Dies ist nur eines von mehreren Beispielen, in denen Paul Ryan nicht ganz bei der Wahrheit bleibt.“

Dank des Web 2.0 sollte doch die Zeit des Herumknödelns in allen Texterberufen vorüber sein, jene Zeit, wo sich ein Journalist immer auf diplomatischer Mission wähnte und stets so staatstragend formulierte, dass er darüber das Schreiben vergaß. Mal abgesehen vom kranken präpositionalen Anschluss ‚in denen‘ – warum um Himmels willen schreibt der Matthias Kolb nicht einfach die schlichte Wahrheit hin? Aus Furcht vor den Inserenten? Muss er im Web 2.0 nicht haben … da gibt’s keine.

„Dies ist nur eines von mehreren Beispielen, wo Paul Ryan lügt.“

Außerhalb Deutschlands sind sie da schon weiter:

„Der fröhliche Schwindler.“