Stilstand

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‚Privat‘ kann alles besser

Amerikas Luft- und Weltraumbehörde spricht im Fachjargon von einer „katastrophalen Anomalie“ während des Starts, doch Kritiker der Nasa-Strategie haben für die Ursachen eine einfachere Erklärung: Outsourcing.“

Das ist eben das Blackwater-Prinzip in der Weltraumforschung.

4 Kommentare

  1. rocky beethoven

    29. Oktober 2014 at 14:06

    Naja, als ob die NASA keine Katastrophen in Eigenregie produziert hätte.
    Gott sei Dank, war es nur eine unbemannte Rakete.

  2. Das amerikanische Nasa-Staatsunternehmen hat immerhin wesentlich mehr Anläufe gebraucht, bis es ‚Bumm!‘ machte. Die Privaten schafften das schon im dritten Anlauf. Jetzt soll übrigens der Antrieb sowjetischer Bauart schuld sein, auch eine Art Verschwörungstheorie.

  3. rocky beethoven

    29. Oktober 2014 at 20:29

    Es ist der 5. Start gewesen und der 4. kommerzielle laut Wikipedia.

    Und es ist ziemlich klar, daß es ein Triebwerk war. Es it 100% sicher, daß es russische Triebwerke waren und zwar in den 70ern gebaute und nie in russischen Raketen eingesetzte.
    Die wurden in den 90ern von den Amis gekauft nachdem sie jahrelang eingemottwt waren und kommen nun aufbereitet eben in die Antares Rakete. Das ist ja kein Geheimnis. Das heißt auch daß russische Sabotage vor dem Kauf kaum als Grund für ein Versagen in Frage kommt. Denn das ist 20 Jahre her und inzwischen wurden die ja auch von dwn Amis umgebaut.

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