Zumindest wenn der Plan verwirklicht wird, jene Lebensmittelampel, die der Unilever-Konzern statt für seine Produkte jetzt für die Bewertung seiner Mitarbeiter einsetzt, auch auf das Ministralgemüse im Reichstag anzuwenden. Hier ein erster Entwurf (die Personalabteilung übt noch, um den Betriebsfrieden zu wahren):

Für den rotgeblockten Ronald Pofalla hieße das Ergebnis beispielsweise, dass ihm jetzt Mentoringgespräche („Andere Betätigungsfelder sind doch auch nicht zu verachten!„) oder Weiterbildungsmaßnahmen angeboten würden („Haben Sie schon mal über einen Wechsel in den Back-Office-Bereich nachgedacht, vielleicht in ein Call-Center?„). Seinen Job würde dann der grüngemarkerte Dieter Bratzke übernehmen, allerdings kann der Mann ja auch nicht alles machen – und wer paniert dann die Schnitzel?