Steuerzahler soll nicht mehr für Banken bluten.“

Na, das ist doch mal eine gute Nachricht, denkt sich der arglose Leser. Vor allem so mitten im Wahlkampf. Ganz am Schluss des Artikels, sofern er’s überhaupt so weit schaffte, erfährt er dann, dass die Eigentümer, die Gläubiger und die Anleger zusammen nur einen Eigenanteil von sagenhaften acht Prozent zu erbringen haben. Und wer steht für den Rest mal wieder gerade? Genau! …

Die anderen sind übrigens nicht besser. Im ‚Spiegel‘ erfährt man so rein gar nichts mehr von diesen acht Prozent:

„Aktionäre müssen Banken jetzt selber retten.“

Ach – is nich wahr …