Stilstand

If your memory serves you well ...

Blogger schreiben besser

Natürlich ist diese Headline eine glasklare Provokation. Sie soll es ja auch sein. Sie dient als ein Vademecum für jene Alphajournalisten, die da meinen, aus der Blogosphäre käme bestenfalls nur uninteressantes Zeug, zumeist aber anonymes Geschmadder samt dem ganzen emporgespülten Dreck aus einer subkulturell daherduftenden Kanalisation. Während die wahren Jedi-Ritter des Qualitätsjournalismus Tag und Nacht darüber wachen, dass die arglose Bevölkerung vor dieser dunklen Seite der Macht geschützt bleibt. Wäre ich ein Polemiker, würde ich sagen, dass solche Journalisten übers Netz ähnlich qualifiziert daherreden wie Frau von der Leyen …

Als geborener Naivling aber gehe ich zunächst mal davon aus, dass mir jeder zustimmen wird,  wenn ich den Erfolg jedes Textes primär am Gelesenwerden messe. Ohne Leser ist ein Text nichts, ein Text muss ‚rezipiert‘ werden, um überhaupt Wirkung zu zeigen. Antwortet der Leser gar dem Autor, dann würde sogar eine noch stärkere Form der Rezeption Realität: Der Leser beteiligt sich selbst an der Kommunikation – die Stufe des Dialogs wäre erreicht. Dies vorausgeschickt, lässt sich das Können von Journalisten und Bloggern heutzutage ganz direkt und objektiv vergleichen – zum Beispiel dort drüben im Blog-Park der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Die FAZ befüllt ihre Internet-Abteilung seit einiger Zeit nicht länger nur hausintern mit Texten von Journalisten aus dem eigenen Stall. Obwohl es sich bei denen bekanntlich um einige der besten Schreiber dieser Republik handelt. Die FAZ bezahlt zusätzlich auch freischaffende Blogger, die ein eigenes Blog in der Community für einen anständigen Lohn regelmäßig zu befüllen haben. Zugleich stellt die FAZ dankenswerterweise auch eine Blog-Statistik ins Netz, die einen Vergleich des ‚Impacts‘ der neuen Textformen erlaubt, getrennt nach ‚Berufsgruppen‘. Mit interessanten Ergebnissen. So lässt sich auf direktem Weg ein Mittelwert bilden aus Blog-Einträgen und Responses aus dem Publikum, was wiederum einen direkten Rückschluss auf die Rezeption erlaubt. Wir erfahren auf diesem Weg, welcher Text nennenswerte Diskussionen auslöst, welcher Text ‚etwas bewirkt‘:

So erzielt bspw. der FAZ-Außenpolitikredakteur und Kirchenspezialist Reinhard Bingener in seinem Überkreuz-Blog derzeit (Stand 21. April, 9:45 Uhr) eine Ratio von 0,7 (12 Kommentare geteilt durch 17 Beiträge). Ganz anders die versammelte naturwissenschaftliche Kompetenz der FAZ, dort im häufiger befüllten Planckton-Blog: Hier beträgt diese Ratio schon 3,65 (259 : 71). Richtig verrückt aber wird es dort, wo neuerdings angeheuertes Blogger-Urgestein ins Spiel kommt, zum Beispiel im Fernsehblog, wo Peer Schader und Stefan Niggemeier schreiben (Ratio 14,4 oder 1470 : 102), in den Stützen der Gesellschaft des Don Alphonso (Ratio 79,9 oder 4396 : 55) oder im zuletzt entstandenen „Chaos as usual“ des Thomas Strobl vom weissgarnix-Blog, der als ‚Debitist‘ seit Jahren gegen den ökonomistischen Flachsinn anschreibt (Ratio 57,1 oder 856 : 15).

Durchweg erzielen also die Blogger Höchstwerte, nämlich dann, wenn man ihre Ergebnisse mit denen der beteiligten Journalisten vergleicht. Hybridformen gibt es übrigens dort, wo sich Journalismus und Netzaffinität lange schon ergänzen, so erzielt der FAZ-Internet-Spezialist Holger Schmidt als ‚Netzökonom‘ eine Ratio von 1,68 (659 : 393). Und es gibt dazu noch einige Experten, die weder Journalisten noch Blogger sind, wie Dr. Ralf Borlinghaus vom Coach me-Blog, dessen Ratio allerdings mit den kleinsten Journalismus-Werten in etwa gleichauf liegt (Ratio 0,66 oder 35 : 53).

Festhalten lässt sich als Ergebnis hier zunächst Folgendes: Die Ratio steigt erstens dort, wo bereits Netzaffinität existiert (‚Netzökonom‘) oder wo ein Blog oft und vor allem regelmäßig beschickt wird, auch in Form eines Gemeinschaftsblogs (‚Planckton‘). Zweitens muss ein Dialog in Gang kommen können, der Text muss thesenhaft zugespitzt sein und der Schreiber darf nicht glauben, mit dem Abfassen des Textes sei alles getan – im Gegenteil: Seine Arbeit fängt jetzt mit dem Beantworten erst an. Und drittens macht der Mittelwert unübersehbarerweise genau an jenen Orten einen qualitativen Satz, wo die netzerfahrenen Blogger ins Spiel kommen.

Natürlich hat sich die FAZ nicht irgendwelche Blogger an Bord geholt, das ist klar – aber das ist ja bei den FAZ-Journalisten auch nicht anders, oder? Don Alphonso sorgt bei ‚Rebellen ohne Markt‘ für Aufsehen und auch in der Blogbar (dort nicht allein), Peer Schader kommt von den viel gelesenen medienpiraten, Stefan Niggemeier machte mit anderen das BildBlog groß, Thomas Strobl schreibt als ‚weissgarnix‘ für ‚Wirtschaft und Politik aus allerletzter Hand‘, wodurch das deutsche Publikum erstmals Namen wie ‚Minski‘ oder ‚Debitismus‘ kennenlernen konnte, die als irrelevant bei den DAX-Fetischisten von der ‚Financial Times Deutschland‘ und in ähnlichen Verkaufsorganisationen die redaktionelle Agenda noch nicht einmal tangierten.

Es gäbe jetzt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, dieses seltsame Ergebnis zu bewerten: Erstens könnte jemand denken, Journalisten seien charakterlich wohl so defizitär, dass sie als Schreiber im sozialen Netz keinerlei Erfolge bei ihren Lesern erzielen könnten, das Publikum könne sich mit ihnen einfach nicht anfreunden. Ein solcher Befund – ‚abschreckende Arroganz gegenüber dem Publikum‘ – der mag ja für einige Alphatiere durchaus zutreffend sein, die meisten Journalisten aber sind freundliche Menschen wie du und ich.

Ich neige daher – im Gegensatz zu einigen journalismusgeschädigten Bloggern – einer zweiten Ansicht zu: Vieles von dem, was den Eleven des schreibenden Gewerbes dort auf ihren Journalistenschulen beigebracht wird, das taugt fürs Netz einfach nicht. Bleiben die Jungredakteure dann ‚buchstabengläubig‘, scheitern sie zwangsläufig im neuen Medium. Denn dort herrscht Hyde-Park, jeder steht auf seiner Seifenkiste und brüllt. Niemand aber hört Langweilern ohne Profil zu. Sie sollten – unter anderem – als erstes ihren abgedroschenen, pseudo-objektiven dpa-Stil wieder verlernen, sie müssen jetzt als Ich und als schreibende Person kenntlich werden und positionell gefestigt daherkommen, also ‚ideologisch‘ und polemisch werden, wie dies auch für einen Don Alphonso, einen Thomas Strobl oder einen Stefan Niggemeier zutrifft. Die haben alle ihre Phobien, ihre Allergien, ihre ‚Macken‘, wenn man so will – sie sind als Personen auch politisch kenntlich – und sie stehen keinesfalls im lauwarmen Mainstream. Dann erst, wenn man sich am Schreiber reiben kann, dann kommen auch die Reaktionen. Solche Zuschriften gilt es dann abzuarbeiten. Auch diese Blogger wurden ja nicht ‚einfach so‘ zu den besseren Schreibern …


13 Kommentare

  1. Die Relevanz der künstlichen Dichotomie Journalismus vs. Blogger versteh ich immer noch nicht. Ich dachte, das Zeitalter des ‚The medium is the message‘ wäre vorbei; wen kümmert es, wo jemand mit welcher Technik veröffentlicht. Hauptsache es ist ordentlich geschrieben, ordentlich durchdacht oder ordentlich recherchiert.

  2. Im allgemeinen ist das völlig richtig, beim Schreiben gilt für jeden: hic Rhodos hic salta – nur ist im Fall der FAZ-Blogs es schon mehr als auffällig, wie weit entfernt die Bewohner des edlen Frankfurter Gestüts von den Response-Bahnen der Mavericks aus freier Wildbahn traben. Am Können – in einem deutschlehrerhaften Sinn – kann es ja eigentlich nicht liegen, Wortschatz, Orthographie und Grammatik beherrschen beide. Also muss es schon etwas mit der Herangehensweise beim Schreiben zu tun haben, die den Leser lockt. Mit der Schreibhaltung. Das finde ich dann doch plötzlich interessant …

  3. Interessanter Ansatz. Obwohl: Natürlich sind Blogger es gewohnt, zugespitzter zu schreiben, als Journalisten, die seit Jahren den „pseudoobjektiven dpa-Stil“ pflegen. Doch frage ich mich, ob Blogger wie Don Alphonso, Peer Schader und Stefan Niggemeier ihre treue „Fangemeinde“ nicht einfach mit zum FAZ-Blog gezogen haben. Und so gehen hier die Diskussionen in gewohnter Manier lustig weiter. Nicht umsonst, hat die FAZ sich „Alpha-Blogger“ ausgesucht, oder?

  4. Stimmt. Ich hätte dazu sagen sollen, dass mein Kommentar unterstützend war, nicht oppositionell. Schließlich sind es im Allgemeinen nicht die Blogger, sondern die „ernsthaften“ Journalisten, die rumnölen.

    Auch wenn es in D noch nicht so schlimm ist wie in den Vereinigten Staaten – Journalisten als Stenografen und Hofberichterstatter, Blogger wie Glenn Greenwald oder Andrew Sullivan übernehmen die eigentliche Aufgabe, die Welt zu erläutern -, sehe ich in den letzten Monaten doch, wie klassischer Journalismus immer schlechter wird, während die deutsche Bloggerszene in jeder Hinsicht aufblüht. Stefan Niggemeier, Dietmar Näher, der Inhaber des Stilstandes und einige andere nutzen die technische Lösung ‚Blog‘ ohne in die inhaltliche Unschärfe des Teenager-Tagebuchs abzurutschen.

  5. @ Inge: Hier die eigentlich interessante Gegenfrage: Warum haben Journalisten dann eigentlich keine eigene „Community“? Schlafen die? An den ‚Star-Allüren‘ kann’s ja eigentlich nicht liegen …

    @ Dierck: So lange er dem Euro hinterherrennt, statt dem Leser, wird es mit dem ‚klassischen Journalismus‘ nicht voran gehen. Und natürlich bekommen auch wir, jedenfalls soweit es die Ertragslage angeht, hier ‚amerikanische Verhältnisse‘. Dieses dahingesäuselte Dienstleistungsgetexte, diese redaktionelle Duldungsstarre, das hält doch keine normal veranlagte Sau länger aus. Nur wird die kritische Reaktion aus dem Netz heraus hierzulande wohl mal wieder ein wenig ‚zivilisierter‘ ausfallen – und ein wenig verspätet. Wir haben die netteren Blogger – und halt mehr Kultur. Zeit aber wird’s …

  6. @ Jarchow – Die Gegenfrage hinkt…Meyer, Schader und Niggemeier sind schließlich Journalisten! Und an Starallüren hapert es bei dem einen oder anderen auch nicht 😉 . Andere entwickeln solche gerade in aller Öffentlichkeit, wie beispielsweise der Chefredakteur der Wirtschaftswoche auf Twitter…

  7. Blogjournalist

    29. April 2009 at 1:35

    Ihre Analyse trifft nur 1/3 der Sache. Die Blogstatistik sagt nichts über die Clicks sondern nur über die Anzahl der Kommentare. Hier wiederum teilt sich die Leserschaft. Ein Grossteil der Leser liest, ohne zu kommentieren, ja auch nur auf die Idee zu kommen. Und da wiederum haben Sie recht, aber das hat nichts mit dem dpa Stil zu tun: der Bloggerschreiber, weiss wie er Kommentare erzwingt. Aber mit Stil, gerade bei der FAZ hat das gar nichts zu tun (abgesehen davon, dass keiner von denen von einer Journalistenschule kommt, sondern mit Performanz. Ich beispielsweise liebe den Blog „Antilke und Abendland“, so was gibts sonst nirgendwo, aber Kommentare hat der kaum. Ich sehe diese Blogs auch als Nischen für Exzentrizitäten.

  8. „…dass mir jeder zustimmen wird, wenn ich den Erfolg jedes Textes primär am Gelesenwerden messe. Ohne Leser ist ein Text nichts, ein Text muss ‘rezipiert’ werden, um überhaupt Wirkung zu zeigen.“
    Demnach haben die Texte der (leider) am meisten rezipierten deutschen (Blöd-)Zeitung den größten Erfolg und die größte Wirkung. Hm.

  9. @ Blogjournalist: Natürlich ist die Headline eine Provokation – ich sagte es eingangs. Aber die Statistik, die mich dort im Netz anlächelte, die eignete sich doch vorzüglich, um den Scheinwerfer einfach mal in die andere Richtung zu drehen, um also den ‚Erfolg‘ der Journalisten auszuleuchten, nachdem sich der gemeine Blogger von den Redaktionsangestellten ja schon so einiges anhören musste – vom Katzen-Content über irrelevant daherbrabbelnde Wort-Inkontinente, die eigentlich noch Windeln tragen müssten … tscha, und dann das! 😉

    @ Inge: Natürlich sind das alles auch Journalisten, auch ich und du und Müllers Kuh – das ist ja das Verrückte. Diese Kategorie, samt angeblichem Graben dazwischen, ist eine Wahrnehmungssache, eine soziale Konstruktion. Wer mehr ‚Impact‘ in Blogs erzielt, der wird eben eher als Blogger wahrgenommen, im Kern haben wir es meist hie wie dort aber mit Journalisten zu tun. Ich kenne nur keine gedruckten Zeitungstexte von Don Alphonso, allenfalls seine Bücher. Deswegen sage ich in Bezug auf seine Person also ‚Blogger‘, obwohl er beides ist – und ‚Autor‘ noch dazu. Journalist ist schließlich kein geschützter Beruf, jeder darf sich so nennen, selbst dann, wenn er nur in einer obskuren Schülerzeitung mal eine Meldung veröffentlicht hat. Ich gelte den meisten doch als Blogger, und habe andererseits in meinem Leben schon so manche (gedruckte) Kundenzeitung von vorn bis hinten vollgetippselt, zur Zufriedenheit des Kunden wie der Leser – und ich tue dies noch. Von Werbebroschüren ganz zu schweigen. Weil ich aber beim Gurgeln nur im Netz unter meinem Klarnamen zu finden bin, nehmen mich die Leute prompt als Blogger wahr – und nicht als den Journalisten, der ich eben auch bin. Und sofort wächst ihre Vorurteilsstruktur heran, ‚der Graben‘ zwischen Bloggern und Journalisten formt sich mental, und sie stellen sich selbst auf die eine oder andere Seite einer blanken Imagination, die nur in ihren Köpfen existiert.

    Ganz etwas anderes ist der Stil, den Blogger/Journalisten online jetzt entwickeln und pflegen müssen. Mit dem Yellow-Cyan-Magenta-Tuschkasten des alten Journalismus wird man in der Klick- und Aufmerksamkeitsökonomie des Netzes nichts mehr. Da müssen jetzt grellere („literarischere“) Mittel her. Auch wird alles dadurch nicht schöner, vielleicht lesenswerter, aber es wird wiederum ein Rattenrennen, gerade in der Finanzkrise, wo diesmal der mithält, der manchmal den Schriftsteller in sich rumoren fühlt. Journalistische Fabrikware verliert dagegen, beziehungsweise wird sie zu ‚Content‘ und damit sehr, sehr billig …

  10. @ Jeeves: Einige Leute – nicht zuletzt Wallraff – die vertreten diese These tatsächlich so, wie du sie andeutungsweise formulierst. Nur weil dir und mir ein Lügenblatt nicht sonderlich gefällt, dürfen wir daraus noch nicht schließen, dass die Welt nicht gern betrogen würde …

  11. Blogjournalist

    29. April 2009 at 9:15

    Ich glaube es ist anders: wenn Zeitungen wie die FAZ den interssantesten Bloggern ihre Sites öffnen entsteht die perfekte Mischung aus beiden Welten. Die Chance, das Qualität rezipiert wird und nicht Blöd. Ich bin dagegen das gegeneinander suszuspielen. Man sieht daran: Journalisten können vielleicht nicht bloggen, aber mehr nicht.

  12. @ Blogjournalist: Klar – in der Mischung beider Welten liegt irgendwann die Zukunft, obwohl ich nicht mehr so fest an eine große intellektuelle Verwandlung der Menschheit durch Medien zum Besseren glaube wie einst die geschätzten Aufklärer. Auch müsste derzeit ein Blogger in so manchem Zeitungsportal noch eine Sado-Maso-Veranlagung mitbringen, um dort aus freiem Willen vorzuturnen. Ich nenne nur mal den Graffen von der Süddeutschen (nur echt mit dem Doppel-Eff) oder diesen Kanaldeckelwächter vom Stern. Der Krawall geht doch regelmäßig von deren Seite aus …

  13. „Blogger schreiben besser“

    Mag sein, in vielen Fällen sogar ganz sicher.

    Von Journalisten, die ihr Handwerk gelernt und das Grundlagentraining (wie gehe ich mit meiner Leserschaft um, siehe Ausführungen im Eingangspost) nicht ausgelassen haben, noch nicht gelesen, vom einzelnen FAZ-Blogger schon:

    Zitat: „Nachdem ich hier den geschraubten „mir gefällt das nicht“-Krempel faselnder Coreferenten ohnehin nicht freischalte, empfiehlt es sich, Genörgel am Autor kurz zu halten, um so nicht allzu viel Zeit zu verschwenden und sie für andere Torheiten zu bewahren.“

    Fazit: unprofessionell. SPAM löscht man kommentarlos. Berechtigter und unberechtigter Kritik zum Thema, verfaßt unter den Vorgaben von allgemeingültiger Netiquette, stellt man sich (netiquettegerecht natürlich) oder man ignoriert sie und überläßt sie der weiteren Leserschaft zum Beurteilen, Verurteilen oder Ignorieren. Ein Journalist kann Blogger sein. Nicht jeder Blogger aber Journalist. Das ist meine Meinung als völlig Branchenunkundiger und Nicht-Besserschreiber.

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