Hier kommt es jetzt zu einem Fall von duftendem Selbstlob – ich habe mir deshalb auch gleich einen Verweis erteilt, und zwar als Crosspost auf diese Rezension meines Buches:

„… Neben der Vermittlung eines handfesten Anliegens – Werdet besser! – ist das Buch höchst unterhaltsam zu lesen, was ebenso an der sehr persönlichen Schreibe des Autors wie an den vielen kleinen und größeren Seitenhieben auf bekannte Personen, Zeitungen und Blogs liegt. All diese kleinen Sottisen sind jedoch nicht Selbstzweck, sie werden sorgsam begründet und als lebendige Beispiele herangezogen. … Das Buch erfordert Mitdenken, innere Rückfragen und das Eingeständnis der eigenen, schlechten sprachlichen Angewohnheiten, belohnt dies aber mit einigen soliden Techniken und der Fähigkeit, einen guten Text zu erkennen, wenn man ihn sieht. Das größte Plus für mich ist aber die Leidenschaft, mit der Klaus Jarchow streitet: Für lesbare und lesenswerte Texte nach dem Journalismus. …“