Based on information from families across Russia she calculates that 4,000 Russian soldiers have been killed so far in Ukraine. Vasilieva’s estimates have been backed by other Russian NGOs such as the Committee of Soldiers’ Mothers and Inform Napalm. Vasilieva herself launched the Forgotten Regiment NGO in 2007 to collect information on Russian veterans of Soviet and post-Soviet conflicts.

In only five months of fighting, Russia has lost the same number of soldiers as the US did in more than 12 years in Iraq and about a third of the Soviet losses in Afghanistan during a nine-year occupation.“

Das hier ist übrigens kein Bericht von der Front, sondern aus dem Herzen des Rebellengebiets, dem Kosakenreich in Antrasit:

„Um circa 9 Uhr morgens fingen die Maschinenpistolenschiessereien an. Um 10-11 fingen die Schulen an zu schliessen, Eltern wurden angerufen, damit sie die Kinder schnellstens abholen. Lokale Einwohner sagen, dass die LVR-Söldner gekommen sind, um die Kosaken zu vertreiben. Parallel dazu berichten Quellen, dass es eine Schiesserei bei der LVR-Kommandantur gab: 4 Menschen wurden getötet, unter ihnen der sogenannte „Kommandant“ der Kosaken, Wjatscheslaw Pineschanin. Sein Vertreter, der Vorsitzende der „Volksmiliz“- Pawel Schmargun wurde verwundet, auch wurde im Laufe der Schiesserei ein 15-jähriges Mädchen verwundet“. Insider berichtet, dass er vom Tod Pineschanins von 4 verschiedenen Personen gehört hat, also erregen diese Fakten keine Bedenken. Ausserdem hörte man seit 11 Uhr Morgens Artillerieschüsse von der nord-westlichen Seite der Stadt, wie auch von Seiten Nischnij Nagoltschik und Bokowo-Platowo. Aus Jesauliwka berichtete man auch, dass sich die Schüsse nicht nach Übungsschüssen anhören, denn es wird viel und stark geschossen. Lokale Einwohner in Nischnij Nagoltschik behaupten: „Die Schiesserei ist mit internen Zusammenstössen zwischen den LVR-Söldnern und Kosaken verbunden“. … Aus anderen Quellen kommt die Information, dass der Ataman (Anführer) der Kosaken, Kosizyn, verhaftet wurde, nach anderen Angaben flüchtete er einfach nur nach Russland. In Anknüpfung an oben genannte Fakten kann man annehmen, dass dies keine spontane Aktion war, die eine Folge der internen Zusammenstösse sein könnte, sondern eine zweckgebundene Säuberung, die von russischen Geheimdiensten durchgeführt wurde.“

Tscha – die Rebellion frisst ihre Kinder. Freuen wir uns also auf neue Säuberungen und Schauprozesse, wo dann vermutlich wieder ‚Trotzkisten‘ und ‚Konterrevolutionäre‘ vorgeführt werden … und die Einwohner werden sich fragen, ob sie nun vom Regen in die Traufe oder von der Traufe in den Regen geraten sind.

Die Idee mit dem eigenen Luftwaffenstützpunkt hat vorläufig übrigens auch nicht geklappt. Wenn die Separatisten so weiter machen, dann wird aus den ukrainischen Truppen noch eine richtige Armee:

„Judging by recent statements and actions in Donetsk the rebels finally abandoned the idea of taking Donetsk airport at any cost, which resulted in two months of fighting in the ruins of irrelevant airport. Givi and Motorola units were rotated (hence the loss of information space, but today in social networks could find a new movie with Motorola) and replaced with parts of „East“ and the Cossacks, who again judging by the statements, are not trying to clean up the entire airport, and will simply hold the current position.“