Da lässt also der Roland Tichy – aus welchen pathologischen Gründen auch immer – einen Beitrag schreiben, wo allen, die diesem knallrechten Hayekisten-Zirkus dort nicht zustimmend zunicken, eine Einweisung in die Psychiatrie empfohlen wird. Und zwei Tage später, nachdem der Shitstorm allen gehörig die Unnerbüx flattern ließ, will unser Hayekist von dem Erguss nichts mehr wissen. Der hochweise Beitrag ist perdü …

„Unterstellung von Pathologie ist für Tichys Einblick keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich. Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.“

Wohlgemerkt – der Beitrag erschien auf ‚Tichys Einblick‘, dem Tagebuch unseres abgehalfterten Wirtschaftswoche-Chefs, der wohl froh sein darf, dass er keine Karriere mehr vor sich hat.

Mit anderen Worten: Rin inne Brennnesselns, rut ausse Brennnesselns … da hat ihn wohl was gejuckt.

Hier noch ein guter Kommentar zu diesem Text.

Wo Müll als News-Produktion gilt … / GNU-License