Stilstand

If your memory serves you well ...

No Names (32)

Manche Dinge dürfen sich nicht ändern, wenn sie genießbar bleiben sollen. Zahllose Versuche gab es schon, den Southern Rock zu ‚reformieren‘ und massenkompatibel zu machen. Alle endeten sie im ‚Arena-Rock‘, bei ‚Aerosmith‘, bei ‚REO Speedwagon‘, oder in noch garstigeren Ecken des A&R-Businesses. ‚Blackberry Smoke‘ aus Atlanta aber pflegen heute noch den Gründergeist, bis der über beide Backen strahlt:

2 Kommentare

  1. jetzt hast du mich aber überrascht, ich dachte (weil ich nicht nachgeguckt hatte), daß „leave a scar“ die erste gewesen sei, die gibt’s ja tatsächlich schon ein paar jahre ….

    nicht ganz so lange wie point blank, die 1976 angefangen und gerade die erfrschend knackige „number 9“ rausgebracht haben. die wären in sachen southern rock gerade meine wahl.

    in sachen bluegrass bin ich übrigens gerade über morgan o’kane gestolpert, der schon mal gerne das eine oder andere blasinstrument einsetzt, wenn er nicht auf er strasse rumhockt und sich alleine durchkämpft.

    ich hab‘ zwar irgendwie so das gefühl, daß alle stücke ein einziges sind, aber das ist toll 😉

    https://www.youtube.com/watch?v=y_O9nLPkIUg

  2. Tscha, Point Blank – die zweite und diese hier nehmen bei mir einen Ehrenplatz ein: http://youtu.be/P4qTdJNYTlw

    Southern Rock goes ‚eavy …

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