Unser Dschang trägt jetzt ein schwarzrahmiges Brillengestell, worauf ich euch nachdrücklich hinweisen möchte. Das neue Nasenfahrrad kombiniert er mit keinem Allerweltsjackett mehr, sondern mit einem dicken Rolli, gleichfalls so schwarz wie sein Kanal. Was wiederum seit den seligen Tagen von Gerd Gerken und anderer ‚Ein-Mann-Kreativagenturen‘ aus der 68er-Bewegung als äußerlicher Nachweis höchstvergeistigter Geistigkeit und herannahender Prostataprobleme gilt. Bloß welche Wege will der Dschang jetzt mit uns wandeln? Hat er innerlich gar widerrufen? Wird er auf seine alten Tage ein ‚kreatives Haus‘, um uns zum „Management by Love“ zu bekehren? Fragen sind das …