In der Klageschrift behauptet die GEMA, sie vertrete das gesamte Weltrepertoire an geschützter Unterhaltungs- und Tanzmusik.“

Und so’n popliger Künstler könne ihr dieses Monopol auch nicht kleinreden, bloß weil dieser Wicht selbst bestimmen möchte, unter welcher Lizenz sein Werk veröffentlicht wird. CCL hin, CCL her – in Ewigkeit gilt: Ein Pieps und aus die Maus – schon bist du in der GEMA. Da kannste halt nix machen … nur auf die Vernunft deutscher Gerichte hoffen.

Apropos, ihr Blauäugelein, die ihr immer noch meint, das Geld der GEMA käme den armen, schwer arbeitenden Künstlern zugute – lest mal das!