Selbst ebenso lang und schlapp wie gerichtsnotorisch gegen das Urheberrecht verstoßen – aber dann Arm in Arm mit eben diesen höchstselbst malträtierten Urhebern und Autoren gegen die Piraten des Internet marschieren wollen … so manches Mal fällt mir nur noch *toctoctoc* als Kommentierung ein, wenn ich die gedankliche Fallhöhe zwischen einem Johann Wolfgang Goethe und einem Peter-Matthias Gaede betrachte.

Chefredakteure beim Anblick des Internets erinnern mich manchmal an jene Bierkutscher aus der Zeit der frühen Motorisierung, die ratlos erstmals ein Auto betrachten und überlegen, wo sie dem denn bitte Gebiss und Zaumzeug anlegen sollen …

Nachtrag: Ich sehe gerade, dass der Mann nicht zum ersten Mal verhaltensauffällig wurde: An die „Freunde gepflegten Mitessertums“. Ach ja – die Gegenrede findet sich jetzt hier: „Ich verwahre mich dagegen, die mehrfache Verwertung und Weiterlizensierung meiner Arbeit zu einem Recht der Verlage zu erklären und damit das Ziel der fairen Vergütung der Urheber ad absurdum zu führen.“