Stilstand

If your memory serves you well ...

Schlagwort: No Names (Seite 1 von 4)

No Names (39)

Der Clip passt nicht so recht in diese Rubrik, schließlich sind Can keine ‚No Names‘ – aber der beste Schlagzeuger der Welt, Jaki Liebezeit, ist nun mal gestorben. Möge ihm die Erde leicht sein …

Viel ausführlicher zu diesem großen Verlust äußert sich Hardy’s Hinterwald-Blog …

No Names (38)

Zum Jahreswechsel:

No Names (37)

Diese Texas-Band namens ‚Deadman‘ um den Mastermind Steven Collins möchte ich hiermit allen ans Herz legen, die noch nach einem passenden Chill-Out für das Jahr 2014 suchen.

No Names (36)

Pegida, Putin oder gar Pazifisten mit weichgespülten Nazi-Sprüchen … manchmal wächst mir all der aktuelle Wahnsinn über den Kopf. Dann ist es Zeit für den Sitzgeiger Andrew Bird, um meine Seele wieder zu erden:

No Names (35)

Ich mag ja Frauen mit leicht hypernervöser Stimme, zwischen Folk und Club-Jazz oszillierend, so wie diese Myshkin mit ihren Ruby Warblers:

No Names (34)

Ein wenig mehr Support hätten die ‚US Rails‘ schon verdient – gerade mal 400 Aufrufe bei Youtube. Der Kopf der Bande ist Joseph Parsons – wenn man bei einer Americana-All-Star-Band von so etwas überhaupt sprechen will.

No Names (33)

Tscha – ‚Barrows‘ machen eine höchst seltsame Musik, irgendwo zwischen Psychedelic, Postrock und schlichtem Relaxen. ‚Unerhört‘ ist es nicht gerade, man meint ständig, solchen ziselierten Klängen irgendwo schon mal begegnet zu sein – Vetiver?, Rachel?, Rex? – aber mir gefällt’s halt, und man kann dabei gut und höchst konzentriert arbeiten, aus dem Mühlrad wird prompt ein Spinnrad.

No Names (32)

Manche Dinge dürfen sich nicht ändern, wenn sie genießbar bleiben sollen. Zahllose Versuche gab es schon, den Southern Rock zu ‚reformieren‘ und massenkompatibel zu machen. Alle endeten sie im ‚Arena-Rock‘, bei ‚Aerosmith‘, bei ‚REO Speedwagon‘, oder in noch garstigeren Ecken des A&R-Businesses. ‚Blackberry Smoke‘ aus Atlanta aber pflegen heute noch den Gründergeist, bis der über beide Backen strahlt:

No Names (31)

Was soll das eigentlich sein, Country Swing, wurde ich gestern gefragt. Nun, ja, so eine Art ‚Cowboy goes Gypsy‘, und ein Hauch Tijuana schwebt auch immer darüber. Südstaatlich eben – hier ist die Jack-Grace-Band:

No Names (30)

Gut – Steve Earle ist für mich nun mal der Größte im Americana-Genre. Weniger bekannt ist, dass er eine kleine Schwester hat, die auch perfekt zu unserer Seele spricht. Hier ist Stacey Earle:

Falls irgendjemand den Namen Steve Earle bisher noch nicht gehört haben sollte – hier pickt der Meister persönlich eine American Steel – blankes Voodoo des Repetitiven (play it f…in‘ loud):

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