest stehen, bei der Stereotypisierung ‘des Juden’ wurden die Mauern aber bspw. längst geschleift – siehe die Kommentare zum Gaza-Konflikt in vielen Medien.

Die Grenzen des Sagbaren liegen also immer dort, wo – Achtung, Buh-Wort! – die ‘westlichen Werte’ tangiert sind: Demokratie, Gesetzlichkeit, Gleichberechtigung, Rechtsstaat, Antirassismus usw. Von solchen Bastionen aus muss ein rigides Kommentarmanagement handeln. Schließlich sind die Kommentarspalten auch Teil der Zeitung, die Redaktion darf hier schlicht ihr Hausrecht ausüben. Es sind eben keine öffentlichen Bedürfnisanstalten, wo jeder hineinstrullern darf, den die Blase zwickt. Kommt dann noch der gezielte Einsatz politischer ‘Spin-Doktoren’ hinzu, wie im Falle der Nashibot-Invasion während der Ukraine-Krise, dann wird dieses rigide Verfahren um so dringlicher.

Wer also die positiven Effekte einer öffentlichen Diskussion schützen will, der muss wie ein guter Bauer seinen Stall täglich ausmisten – und sich mit den verbliebenen vernunftgemäßen Einwänden und Ergänzungen dann persönlich und argumentativ auseinandersetzen. Daran führt heute kein Weg mehr vorbei. Es gälte also einerseits, die Putin-Trolle und Alu-Hütler des Hauses zu verweisen – sollen sie sich ‘hinter der Fichte’ austauschen, wo eh ‘alles Schall und Rauch’ ist – und andererseits muss der Schreiber sich in die ‘Niederungen’ der Threads höchstpersönlich hinabbegeben. Die Artikel eines Journalisten enden nicht mehr mit der Veröffentlichung, sie fangen da erst an …

21 Kommentare

  1. Bei Bernd Ulrich ist vor vier Monaten eine ähnliche Erkenntnis aufgeblitzt:

    Die Medien sind getrieben, aber nicht nur von ihren Lesern oder Zuschauern, sondern auch von sich selbst. Hohes Tempo, große Angst vor Auflagen- und Bedeutungsverlust, Steigerungszwänge, in denen man steckt oder die man sich einbildet – all das führt oft dazu, dass im Endeffekt alle ungefähr dasselbe machen.

    (…)

    Wenn die übergroße Mehrheit der Medien wie im Falle der Ukraine in eine ähnliche Richtung argumentiert, so ist es also alles andere als leicht, selbst für gutwillige Leserinnen und Leser, zu unterscheiden, ob es sich hier a) mal wieder um einen Hype handelt oder b) um eine unausgesprochene Volkserziehungsmaßnahme oder aber c) um einen Fall von tief sitzenden demokratischen und menschenrechtlichen Überzeugungen. Denn das gibt es natürlich auch, dass wir Journalisten uns jenseits aller branchenbezogenen Angst und Getriebenheit auf unsere innersten Werte besinnen und einfach deswegen unisono gegen einen Meinungsfreiheit und Völkerrecht missachtenden Autokraten anschreiben, weil das der tiefste Sinn unseres Arbeitens ist.

    http://www.zeit.de/2014/16/russlanddebatte-krimkrise-putin/komplettansicht

    Aber von dort ist es natürlich noch ein weiter Weg bis zu konkreten Maßnahmen, den Dialog mit den Kommentatoren zu verbessern oder überhaupt erst zu ermöglichen.

  2. was soll ich sagen ausser “hab ich es denen nicht schon immer gesagt?”

    das hat die einen scheiss interessiert und jetzt haben sie eben ein problem. es gab’ ne zeit, ind er ich ernsthaft gedacht habe, die wollen haargenau das, wenn etwas leute, die versucht haben, sitte und anstand zu wahren, zurechtzensiert wurden … und die kreischer systematisch gefüttert.

    ergebnis: ich, der ich über jahrzehnte weg nichts mehr geliebt habe, als bedrucktes papier, “mein” spiegel sagt, “meine zeit” … ich würde heute keinen pfennig mehr ausgeben für den scheiss. bei mir war es umgekehrt: ich habe meine abos gekündigt, weil diese versager einfach nicht mehr zu _mir_ passten.

    aber okay, sollen sie halt gucken, wie sie damit zurechtkommen, früher hatten sie ja noch leute, die sich für “ihr blatt” engagierten, die haben sie alle wegmobben lassen. wer heute an solchen öffentlichen debatten dort teilnimmt und denkt, er könne noch was reissen, der hat nicht verstanden, was längst fakt ist.

    ach ja, auch wenn’s vom thema wegführt, da hat jemand an die “netiquette” erinnert, wie wir sie mal verstanden haben: “denk immer dran, am anderen ende sitzt ein mensch”

  3. Als Stilist dürfte Sie “Leitmedien im Kriegstaumel” interessieren. Vielleicht auch nicht.

    https://www.freitag.de/autoren/maennlicherlinker/leitmedien-im-kriegstaumel

  4. es ist immer wieder belustigend, wenn zwischen hetzartikel einer zur debattenkultur gequetscht wird, in dem noch einmal deutlich gemacht wird, wie eine ordentliche debatte geführt werden muss und wer feind, wer freund ist. dazu gehört natürlich auch eine gewisse veröffentlichungsdisziplin. so weit kommt’s noch, dass sich leute dem gesellschaftlichen konsens der anerkannten fakten verweigern! back to the fifties! sind so kleine geister…

  5. »Der Schwachsinn, der früher nie daran gedacht hätte, aus seinem Privatleben hervorzutreten, hat eine Gelegenheit für die Unsterblichkeit entdeckt.«
    monierte Karl Kraus in der Fackel, um 1930 – ein dreiviertel Jahrhundert vor(!) Web 2.0. Was der wohl heutzutage zu all den Hervorbringungen auf dem Podium des Internet sagen würde ..

  6. @ GrooveX: Ich weiß nicht, ob ich die Zielrichtung deines Beitrags richtig verstanden habe. Aber ‘Back to the Fifties’ – das träfe doch bspw. eher Sarrazins Schleppenträger, die sich im Gefolge des großen Meisters in die Threads gewagt haben. Da klang doch vieles haargenau ‘wie einst mein Opa’ und nach einer durchgeknallten ‘Rentnerkombo’, auch wenn sie faktisch biologisch jünger gewesen sein mögen …

  7. @ Mischa: Der ‘Freitag’ widerspricht sich doch selbst – oder aber, der ‘Freitag’ zählt sich nicht zu den ‘Leitmedien’. Für jede Meinung dieser Welt finde ich – vom ‘Neuen Deutschland’ bis zum ‘Bayernkurier’ – das Medium meiner Wahl. Notfalls bleibt mir noch Raum ‘hinter der Fichte’.

    Wenn dann die Leserzahlen nicht stimmen sollten, dann könnte es ja auch am mangelnden Zuspruch liegen. Das Querfront-Gesülze von den ‘gleichgeschalteten Mainstream-Medien’ ist eine Chimäre für jeden, der mit offenen Augen durch die Welt geht. Vorgetragen wird diese Blök-These von einer kleinen lautstarken Minderheit, die ihre Lautstärke schon für Unterstützung hält und auf den ‘Montagsdemos’ wirres Zeug verkündet – und die auch neuerdings die Kommentarflut der russischen Nashibots mit einer ‘unterdrückten Volksmeinung’ verwechselt.

    Generell ist auch die These von der ‘Kriegstreiberei’ in den Medien Bullshit. Wenn sie alle derzeit etwas eint, dann die Meinung: ‘Bloß kein Krieg’ …

  8. Als Stilist dürfte Sie “Leitmedien im Kriegstaumel” interessieren.

    Ich sehe da nur Neid auf die gewitzteren Stilisten der heute-show:

    blockquote>Epizentrum dieser Sorte Anti-Russland-Propaganda ist die heute-show – ein auf Putin-Bashing geradezu versiertes ZDF-Format. Die Sendung versteht sich selbst als Satire miss, wäre mit dem Prädikat fliegenumschwirrte Jauchegrube für diskriminierungsbedürftige Dummbratzen allerdings treffender beschrieben.

    Manipulierte Wahlen und der Völkermord in Tschetschien – auf so etwas können ja nur Kriegshetzer der übelsten Sorte aufmerksam machen:

    https://www.youtube.com/watch?v=tSxWoMKZit0

  9. Der ‘Freitag’ widerspricht sich doch selbst – oder aber, der ‘Freitag’ zählt sich nicht zu den ‘Leitmedien’.

    Der Artikel stammt aus dem Community-Bereich des Freitag, in dem sich diverse Infokrieger eingenistet haben und in epischer Länge das verbreiten, was im Kommentarbereich der “Mainstream-Medien” der Zeichenbegrenzung zum Opfer fallen würde.

  10. Naja, der ‘Freitag’ ist ja bewusst als neuartiges ‘duales Medium’ konzipiert. Gerade dort würde ich also den Redaktions- und Community-Bereich nicht so strikt trennen.

  11. Mag ja sein, daß sich der Gleichklang der Leitmedien aus den gemeinsamen Werten speist.

    Aber macht das einen als Schreiber nicht auch mal misstrauisch? Nach dem 100. Putins.. Artikel, jeweils nett garniert mit Putin allein im dunklen Zimmer, Putin auf der Jagd, Putin mit Panzer.., Frage Ethos ?

    Was Leute wie Veser in der FAZ oder gar Reitschuster verzapfen, ist mit viel Bosheit gut gemacht aber eben nicht mehr als Text gewordene Niedertracht den Leser gegenüber. Dabei beziehen sie sich oft genug auf die nämlichen (pro-ukr.) Enthüllungsblogs, deren Nutzung sie bei ihren Lesern kritisieren.

    Das letztere bei so viel Schwachsinn (heute: Putin bestellt ganz viel Wein) irgendwann die Schultern zucken und sich fragen, welches Defizit diese Autoren wohl antreibt, ist denen nicht vorzuwerfen.

  12. Jedes Medium hat sein Publikum – und da gibt es schon verschiedene Werte. In der FAZ erwarte ich daher gar nicht erst etwas, was dem Gedanken einer wirtschaftlichen Deregulierung widerspricht. Da sei Altenbockum vor …

    Ähnlich in der ‘Welt’: Da gibt es die Garde der Neolib-Funkenmariechen von Andrea Seibel über Dorothea Siems bis hin zu Ulf Poschardt. Neuerdings darf dort auch der Matussek seinen Neokatholizismus verbreiten …

    Der ‘Spiegel’ bietet unterdessen für jeden was, jede Woche ist das eine Wundertüte, mal hü, mal hott: Heute darf der Fleischhauer ran, morgen dann der Augstein. Wer aber allen etwas bieten will, wird bloß beliebig. Neuerdings bringen sie mit einem gemeinsamen Editorial so etwas wie ‘Haltung’ auf den Markt. Eine Linie habe ich da aber auch noch nicht entdecken können.

    Das ‘Handelsblatt’ unter Gabor Steingart fährt – sicherlich auch im Interesse der deutschen Industrie – eine komplett beschwichtigende Haltung gegenüber Putin.

    Der Stern – naja: Das ist inzwischen das Medium für die, welche es gern bunt und kuschelig haben.

    Wenn also die taz oder der Freitag oder auch die Junge Welt etc. nicht mehr Publikum finden, dann ist das wohl so, dass das Interesse für deren Meinen einfach nicht höher ist.

    Aber um nicht zu wissen, dass die russischen Medien so ziemlich ausnahmslos ‘gleichgeschaltet’ sind, der muss in den letzten Monaten taub und blind durch die Gegend gelaufen sein. Sonst wüsste er, dass dort die dreistesten Lügen verbreitet werden, wie man sie seit Goebbels nicht mehr kannte: Gekreuzigte Kleinkinder in Slowiansk, Kannibalen in Odessa, KZs bei Charkiv usw. – um nur ein paar Beispiele anzuführen. Das sind bloße Progandaschleudern, und der KGB-Mann Putin trägt für diese große Lügen-Farm dann schon seinen Teil Verantwortung. Das ist Staats-PR auf übelstem Niveau, mit dem Ziel der Volksverblödung …

  13. Was Leute wie (…) Reitschuster verzapfen, ist mit viel Bosheit gut gemacht aber eben nicht mehr als Text gewordene Niedertracht den Leser gegenüber.

    Wirklich niederträchtig von Boris Reitschuster, der deutschen Leserschaft den “O-Ton Moskau” zu vermitteln! Putins Propaganda für sich selbst sprechen zu lassen – kann es üblere Hetze geben?

    https://de-de.facebook.com/Putinsstimme

  14. Kiew sagt, Moskau sagt, Kiew sagt.. das nimmt sich wohl nicht viel. An Reitschuster kritisiere ich auch, daß er die Eskalation zu einem Geschäftsmodell macht. M.E. mit Trolls, die in gezielten Kommentaren Werbung für seine Seiten und Bücher posten.

    Egal, mit dem freien Donbass scheint es zu Ende zu gehen, dann kann Kiew zeigen, ob es tatsächlich die Sympathien der “allerklügsten” Köpfe verdient.

    Und die Redaktionen hierzulande können zeigen, ob sie zu einer Selbstanalyse und -reinigung fähig sind.

  15. Oh doch, ukrainische Medien wie euromaidanPR oder interpretermag sind durchaus zu einem kritischen Blick auf die eigene Seite fähig. Das ist eben der Unterschied zwischen europäischen und eurasischen Werten …

  16. Alle deutschen Online-Portale, FAZ, SPON, SZ.. schalten Kommentarfunktionen bei Artikeln zur Ukraine ab. Bereits veröffentlichte Kommentare, auch Tage alt, sind gelöscht.

    Zufrieden?

  17. @ Mischa: Die SZ hat nie eine ausufernde Kommentarfunktion gehabt, bei der ‘Zeit’ sind’s inzwischen um die 1.000 Kommentare auf mehr als 100 Kommentarseiten. Die ‘Welt’ und der ‘Focus’ sind auch noch aktiv. Nur die FAZ sperrt derzeit offiziell die Kommentarfunktion für Ukraine-Themen. So ganz kann das also nicht stimmen …

    Wenn ein Krieg nicht nur am Boden, sondern auch im Info-Raum geführt wird, kann ich eine solche Maßnahme sogar verstehen. Aber es gäbe sicherlich intelligentere Möglichkeiten, die Böcke von den Schafen, oder die echten Kommentare von den Nashibots zu scheiden …

    Wahrscheinlich ist es bloß Wochenende – und der Mann mit dem Wischmopp möchte auch mal frei haben.

  18. geniessen wir doch einfach die stille 😉

    aber, klaus, die denken sich schon mehr dabei als ein freies wochenende für den zensor, die sind wahrscheinlich schon angespannt genug (bist du es nicht?) und haben einfach keinen bock auf das hysterische gekreische a la “die welt geht unter” (und IHR seid schuld!)

  19. @ hardy: Angespannt? Einerseits ja, andererseits nein. Ich blicke da, ehrlich gesagt, nicht mehr durch. Die russische Seite kommt mir manchmal vor wie eine Horde von Marsbewohnern. Ich weiß einfach nicht mehr, wie die ticken. Ständig ziehen sie die Kulissen auf, hauen auch mal wie der Kasper aufs Krokodil, also wie die große russische Haubitze auf die kleine ukrainische Grenzstation, aber so richtig raus aus ihrer Kasperbude kommen sie auch nie. Viel Theaterdonner – mag aber auch noch richtiger Kanonendonner werden. Wie gesagt, ich verstehe es einfach nicht – vermutlich die ‘slawische Seele’. Aber die habe ich als Wende ja schließlich auch. Wenn sie unbedingt die NATO divisionenweise in Polen und Estland stehen haben wollen, dann sollen sie ruhig so weitermachen …

  20. @klaus

    also, ich stehe hier in einem leeren haus, habe bisher 3 zimmer komplett und einen flur fast vollständig einmal mit antinikotin und einmal mit renovierfarbe gestrichen, heute nacht kommt nach der flur unten … dabei höre ich “arminius”, mache regelmäßig päuschen … traure ein bißchen um peter scholl latour … und denke mir: hey, russen, laßt mich den scheiss nicht umsonst gestrichen haben 😉

    büchel ist ja um die ecke. ich bin eher entspannt und versunken in einer relaxten huckleberry finn pose. sollen die kanonen doch donnern, ich finde, die wände sehen gut aus ;-D

    ehrlich, keine ahnung, was dieses würstchen sich da ausgedacht hat. mit slawischer seele habe ich eh nix am hut, wie sollte ich das, was der sich so denkt, verstehen oder vorhersehen können. ich denke ja, er hat so viel schaden angerichtet, wie kommt er da wieder raus.

    ansonsten finde ich natürlich schon lustig, wie die tapferen rebellen ihren nahen sieg, den einmarsch der russischen hilfsbatallone und ihre absicht, demnächst die gegenoffensive zu starten verkünden.

    zurück an den farbroller!!!

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