If your memory serves you well ...

Monat: August 2014 (Seite 3 von 6)

Am Ende steht immer Den Haag

Zumindest dann, wenn der Putin nicht schon vorher nach einem Putsch seiner Nomenklatura von der Laterne baumelt. Eine bemerkenswert klare Sprache, die dieser angesehene Osteuropa-Experte dort führt:

“Putin should be indicted and brought before the International Criminal Court. Putin is probably guilty of all types of transgressions the court is authorized to prosecute — genocide, crimes against humanity, war crimes, and aggression.”

Man muss auch mal die Wahrheit Wahrheit nennen dürfen, und ein Schwein ein Schwein … ganz plausibel erscheint übrigens mir jene These, wonach mit dem Verschwinden von Strelkov und Borodai schlicht Malofejews Männer vom Brett genommen wurden. Ihr wisst, dass ist jener Milliardär und Dugin-Buddy vom ‘Marshall Capital Funds’, klerikofaschistisch, knall-orthodox und eng verbandelt mit der amerikanischen Tea Party, jener Mann, der als großer Finanzier die militärische Annexion der Ukraine schon mal als ‘Gottes Wille’ bezeichnete.

Diese beiden ehemaligen Ober-Desperados jedenfalls waren seine Kreaturen, wie überhaupt große Teile des ‘paid scum’ dort – und nun sind sie weg. Im Falle von Strelkov verdichten sich inzwischen die Hinweise, dass er schlicht umgebracht wurde. Was aber Putins Interesse sein sollte, jetzt auch die ultraorthodoxe Popenpartei aus seiner Allianz der Eroberungslustigen zu schmeißen und sich nur noch aufs Militär zu stützen? Ja Herrgott, bin ich Hellseher oder Eingeweidebeschauer im Kreml? Die Machtkämpfe dort jedenfalls spitzen sich täglich zu … Ausgang ungewiss.

Der ‘nobody’ hat übrigens die ‘Nashibots’ dankenswerterweise mal durchgezählt, er kam auf ungefähr 300 Pappnasen, die dort als ‘mächtige Volksmeinung’ auf den Strich gehen:

“Was ist bei meiner Stricherei rausgekommen? Wenig … ja, es sind ganz wenige Putinisten, um die 300 Idioten, die die deutschen Medien zumüllen.”

Und wie sieht es derzeit bei den Desperados aus? So sieht es aus:

“The remaining rebel-held territories are descending into anarchy, with the absence of law enforcement and now the removal of a command structure giving a free hand to motley groups of mercenaries, thugs, criminals and pro-Russian locals. Rebel checkpoints are turning rogue; marauding and abuse of ­civilians is becoming commonplace.”

Zwischenstand

Horlivka wurde heute von den geschlagenen Desperados aufgegeben, der irre ‘Dämon’ ist mit unbekanntem Ziel verreist, frei nach dem guten alten Söldner-Motto: ‘Der Kapitän verlässt als erster das sinkende Schiff’. In Luhansk stehen die ukrainischen Truppen tief in der Innenstadt, so dass sie dort Putins humanitären Konvoi wohl bald höchstselbst vor dem Rathaus in Empfang nehmen dürften. In Donezk zieht sich der Ring stetig enger, auch deshalb, weil die meisten der tapferen Söldner damit beschäftigt sind, sich bei Torez und Snizhne einen Korridor heim auf Mütterchen Russlands Schoß frei zu schießen. Derweil paradieren an allen Grenzen die stolzen russischen Truppen in Divisionsstärke auf und ab. Bis Donezk und Luhansk reicht ihre Artillerie leider auch nicht. Da müsste wenn, dann schon mehr kommen – und nicht nur eine Invasion in Trippelschritten. Schon aber ginge die Restreputation Putins auch noch die Kloschüssel hinab …

Blökt eigentlich noch immer jemand ‘Fake’ und ‘False Flag’? Ach, RIA Novosti vermutlich …

“Separatisten bestätigen Rüstungslieferung aus Russland.”

Märtyrer schaffen …

Ob die russischen Soldaten, diese armen Schweine, wohl wussten, dass Putin sie aus PR-Gründen zu Kanonenfutter verarbeiten wollte?

“Eskalation in der Ostukraine: Nachdem dort eine russische Militärkolonne die Grenze durchbrochen hat, meldet die ukrainische Armee nun, die meisten Fahrzeuge der Kolonne seien zerstört worden.”

Die Ironie der Sache liegt jetzt darin, dass Russland sich gar nicht empören darf, dass russische Soldaten dort unter Beschuss gerieten, weil sie ja unverdrossen behaupten, sie hätten nü nüch gar keine Soldaten in der Ostukraine gehabt. Auch ihr Statement, weshalb der LKW-Konvoi so ‘ridiculously empty’ war, ist schon ein Meisterstück des Sichherauslügens, es erinnert an beste Radio-Eriwan-Zeiten:

“The KAMAZes were not loaded fully so that there wouldn’t be excessive wear on automobiles that were not yet broken in, many of which were of 2014 make. It would mean that in case of a breakdown of the mechanics and a stop on the highway, reloading the cargo by hand to other vehicles completely filled to capacity, would be quite difficult. Moreover, a fully-loaded truck does not go fast enough uphill, so in view of the large number of vehicles, this would have had a heavy impact on the speed of the convoy’s movement. And the cargo must be delivered quickly in light of the difficult humanitarian situation in the east of Ukraine.”

Warum haben sie denn dann keine LKWs benutzt, die schon ‘eingefahren’ waren? So heißt dies nichts anderes als: ‘Wir haben die ‘Hilfe’ in einer Weise organisiert, die bewusst gar keine ‘Hilfe’ bringen konnte.’ Was für ein Stunt! Da halten sich welche für schlau, die’s nicht sind …

Und was sagt unsere Madame Mim dazu? Die spielt ‘Dinner for one’ und redet mit Leuten, die längst nicht mehr zuhören können. ‘Same procedure as every day’: “Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Freitagabend in einem Telefonat den russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgefordert, zur Deeskalation in der Ostukraine beizutragen.” Huch, bei solch deutlichen Worten wird der aber zusammengezuckt sein … ich denke ja, ihr Text hätte vielleicht so beginnen müssen: “Hören Sie auf, uns zu vears…n!”.

So – wat nu?

Die offene russische Invasion ist da … Putin lässt die Maske fallen. Herr Steinmeier, übernehmen Sie!

“Die Korrespondenten Shaun Walker vom “Guardian” und Roland Oliphant vom “Telegraph” berichteten auf ihren Twitter-Profilen von bewaffneten Männern von Ort und dass die Fahrzeuge offen als russisches Militär gekennzeichnet seien.”

Inzwischen gibt es auf Twitter immer neue Bilder von russischen Tanks, die auf ostukrainischen Straßen rollen. Da ist nicht nur eine kleine Einheit irrtümlich falsch abgebogen. Das russische Sprachengesetz tritt jetzt übrigens auch in Kraft:

“Russia bans Ukrainian language from schools in Crimea.”

Aber schon klar, ihr Pappnasen von der Querfront, wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe … so weit, wie der ‘nobody’ würde ich dennoch nicht gehen:

“Eine Bitte hätte ich noch, liebe Leser: Legen sie Listen der Ihnen bekannten Putinisten an, möglichst detailliert. Wenn der Krieg vorbei ist, werden wir sie brauchen, im Rahmen der Entsowjetifizierung, der Entsorgung der 5. Ko­lon­ne. Aber die Bauindustrie wird nicht nur für Demokratisierungslager gebraucht, sondern auch für die Mauer. Die Mauer muss wieder her, diesmal als anti-sowjetischer Schutzwall vom Nordkap bis zum Elbrus.

Sicher aber ist, dass die westliche Appeasement-Politik à la Steinmeier heute krachend gescheitert ist … unsere Medien aber treiben sich, trotz aller Evidenz, grammatisch immer noch im Putativ herum, vermutlich finden die Redaktionen dort nicht so schnell einen ‘Dreh’:

“Russische Militärfahrzeuge sollen in die Ukraine vorgerückt sein.”

Vermutlich scheuen sie noch die ‘Buh-Wörter’, denn faktisch wäre der angemessene Sprachgebrauch dann so:

“And there is a word for driving armored fighting vehicles across a border to capture territory — war. Another word might be invasion.”

Immerhin – der Schweizer Tagesanzeiger zeigt den Kollegen mal, wie der korrekte Gebrauch der Grammatik zu erfolgen hat:

“Russische Soldaten sind in die Ukraine eingedrungen.”

Dieser ‘verirrte Militärkonvoi’ befindet sich derzeit (10.00 Uhr) übrigens schon jenseits von Krasnodon, zwanzig Kilometer vor der ersten Straßensperre der Ukrainer. Da freut sich bestimmt der kleine Querfrontler: “Jetzt geht’s lo-hos!”. In den famosen Volksrepubliken übernimmt nun der Kreml direkt das Kommando, der Bolotöff in Luhansk musste jetzt auch resignieren.

Nachtrag: Jetzt besinnt sich auch ‘Die Welt’ auf den korrekten Gebrauch der grammatischen Formen:

“Russischer Armeekonvoi in Ukraine eingedrungen.”

Eine gute Frage ist es auch, weshalb all diese tollen Trucks des Konvois fast leer sind: Wirken sich schon die Sanktionen aus? Sollen sie Moskaus ‘Buddies’ aus Luhansk und Donezk abtransportieren, statt ‘humanitäre Hilfe’ zu leisten? Ein wahrer Potemkin-Konvoi jedenfalls, im Zeichen humanitärer Hilfe unterwegs, aber gar keine humanitäre Hilfe drin. So nämlich sieht’s in fast allen LKWs aus

Die Stimmung bei den Desperados ist derweil auf dem Nullpunkt angelangt. Hier der grob übersetzte ‘intercepted phonecall’ eines Mitglieds der Speznas-Truppen:

“The First” (Strelkov) forbade anyone to flee. The fighter is demoralised. He’s surprised that they’re losing since at the start he thought they’d have a quick victory. They’re losing because they’re getting zero support from the locals. Surprised and angered by that too. He thinks it’s just a matter of time until DNR and LNR are defeated. There’s a lot of stealing and looting. Strelkov should be removed from the country so that he’d stop with “that fanatic orthodox sect”(?). Strelkov and his commanders “give orders but don’t want to fight. They hide behind a wall and wait for the provoslavs to die”. Russian agent keeps asking how can he help the fighter. The fighter needs “a window” to return into Russia, but he’s afraid there will be fighting alongside the border. Option B is “a hole” to hide. Ukrainian army aims to surround both capitals and to capture Strelkov alive, but “the idiot doesn’t get that”. There’s infighting between the groups. Especially for the Donetsk – there’s huge money involved in car sales and human kidnappings. The fighter “sees the perspective” and wants to quit, while “others idiots for some reason still want to fight”. He says they need to extract all special units, regroup “on our own Russian soil”, to defend Crimea and to deal with the Tatars. The agent will send fighter the contacts who will help him return to Russia and there he’ll be given next orders. The fighter thinks the best course of action upon regroup would be to get new people, train for saboteur warfare and then to return back to Ukraine to “fuck shit up”.

Der Stern probt die Gala

An diesem Donnerstag meldet Horizont die Ablösung von stern-Chefredakteur Dominik Wichmann – nach nur gut einem Jahr. Auch wenn noch nichts vollzogen ist, dürfte Wichmann auch nach MEEDIA-Infos seinen Job an Gala-Chef Christian Krug verlieren.”

Freuen wir uns also auf eine noch höhere Dosis von diesem famosen Piepel-Dschurrnalismus … the times they are a-changin. Früher habe ich das Blatt ab und zu ganz gern gelesen. Aktuelle Headlines klingen eher nach einer publizistischen Marshmallow-Fabrik:

“Der weinende Elefant Raju lächelt wieder,”
“Ich halte mich mit Sex und Solitär fit”
“Samsung zeigt seinen iPhone-6-Herausforderer”
“Die Spielerin – die Wahrheit über Veronica Ferres”

Oder auch: Auf neuen Wegen zum Leidmedium …

Strelkov schwer verwundet?

Das wäre wirklich schade – ich hätte ihn lieber in Den Haag gesehen. Ich frage mich aber: Was macht er an der Front, wo die Kugeln sausen? Oder kam der Schuss am Ende gar nicht von ukrainischer Seite? Rätsel über Rätsel … ein Kommentator bei ‘reddit’ will wissen, dass die russischen Mythenmetze schon an der Arbeit seien:

“I hear the Opera is already in production in Moscow. It shows him holding the Novorossiya flag in one hand with a baby strapped to his back as he beats back thousands of Ukrainians in Nazi uniforms with his fists of fury. One finally gets close enough to stab at the baby, but Strelkov moves to make sure its him that gets stabbed instead. When all seems lost, a helicopter bearing a bare chested Putin appears. Putin leaps from the helicopter and the sheer might of his weight hitting the earth makes all the Ukrainians run away in fear. Putin grabs up Strelkov and whisks him away to Moscow for treatment. The scene ends with starving Russians appearing out of the destruction now that the Ukrainians are gone…. and bread begins to rain from the sky …”

Hier jetzt auch ein englischsprachiger Text:

“Defense minister of the self-proclaimed Donetsk People’s Republic (DNR) Igor Strelkov has been badly wounded and is in serious condition, the Donetsk-based news agency Novorossiya said on Wednesday.”

Weitere Fragen? Ach ja, eine noch: Wie kommt die Flagge der russischen Speznas-Truppen nach Donezk? Derweil distanziert sich Akhmetovs Mann vom Vostok-Bataillon stillschweigend schon mal von den ‘Volksrepubliklern’ … und der Bobolov, doch gerade erst inthronisiert, der mag jetzt auch nicht länger ‘Presidente’ sein. So schnell, wie diese famosen Volksrepubliken ohne Volk zerfallen, hat man Mühe mit dem Schreiben hinterherzukommen. Inzwischen sucht alle Welt – “Rubber Duck? – – – Rubber Duck?” – nach dem Verbleib dieses famosen Konvois.

Vladimir Kanonov – nom de guerre ‘Tsar’ – hat jetzt die militärische Abwicklung der Volksrepubliken übernommen:

“A leading separatist military leader in east Ukraine, Igor Strelkov, has resigned, the separatists’ self-proclaimed Donetsk Republic said on its website. It said Vladimir Kononov would replace Strelkov as the new military commander.

Und der ‘große Regulator’ Lyashko hat in der Rada was auf die Nase bekommen. Nicht nett, aber vielleicht angebracht …

Debattenkultur

Es ist ein überfälliger Artikel, den der Dirk von Gehlen über den Umgang mit den Threads in der SZ geschrieben hat. Auf der einen Seite finden sich dort die Journalisten, ‘zu fein’, sich mit all der “Schleppscheiße” auseinanderzusetzen, die sie durch ihr Schreiben doch erst produziert haben, auf der anderen Seite gibt es den ‘Debattentod’ durch die Mühseligen und Beladenen, welcher durch die neuerdings weit geöffneten Kanäle sein oftmals wirres Meinen und Murren massenhaft verbreiten darf. Wo also Figuren an der Grenze zum Pathologischen mit hochrotem Kopf all ihre aufgestaute Mühsal ins Kommentarfeld rülpsen. Hinzu kommt neuerdings dann noch – Putin sei Dank! – die Schar der organisierten Info-Warrior. Werthaltige Anteile eines endlich eingetretenen Dialogs gehen dabei oft in der Masse dieser Wirrsal unter:

Es ist ein Abgrund, in den deutsche Medien im Sommer 2014 blicken, wenn sie auf ihre Leserkommentare schauen: antisemitische Äußerungen in öffentlich-rechtlichen Call-in-Sendungen, rassistische Reaktionen auf der Facebook-Seite der Bild-Zeitung nach deren “Nie wieder Judenhass”-Aufruf und üble Beschimpfungen als Reaktion auf den Putin-Titel vom Spiegel.

Absolut zuzustimmen ist Dirk von Gehlen darin, dass dies aber keine alleinige Folge der neuen Medienstruktur ist, sondern vor allem die absehbare Folge eines neuerdings eingerissenen Rudel-Journalismus, der allemal den schrägsten Vögeln – von Thilo Sarrazin bis Eva Herman – einen Resonanzboden gab und gibt. Das hat die Schleusen geöffnet, seither existiert keinerlei Vernunft-TÜV mehr. Ist die These eines Promis oder Semi-Promis geeignet, Aufmerksamkeit und Auflage zu generieren, wird sie auch schon gedruckt, egal, ob sie sich mit den Fakten deckt oder nicht. Und alle Zu-Kurz-Gekommenen jubeln dann, weil’s endlich und mal wieder einen ‘Tabubruch’ gibt.

Diese angeblichen ‘Tabus’ – “endlich sagt es mal einer!” – sind aber zumeist gar keine ‘Verbote’, sondern in der Regel Fakten, auf die sich eine Gesellschaft geeinigt hat, es geht schlicht um den ‘gesellschaftlichen Konsens’. Bei der Auschwitz-Leugnung mag diese Festung noch einigermaßen fest stehen, bei der Stereotypisierung ‘des Juden’ wurden die Mauern aber bspw. längst geschleift – siehe die Kommentare zum Gaza-Konflikt in vielen Medien.

Die Grenzen des Sagbaren liegen also immer dort, wo – Achtung, Buh-Wort! – die ‘westlichen Werte’ tangiert sind: Demokratie, Gesetzlichkeit, Gleichberechtigung, Rechtsstaat, Antirassismus usw. Von solchen Bastionen aus muss ein rigides Kommentarmanagement handeln. Schließlich sind die Kommentarspalten auch Teil der Zeitung, die Redaktion darf hier schlicht ihr Hausrecht ausüben. Es sind eben keine öffentlichen Bedürfnisanstalten, wo jeder hineinstrullern darf, den die Blase zwickt. Kommt dann noch der gezielte Einsatz politischer ‘Spin-Doktoren’ hinzu, wie im Falle der Nashibot-Invasion während der Ukraine-Krise, dann wird dieses rigide Verfahren um so dringlicher.

Wer also die positiven Effekte einer öffentlichen Diskussion schützen will, der muss wie ein guter Bauer seinen Stall täglich ausmisten – und sich mit den verbliebenen vernunftgemäßen Einwänden und Ergänzungen dann persönlich und argumentativ auseinandersetzen. Daran führt heute kein Weg mehr vorbei. Es gälte also einerseits, die Putin-Trolle und Alu-Hütler des Hauses zu verweisen – sollen sie sich ‘hinter der Fichte’ austauschen, wo eh ‘alles Schall und Rauch’ ist – und andererseits muss der Schreiber sich in die ‘Niederungen’ der Threads höchstpersönlich hinabbegeben. Die Artikel eines Journalisten enden nicht mehr mit der Veröffentlichung, sie fangen da erst an …

Sind so weiße LKWs …

Representatives of the mission of the International Red Cross (ICRC) in Kiev do not know anything about coordination of the sending of a Russian humanitarian convoy to Ukraine, Ashot Astabatsyan, representative of the ICRC, told RBC.ua.”

Lügt jetzt auch das Rote Kreuz? Und wieso sollte ‘humanitäre Hilfe’ ausgerechnet von einer der Kriegsparteien kommen? Meine Vermutung: Der Konvoi wird ganz zufällig ‘geshellt’ werden – und gaaanz bestimmt von der pösen ATO. Daraufhin werden dann die Sturmabteilungen der Nashibots von der Kette gelassen – prompt folgt die ‘Full-Scale-Invasion’ …

Faktisch ist die Situation wohl so:

“Red Cross initially denied this ‘mission’ as Russia just went ahead and claimed it had agreement, but did not. There are rules set by red cross and this includes no military and use Ukraine controlled crossing which red cross is yet to verify – don’t expect russia to comply with either.”

Und militärisch, ohne russische Kamikaze-Intervention, ist die Situation wohl so:

“In Donezk sei, so sagen [Beobachter], für Moskau nichts mehr zu holen, russische Agenten und Geheimdienstler hätten sich bereits auf den Weg nach Hause gemacht und das Feld den prorussischen Kräften mit ukrainischem Pass überlassen, auf dass diese die drohende Niederlage kassierten. Die Ratten, sagt ein Diplomat, verließen bekanntlich immer als Erste das sinkende Schiff.

Die Frage ist nur noch, wann dies geschieht:

“One of these days Russians will wake up from what they now think is a dream and realize that it was a terrible nightmare. They’ll realize that Vladimir Putin—their current hero and demigod—is really a loser and a thug who’s brought ruin to their country, ruin to their people, ruin to their ethnic brethren in Ukraine and other non-Russian states, and ruin to the world. They’ll realize that Putin is a criminal, that the regime he created is fascist, and that his policies are paranoid, delusional, destructive, and self-destructive to the point of being suicidal.”

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