Stilstand

If your memory serves you well ...

English for Hipsters

Nein, nein – ich will mich hier nicht über den Herrn Westerwave äußern, das machen andere besser. Es geht schlicht um ein kleines Ratespiel für Blogerfahrene. Wem entfleuchten diese Perlen auswärtigen Sprachgebrauchs?

„Nice shoes might save us a bit, but actually it is out for a longer time now, because acutally we look the same for five years now, and in a way that it isn’t even retro.“

„So on a recent evening in the delicious restaurant in Barbican me and my friends aka three skinny trousered hipsters were looking out into the London night getting excited about our fundamental problem.“

Yep, but skinny ain’t meat and rubbish ain’t bloggish. Even in ‚delicious restaurants‘ full of fundamental problems about looking the same for almost five years now … wer meint, er wüsste die urheberschaftliche Lösung zu dieser Form bemerkenswert fremdsprachlicher Banalitätspflege und stylisch bemühter Lebensentwurfsgestaltung, darf dann hier klicken.

1 Kommentar

  1. Ich fand es unglaublich das so jemand talentfreies, und wie nunmehr bewiesen auch noch des Englischen ohnmächtig, einen Job beim Guardian bekommen kann.

    Das kann nur heissen, dass da Leute arbeiten, die so verkackt sein müssen, auf den Berlin-Hype aufzuspringen, und dann die erstbeste Technoschreibse engagieren. Ihhgitt.

    Der Guardian hat ja in der Vergangenheit schon oft bewiesen, dass er nicht gerade ein Händchen hat, Talent aufzuspüren. Da wird auch gern mal das 17-Jährige Hipstersöhnchen eines Journalisten eingestellt, um dann in den Kommentaren zerrissen zu werden und nie wieder zu kommen.

    Eigentlich ist der Guardian mit Mercedes Bunz tot. Hoffentlich geht Charlie Brooker bald da weg und ich kann den Bookmark löschen.

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