Weil’s zum vorherigen Thema passt: Der Piratenpartei ist jetzt ein Vertrag der U+C-Anwälte mit dem Schweizer Auftraggeber zugespielt worden. Das Prinzip scheint meinem laienhaften Verständnis nach – kurz gefasst und auch deshalb sicherlich ganz und gar falsch – darin zu bestehen, dass man die eingetriebene Soore einfach als real ‘aufgelaufene Kosten’ tarnt, und – wie’s unter ‘Ehrenmännern’ üblich ist – danach brav und stiekum innerhalb der ehrenwerten Familie einen Aufteilungsschlüssel anwendet. Mit den gesellschaftlichen Anliegen von Recht und Gesetz aber hat das eher wenig zu tun, die sind nur der Kuhfuß, welcher den Einstieg ermöglicht. So aber kann das selbstverständlich auch nur solch ein Blödmann sehen, wie ich es bin:

“Heute wird die Piratenpartei eine Mandatsvereinbarung veröffentlichen, die die Kanzlei U+C mit ihren Mandanten abgeschlossen hat.”