Stilstand

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Übung im Konjunktiv

Wären zwei Spieler des FC Bayern korrekterweise vom Platz geflogen (Ribéry, Dante), dann sähen die Sieger heute anders aus …

7 Kommentare

  1. Peter Rusam

    26. Mai 2013 at 12:34

    Klaus Augenthaler hat mal gesagt „hätte, wäre, wenn… hätte meine Tante Räder wär’s a Straßenbahn“. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass Ribéry zwingend Rot hätte sehen müssen (so wie Cacau nach seinem Faustschlag im Pokalfinale ’07). Schade. Aber wer, wie Dortmund, seine vielen Chancen leider nicht nutzt, fängt sich dann halt irgendwann ein (Weltklasse-) Tor.

  2. Naja, Dantes Tritt in die Magengrube vorm Elfmeter war auch mindestens gelbwürdig, auch er wäre den Isarmatrosen damit abhanden gekommen.

    Robben allerdings – nachdem er dreimal versucht hatte, den Weidenfeller mit Gewalt auszuknocken, aufs elegante Vorbeispitzeln zu verfallen, das war schon klasse gemacht.

  3. „Hätte meine Oma Räder, war‘ sie ’n Omnibus“ – so kenn‘ ich das seit Kindesbeinen.

  4. hätte ich interesse an fußball, könnte ich hier mitreden.

    so dürfte ich nur erzählen, daß wir uns gestern abend 4 folgen der dritten staffel von spartacus verabreicht haben, blut, brüste, rohe gewalt … also, bis auf jede menge nacktheit und aus dem fleisch ragende knochen bei der dezimation im grunde das selbe …

    seit radenkovic nicht mehr für 1860 spielt und der fliegende holländer nicht mehr über den platz flitzt, geht fußball eh nur noch mit abgeschaltetem kommentator, bob marley im hintergrund und herumgereichter „chalice“ 😉

  5. sorry, bitte erste version löschen, danke …

    hätte ich interesse an fußball, könnte ich hier mitreden.

    so kann ich nur erzählen, daß wir uns gestern abend 4 folgen der dritten staffel von spartacus verabreicht haben, blut, brüste, rohe gewalt … also, bis auf jede menge nacktheit und aus dem fleisch ragende knochen bei der dezimation im grunde das selbe …

    seit radenkovic nicht mehr für 1860 spielt und der fliegende holländer nicht mehr über den platz flitzt, geht fußball eh nur noch mit abgeschaltetem kommentator, bob marley im hintergrund und herumgereichter “chalice” 😉

  6. kleiner nachtrag:

    wir sind auch nicht in die verlegenheit geraten, über „abseits“ und „fouls“ zu streiten, eher, ob es nun „alea iacta sunt“ oder „alea iacta est“ heißen muss, daß die entsprechenden wüfel nicht „gefallen“ sondern „geworfen“ wurden.

    wer hat gewonnen? bei uns großes gegen kleines latinum …

  7. „…geht fußball eh nur noch mit abgeschaltetem kommentator, bob marley im hintergrund und herumgereichter “chalice” “
    .
    In den Siebzigern haben wir das auch gerne mit Tanzturnieren im TV gemacht. Statt Marley = Stones. Das Genussmittel aber war das gleiche. Fussball ist zwar genau so öde, aber lange nicht so unfreiwillig komisch.

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