Vor allem deshalb irrt unser Politanalytiker hier. Der steuervermeidende Firmen-Filetierer Mitt Romney müsste nicht nur den großen republikanischen Schmäh-Zirkus gegen Newt Gingrich gewinnen, sondern er muss sich danach auch noch in einer echten Präsidentschaftswahl gegen Barack Obama durchsetzen. Was ich angesichts des republikanischen Zwergwuchses dieser Saison für absolut unwahrscheinlich halte:

„Wenn die jüngsten Umfragen vor der Florida-Entscheidung am Dienstag auch nur halbwegs korrekt sind, wird jemand anderes als neuer US-Präsident gekürt werden. Den Meinungsforschern zufolge liegt Kontrahent Mitt Romney mit 40 zu 32 Prozent vorn.