Stilstand

If your memory serves you well ...

Schlagwort: Russland (Seite 1 von 10)

Noch Fragen?

Über dem zerstörten Donezker Flughafen weht jetzt die russische Fahne, keineswegs diejenige der Folxrepuppsliken (Video bei 1:08).

Und der Herr Sackarschenko verkündet uns, dass ab jetzt keine Gefangenen mehr gemacht würden. Jawollja, mer machen nu korzen Prozöss, moin Föhrer!

Die Masken fallen. Ein guter politischer Blick auf die derzeitige Situation findet sich übrigens hier: ‘You Can’t Always Get What You Want’ – Rolling Stones, Let it Bleed, 1969. Die Russen haben die Schrottimmobilien Luhansk und Donezk zwar erobert, wollen sie aber wegen der hohen Kosten keinesfalls in Besitz nehmen. Kurzum, ein Russland, das wirtschaftlich noch nicht einmal das BIP von Italien erreicht, umgibt sich zunehmend mit ‚failed states‘. Na, fein … das ist allenfalls ein Erfolg für den weltweiten Drogen-, Waffen- und Menschenhandel.

Derweil rötzert der Rötzer auf ‚Telepolis‘ fröhlich vor sich hin:

„Im Überschwang des Erfolgs sehen die Separatisten offenbar das Minsker Abkommen als überholt an. Man will keine Kriegsgefangenen mehr machen, so Sachartschenko, was wohl heißen soll, dass man das Kriegsrecht nicht mehr beachtet und Überwältigte tötet. Der Führer der „Volksrepublik“ Donezk erklärte auch das Ende des Waffenstillstands und machte die Absicht deutlich, weitere Territorien erobern zu wollen.

So weit, so zutreffend, sogar der Ausdruck ‚Führer‘. Was aber folgert unser Wirrster der Wirren daraus:

„In der Ostukraine müssten direkte Gespräche zwischen der ukrainischen Regierung und den Separatistenvertretern stattfinden. Das will Kiew aus nachvollziehbaren Gründen nicht.“

Moment, schrieb er nicht eben noch, dass es die Bandidos sind, die nicht mehr verhandeln wollen? Ein Gehirn wie ein Auto-Scooter … wie sagt’s dieser Kommentator angesichts des russischen Beschusses von Mariupol:

„I believe with such a reaction speed, Russia can capture the entire Latvia before Europe is able to utter the word „concerned“.

Yep, und unser Rötzer würde sich vermutlich noch immer was von einer ‚Kiewer Junta‘ zusammenschwafeln. Aber auch das restliche Kommentariat unserer Putin-Fanboys zeigt sich zunehmend verwirrt und lässt beim ideellen Vormarsch jede Logik im Straßengraben zurück:

„Ich frage mich wie Russland schwere Waffen dort abziehen will. Es sind eben keine Russen dort wie gern behauptet wird. Und wenn doch, hoffe ich, dass die Russen die Ukrainer so dermaßen überrollen, dass der Ex Präsident wieder an die Macht kommt und Russland der Welt zeigt (allen voran EU USA NATO) dass man sich nicht zu nah an die Grenze Russlands wagen sollte!“ (Rechtschreibung stillschweigend ein wenig der Norm angepasst)

Ein veritables Muskelmännchen! Sind sie denn nun dort – oder sind sie’s nicht? Und Suffkopp Janukowitsch wieder an die Macht? Ja, das gäbe dann aber einen gewaltigen Aufschwung dort!

Oha!

Und das mit den schönen russischen Waffen? Da werden ihm Russland und Putin jetzt aber wohl Einhalt gebieten!

„Im Ukraine-Konflikt scheint eine friedliche Lösung weit entfernt: Der ostukrainische Separatistenführer Alexander Sachartschenko bemüht sich nach eigenen Worten nicht mehr um Waffenstillstandsgespräche mit der Regierung in Kiew. Stattdessen würden seine Kämpfer bis an die Grenze der Region Donezk vorrücken.“

Bester Herr Sackarschenko, wenn Sie den Plan ohne die russischen Truppen verfolgen sollten, dann klappt er nicht. Nehmen Sie aber die russischen Truppen mit auf Ihr Abenteuer, dann haben Sie einen ‚de-hybrid war‘ – also einen offenen Krieg – mitten in Europa vom Zaun gebrochen. Was soll das also? Haben Sie Donezk und Luhansk wirklich schon ratzekahl leergeplündert? Keine Privatautos mehr zum Verschieben? Alle jungen Frauen schon durchgenudelt? Kann ich mir gar nicht vorstellen, so anständig wie Sie sind.

Guter Kommentar by ‚reddit‘: Ukraine rebels Russian army ‚rejects truce talks‘.“ Und ‚Forbes‘ bringt die Lage nur auf den Punkt: „Russia And Ukraine Are At War.“ In den USA zögen sie aus der Wahrheitsliebe russischer Medien die ersten Konsequenzen, meinen eben diese russischen Lügenschleudern: „Head of US state media put RT on same challenge list as ISIS, Boko Haram.“ RT darüber natürlich viel böse … so fern der Lüge, wie sie aufgestellt seien! Doch mal ganz abgesehen davon, dass es in den USA gar keine ‚Staatsmedien‘ gibt, anders als in Russland, so fände ich’s ganz okay, wenn’s so wäre, wie von RT beschrieben. Mit der Einordnung könnte ich gut leben …

Hat der Sackarschenko noch was gesagt? Ach, ja: ‚Weggegangen, Haus vergangen‘. Oder: ‚Wer abgehauen, des Besitz wir klauen.‘

Jetzt wird’s schmutzig

80 cyborgs suffered muscle spasms, vomiting, dif breathing on 19/1 in #Donetsk AP“

Aus einem OSZE-Report. Klingt doch ganz so, als setzten die russischen Truppen dort jetzt chemische Kampfstoffe ein … nun ja, es wurde ja schließlich nur vereinbart, dass die ’schweren Waffen‘ abgezogen werden müssten. Und Erfahrung mit Giftgas haben die Russen seit dem ‚Moscow Theatre Event‘ auch schon.

Wer sich über das Justizsystem in den Folxrepuppsliken Illusionen macht, möge sich das hier anschauen. Der Wagen, in dem der Zusammengeschlagene dann abtransportiert wird, trägt übrigens Nummernschilder des russischen Innenministeriums. Mitten in Donezk … mit anderen Worten: Die Zeit der Tarnung, wer dort Krieg führt, ist vorbei.

Nachtrag – hier jetzt eine ausführlichere Bestätigung:

„Some 80 Ukrainian soldiers who were defending the Donetsk airport have manifested symptoms similar to those resulting from gas attacks, according to a report of the OSCE Special Monitoring Mission.“

Die Hinweise verdichten sich:

„He said the rebels started using grenades with a nerve agent – a prohibited means of warfare – over the last weeks. “If there is vomiting it is definitely a nerve agent. If there is a closed building a person may faint over them,” he said adding that the rebels definitely used such grenades on Jan. 20.“

Die OSZE spricht wieder:

In the months since the sides made these agreements in Minsk, we have consistently seen the Ukrainian side make good faith efforts to implement the agreements and build a peaceful resolution to the crisis. In contrast, Russia and the separatists have stymied every attempt by the Ukrainian side and the international community to resolve this crisis peacefully. There has been near constant shelling in recent days, with hundreds of rockets and other heavy weapons fired. If Russia were not sending heavy weapons across the border this violence would not be happening. Instead of facilitating and implementing the Minsk agreement, Russia and the separatists it backs have pushed to expand their area of control beyond the agreed ceasefire line. For example, some of the heaviest fighting we have seen in recent days has been caused by separatist attempts to wrest control of the village of Pisky from government forces. We have also seen heavy shelling in Debaltseve. … Now that Ukraine is again actively defending its territory, Russia is cynically calling for a new peace plan and a renegotiated ceasefire. The agreed parameters of the ceasefire already exist. What we need is not a new agreement. What we need is serious implementation of the Minsk agreement by Russia and the separatists it backs.“

Der Mann mit der zerfurchten Denkerstirn, also Außenminister Lawrow, beteuert jetzt: „sein Land werde alles tun, um den Konflikt in der Ukraine zu lösen.“ Mal hier ein Bataillon mehr, mal da eine zusätzliche Artillerieeinheit – solche Petitessen genügen dann aber nicht, um den Konflikt ‚auf russische Weise‘ mit bewährten Mitteln zu lösen. Aber gut, Wahrheit und Logik werden von westlichen Medien eh überschätzt: „Sie haben gehört, dass es keinen ukrainischen Staat gibt. Und Sie haben gehört, dass der ukrainische Staat sehr repressiv ist. Sie haben gehört, dass es keine ukrainische Nation gibt. Und Sie haben gehört, dass alle Ukrainer Nationalisten sind. Sie haben gehört, dass es keine ukrainische Sprache gibt. Und Sie haben gehört, dass die Russen gezwungen werden, Ukrainisch zu sprechen.“ Kurzum – die russischen Medien gleichen einer Grabbelkiste, wo jeder sein Leckerlie kriegt … klar und OSZE-testiert ist jedenfalls folgendes:

„At least 30 Grad rockets impacted in and around the centre of Debaltseve killing three civilians and wounding twelve. The SMM observed that the rockets had caused significant damage to buildings and covered an area of approximately one square kilometre. The SMM saw at least seven unexploded rockets (UXOs). A crater analysis performed by the SMM showed that the Grad rockets came from a western direction, the direction of “DPR”-controlled Horlivka.“

Ich frage mich, wie lange die Bandidos das durchhalten wollen. Diese Grad-Raketen kosten ja ein Heidengeld. Vielleicht haben sie ja einen Sugar Daddy, der sie beliefert …

Oh, dies Kommentariat!

Und hören Sie auf von „rus. Truppen“ zu phantasieren. Könnten Sie Russisch, würden Sie schnell erkennen, durch die Hunderte von Videos vom Donbass, wer die Separatisten sind und wie die Zivile Bevölkerung sie findet.

Genau – hier sehen wir auf einem solchen Video nämlich einige dieser ostukrainischen Minenarbeiter, wie sie ihre ärmlichen urrussischen Hütten gegen die Invasoren aus Kiew verteidigen und dabei nach jedem Schuss laut ‚Allahu akbar‘ rufen. Deshalb, weil die Ostukraine ja bekanntlich ein urmuslimisches Land ist … und hier sehen wir eindeutig reguläre russische Marineinfanterie, wie sie sich an der Erstürmung des Flughafens versucht, und das russische Fernsehen überträgt so etwas auch noch zur besten Sendezeit. Aber wahrscheinlich hat die Kiewer Junta bloß nächtens armen Donezker Freiheitskämpfern diese verräterischen Abzeichen an deren Uniformen genäht. Andererseits, wie die ATO-Terroristen es im Dunkeln hinkriegten, den Faden in die Nadel zu kriegen, das bleibt mir ein Rätsel … anders ausgedrückt: Wer noch immer glaubt, dass dort keine regulären russischen Truppen kämpfen, der ist und bleibt ein Schaf – bestenfalls. Dazu passt ja auch das dann:

„Respected Russian human rights activist Elena Vasilieva has announced that 382 Russian soldiers have been killed in Ukraine during the last three days. … The activist said that, counting the most recent 382 deaths, the total loss on the Russian side is 6,242 killed.“

Der Donezker Presidente Pavel Gubarev wurde übrigens nicht ‚gekidnappt‘, den haben sie verhaftet, weil er ‚Humanitarian Aid‘ privatisiert haben soll. Das mag ja durchaus sein, das war bisher dort unter den Paten aber noch lange kein Verhaftungsgrund. Es scheint mir eher, man will ihn als Verantwortlichen der verheerenden Niederlage jetzt aus dem Verkehr ziehen. Tscha, ein russischer Verbündeter zu sein, das gleicht zunehmend einem Himmelfahrtskommando … denn faktisch ist es in Donezk so, dass dort der russische Bär gerade die separatistischen Gummibärchen frisst:

„Regarding Donetsk. Everything is all complicated. The unified forces of the Russian Airborne Troops are not clearing Donetsk, they have just … lost their way. At this time, they are orienting themselves to the locality. During the process of the paratroopers‘ orientation, a spontaneous self-clearing is underway of Donetsk of the separatists‘ forces. This information has been received from sources at the scene of the events. I will repeat it for those who don’t understand. Ukraine does not intend to violate the Minsk agreements. The separs are perishing on their own.“

Oha, Ironie-Alarm bei ablaufender Selbstsäuberung … auch Luhansks Presidente Plotnitsky bekommt gerade ‚Kattun‘ von den eigenen Leuten:

„Heute morgen hat Plotnizky, der mit seinen „Heldentaten“ in Sachen der Vernichtung der Einsatzleiter bekannt ist, einen Befehl zur Säuberung des Swerdlower Garnisons der Kosakischen Nationalen Garde „Rom“ abgegeben. … Dieser Befehl zerstört die Abwehr der Luhansker Volksrepublik wegen der eigennützigen Ziele von Plotnizky selbst, und zwar: die Ausfuhr von Kohle und unkontrollierter Diebstahl humanitärer Hilfe aus Russland. … Man muss anmerken, dass die Städte, die unter einem permanenten Beschuss der Ukros stehen, wie auch die Verteidiger des Vaterlandes, die an der Front kämpfen, nichts aus der humanitären Hilfe bekommen, die nach Luhansk eingefahren wird. Es ist ein Gefühl, als ob sie einfach verschwindet, na – oder eben auf Ladentischen auftaucht. … Die Menschen werden sich nicht belügen und diejenigen anschwärzen lassen, die tatsächlich für die Freiheit der Menschen kämpfen, und nicht in Büros aussitzen, von einer grenzenlosen Macht schwärmend”.

Tscha, diese ‚Volksrepubliken‘: Die alte Geschichte von dem idealistischen Aas und den vielen Schmeißfliegen, die sich dann davon nähren …

Wer noch Zweifel hat

Bei Ukraine(at)war findet sich ein nette Zusammenstellung all der russischen Truppenverbände, die auf ukrainischem Boden gesichtet wurden. Beim überschlägigen Durchzählen bin ich auf siebzig gekommen:

„How to identify Russian units in Ukraine.“

Nebenbei – beim Streit zwischen „Kiew und Moskau um angeblich ernst gemeinte neue Friedensangebote“ geht es wohl vor allem darum, dass die Russen das ‚Minsker Abkommen‘ gern wieder aufschnüren möchten. Denn nie im Leben hätten sie damals gedacht, dass Poroschenko diesen Text unterzeichnen würde. Hat er aber. Nun stehen sie bekleckert da, denn so hatten sie sich das nicht gedacht: Abzug aller ausländischen Truppen, Sicherung der russisch-ukrainischen Grenzübergänge ohne Ausnahme durch die OSZE, ein wenig mehr kommunale Selbstständigkeit für die Ostprovinzen … tsss! Da sind die russischen Ideologen doch schon viel weiter, die stehen in Gedanken fast schon vor Kiew. Und außerdem wäre dieser neue russische ‚Plan‘ – wenn man dieses Wischiwaschi denn so bezeichnen will – ebenso nebulös wie folgenlos: „Nach Angaben der Agentur Itar-Tass hatte Putin den Konfliktparteien unter anderem vorgeschlagen, „dringende Schritte“ zur Feuereinstellung zu ergreifen.“ Wie jetzt? Was denn jetzt? ‚Dringende Schritte‘ mache ich allenfalls, wenn die Blase zwickt. Und welche ‚Konfliktparteien‘? Sollen seine Truppen doch selbst mal mit gutem Beispiel vorangehen, nach dem Hannemann-Prinzip.

Am Rande vermerkt: Es hat seit Monaten nie eine Waffenruhe in der Ostukraine gegeben, allenfalls für einige Tage mal eine höchst einseitige. Insofern sind solche Floskeln typischer Journalistenschnulz von Leuten, die sich vor lauter staatstragendem Diplomatensprech gar nicht mehr vernünftig auszudrücken vermögen: „Vor dem Hintergrund des drohenden endgültigen Zusammenbruchs der Waffenruhe im Osten der Ukraine …“ Den Fakten näher käme der folgende Halbsatz: „Vor dem Hintergrund der fortdauernden russischen Invasion im Osten der Ukraine …“ s.o.

Der ‚Presidente‘ lügt übrigens, dass sich die Balken biegen. Weder kontrollieren die Bandidos derzeit den Flughafen, noch Peski (Stand 19.1., 12.00 Uhr). Vermutlich ist das der Grund, weshalb er plötzlich nach Einhaltung des Minsker Abkommens barmt. Aber gut, er wird ja auch von Graham Philipps interviewt, dem Kritischsten der Kritischen unter Europas Journalisten …

Nachtrag (16.00 Uhr): Es gibt erste Meldungen auf reddit, wonach offizielle russische Truppen – also keine ‚grünen Männchen – in der Stärke von 2.000 Mann die ukrainische Grenze überschritten hätten. Wohl weil die tapferen Separatisten rund um den Flughafen mit dem Rücken zur Wand stehen. Entweder ist dies eine bloße ‚rotation‘, also die Ablösung für andere ‚versteckte Brigaden‘ dort, oder der ‚hybrid war‘ wird jetzt zum offenen Krieg zweier Staaten. Gott schenke den russischen Idioten endlich Vernunft!

Jetzt wird’s halboffiziell – ‚russian army‘, keine Söldner:

„Ukraine’s National Security and Defense Council reported that two battalion-sized tactical groups of the Russian army crossed the Ukrainian eastern border.“

Blöd für Putin

Heute wird absehbar das Europäische Parlament weitere Sanktionen beschließen, weil diese russischen Flaschengeister in der Ostukraine vor dem geplatzten kasachischen Treffen ganz abstruse Vorstellungen darüber äußerten, wo jene Waffenstillstandslinie, die einst in Minsk vereinbart wurde, faktisch verlaufen soll. Fast schon irgendwo zwischen Rostock und Sofia.

Und falls es jetzt tatsächlich SWIFT trifft, dann dürfte es mit dem GröStaZ auch ganz ’swift‘ bergab gehen. Ich vermute mal, der Herr scheint gedacht zu haben, die EU ließe sich mit ein wenig Propaganda und Erdgasversprechen ratzfatz auseinanderdividieren. Nun steht er begossen da … und die Schweiz muss Trauer tragen:

„In St. Moritz, which in the course of the 20th century counted Russian ballet dancer Vaslav Nijinsky and the Shah of Iran among its famous guests, the local tourism board expects a decline in the number of Russian visitors this winter.“

Frische Munition eingetroffen

Pro-Russian separatists have intensified their shelling of government positions in eastern Ukraine. … Officials said the spike in attacks followed the arrival of a Russian aid convoy in the region on Thursday.“

Jaja, diese ‚Humanitarian Aid‘ … die ganz Blöden glauben daran. Anderswo läuft derweil der Truppenaustausch. Die russische Armee – die doch gar nicht da ist – ersetzt den anarchistischen Rebellenrummel:

„Oliver Carroll reports from Gorlivka and says that locals say the town is occupied by the Russian military, and troops once loyal to Bezler remain but are separate. Is this a confirmation of what has been suggested for many months, that the Russian military took more direct control over events in Gorlivka and elsewhere in the Donbass?

Blöde Frage. ‚Bezlers, geht kacken!‘, heißt das …

Putin greift durch

Angehörige sexueller Minderheiten dürfen künftig keinen Führerschein mehr erwerben. So will Moskau die Zahl der Verkehrsunfälle reduzieren.

Man kennt das ja: Da klettern diese Transen mit ihren Bleistiftabsätzen hinters Lenkrad und verursachen dann auf russischen Straßen schwere Verkehrsunfälle, wobei unschuldige Söldner getötet werden!

Bandidos vs. Hell’s Angels

The conflict flared up after Alexander Bednov, head of the republic’s Batman military unit, was killed by men loyal to Plotnitsky on Jan. 1. … Earlier this month Alexei Milchakov, head of the Kremlin-backed insurgents’ Rusich subversive group, said he would wage war both against Ukraine and the Luhansk People’s Republic. … Igor Strelkov, a former insurgent leader who left Donbas in August, has also lashed out at Plotnitsky’s administration and urged separatists who disagree with him to leave eastern Ukraine. … The killing of Bednov has also increased tensions in the south of the Luhansk Oblast, controlled by Cossack leader Nikolai Kozitsyn’s Almighty Don Host. Andriy Lysenko, a spokesman for Ukraine’s National Security and Defense Council, said on Jan. 7 that Plotnitsky’s units were trying to seize cities run by the Almighty Don Host. … In December another insurgent leader and critic of Plotnitsky’s regime, Pavel Dryomov, released a video demanding Plotnitsky’s resignation. … Dryomov also said that only one out of Russia’s 10 “humanitarian aid” convoys had reached those in need, while the rest of the aid had been sold. … On Jan. 5 the blogger known as Johnan Carlson, who describes himself as a representative of Ukrainian partisans in Donbas, said that Dremov’s unit had clashed with Plotnitsky’s men in Luhansk, killing six insurgents and injuring 18.“

Tscha, Herr Putin, irgendwie wollen Ihre plündernden Sockenpuppen so gar nicht wieder zurück in die Flasche. Vielleicht sollten Sie nochmals ein Machtwörtlein sprechen?

Ältere Beiträge

© 2017 Stilstand

Theme von Anders NorénHoch ↑