Stilstand

If your memory serves you well ...

No Names (4)

Wo es um ‚musician’s musicians‘ geht, muss der Name ‚Southern Hospitality‘ fallen. Die Florida-Band spielt vornehmlich Blues im Macon-Style, also eine wild abgewürzte Mischung voll monotoner Voodoo-Magie auf den Spuren von Dr. John, auch mit Cajun, Americana und manchmal einem Hauch von Reggae oder TexMex. Der eine Gitarrist, J.P. Soars, versteigt sich gern in alle Jazz-Skalen dieser Welt, von lydisch bis mixolydisch, Damon Fowler, der zweite Mann am Eierschneider, kommt eher von Slide, Lapsteel und Dobro her. Für viele renommierte Musiker ist es schlicht eine Ehre mit dieser Band im Rücken ‚performen‘ zu dürfen. Dies aber ist erst einmal die Band ‚unsupported‘ …

3 Kommentare

  1. Soo viele schöne Tipps, da kommt man ja mit dem Aufschreiben und Nachforschen kaum hinterher. Besten Dank! Von diesen Jungs brauche ich mehr, viel mehr, die sind ja aber mal richtig gut!

  2. weia, weia, weia … southern hospitality vs. royal southern brotherhood, da komme ich schnell mal durcheinander, also danke für den tipp, weil letztere kenne ich nur zu gut, schließlich spielen da ja devin allman, cyril neville und mike zito mit.

    wobei ich hier mal für die erste von devon allman (torch von 2006) eine lanze brechen möchte, das ist eine wunderbare platte. leider war beim konzert hier vor ort der bassist (George Potsos) nicht mehr dabei und das ganze war dann eher so ein bluesbrei. aber immerhin war er ja beim rockpalast dabei.

    die southern hospitality kam mir dieses jahr zwar mal zwischen die finger, aber ich habe offensichtlich nur so drüber weggehört, was offensichtlich voschnell war.

    im moment wühle ich mich aber noch durch das werk von „the waybacks“, „no names (5)“ muss warten, bis ich wieder ein fries ohr habe 😉

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