Stilstand

If your memory serves you well ...

Autor: text-atelier (Seite 2 von 244)

Himmel und Hölle

Friedrich Overbeck, 1829

Allen Religionen gemeinsam ist ein Jenseits-Versprechen. Gut, im Buddhismus ist es eher die Jenseits-Drohung mit dem unausweichlich Immergleichen, bis irgendwann einmal die Kette ewiger Wiedergeburt durchbrochen wird. Klar ist jedenfalls, dass der Tod nicht das Ende darstellen soll. Es gibt dank der Religion für alle wahrhaft Gläubigen gar kein existenzialistisches Geworfensein mehr: „Ich kam auf die Welt, und wollte das nicht, und ich werde einst sterben, und das will ich dann auch nicht.“ Die Religion spendet ihnen Trost, allerdings mit ungedeckten Schecks.

Himmel und Hölle – samt allen Jenseitslohns und aller Jüngsten Gerichte – haben ihren Ursprung folglich an diesem ‚Ultima Thule‘ der Existenz. Wenn die Maden längst an unseren Knochen nagen, glauben existentiell Verunsicherte ernsthaft, käme irgendwann ein göttlicher Richter daher und urteilte über unseren Lebenswandel. Die Schlechten kämen dann ’nach unten‘, und die Guten ’nach oben‘. Denn Himmel und Hölle sind vektoriell stets eindeutig verortet. Bei den Griechen waren beide sogar noch zugänglich: Man musste den Styx hinabrudern, um in den Hades zu kommen. Oder man kraxelte die steilen Hänge des Olymp hinauf, um von den Brotkrumen des Göttermahls zu naschen.

Blöd ist immer die Sache mit der Wissenschaft. Wir wissen heute mit Sicherheit, dass wir auf der dünnen Kruste eines glühenden, ziellos durchs All rotierenden Planeten leben. Einige Flat-Earther mögen das noch anders sehen. Dort unten, unter unseren Füßen, ist nur geschmolzenes Gestein, und bohrten wir noch weiter, kämen wir in Australien wieder heraus, aber nun mal nicht in der Hölle. Auch ’nach oben‘ gibt es bloß eine Lufthülle von einigen Kilometern Dicke, danach kommt dann die lebensfeindliche große Luftleere, auf Millionen Lichtjahre hinaus.

Mit solchen Ergebnissen der empirischen Wissenschaft stehen daher alle Religionen samt ihren Märlein auf Kriegsfuß. Bei ihnen sitzen – gegen alle Evidenz – die Erlösten harfeschlagend auf kleinen Wölkchen und schauen den himmlischen Heerscharen bei ihren Freizeitvergnügungen zu. Oder sie erzählen, wie ein Prophet einst siegreich auf einem weißen Schimmel himmelwärts geritten sei, obwohl sein Zossen doch nach kurzer Zeit in der Leere des Weltalls Schnappatmung bekommen hätte. Auch die Wahrsagerin aus der Esoterik-Szene beschwört bauchrednerisch die Stimmen familiärer Ahnen ‚aus dem Totenreich‘ herauf, um zu klären, wie das mit Onkel Willis Testament damals war.

Kurzum: Aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel betrachtet, sind alle Religionen nichts als Schmu. Genau deshalb bin ich areligiös, und nicht deshalb, weil ich dem Heinrich Himmler oder dem Mobutu keine Höllenstrafe gönnen würde, sondern weil Himmel und Hölle – nach allem, was wir wissen können – einfach nicht existieren. Und auch das Jüngste Gericht ist letztlich nur das älteste Gerücht …

Die Hölle / John Martin, 1841

Roland Tichy sagt ‚Tschulligung!‘

Da lässt also der Roland Tichy – aus welchen pathologischen Gründen auch immer – einen Beitrag schreiben, wo allen, die diesem knallrechten Hayekisten-Zirkus dort nicht zustimmend zunicken, eine Einweisung in die Psychiatrie empfohlen wird. Und zwei Tage später, nachdem der Shitstorm allen gehörig die Unnerbüx flattern ließ, will unser Hayekist von dem Erguss nichts mehr wissen. Der hochweise Beitrag ist perdü …

„Unterstellung von Pathologie ist für Tichys Einblick keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich. Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.“

Wohlgemerkt – der Beitrag erschien auf ‚Tichys Einblick‘, dem Tagebuch unseres abgehalfterten Wirtschaftswoche-Chefs, der wohl froh sein darf, dass er keine Karriere mehr vor sich hat.

Mit anderen Worten: Rin inne Brennnesselns, rut ausse Brennnesselns … da hat ihn wohl was gejuckt.

Hier noch ein guter Kommentar zu diesem Text.

Wo Müll als News-Produktion gilt … / GNU-License

Die AfD-Rednertypen

(Bundesarchiv / CCL)

Gauland: Opa-Sprech mit angeklebtem Philosophenbart
Höcke: Augenverdrehendes Anhimmeln einer großen Ich-Nation.
Petry: Plapperinieren im High-Speed-Modus
Frohnmaier: Gewaltphantasiepralles Tresengedöns
Bachmann: Grammatikfernes Borderlinern im Teneraffa-Stil
Poggenburg: ‚Lost in the Shuffle‘ zwecks anakoluthischer Erheiterung
Holm: Schmalzige Moderatoren-Anmache mit RTL2-Gedankentiefe
Meuthen: Unsinn, tief im beschlipsten Intelligenzpelz versteckt

No Names (38)

Zum Jahreswechsel:

Grenzen

PaulSeveral, CCL

Manchmal werfen einen die Kinderfragen aus der Bahn. So ging es mir mit der Frage: „Woher kommen eigentlich Grenzen?“. Nach ein wenig Räuspern und Stottern erzählte ich dann, dass der Ötzi sicherlich noch keinen Pass vorzeigen musste, als er über die Alpen migrierte. Bei uns an der Aller war das sehr viel später ein Lehensherr, der eine Burg am Ufer baute und eine Kette über die Aller spannte. Aber nicht, um Zuwanderer fern zu halten, sondern um Kaufleute abzukassieren. Bei Grenzen ging (und geht) es immer nur ums schnöde Geld, das zu jener Zeit dann auch nicht einem Staat zugute kam, sondern die Privatschatulle dieses Duodez-Fürsten füllte. Dementsprechend fahndete man damals auch nicht nach Migranten, sondern vor allem nach ‚Contrebande‘ und Schmugglern.

Richtig in Schwung kam die Sache dann mit der französischen Revolution und dem aufkommenden Nationalgedanken. Was vorher wie auf einem Basar in Mitgifts- oder Erbfällen wild verschoben wurde – ganze Grafschaften und Ländereien samt Untertanen – das sollte auf einmal das ‚unveräußerliche Eigentum‘ eines Staates bilden. Dieser ‚Staat‘ war übrigens ein Ungetüm, das damals ganz neu die welthistorische Bühne betrat.

Verschiebungen von Grenzen gab es natürlich weiterhin: Nördlich unserer Allerbrücke begann unter Napoleon – vor allem wegen der Kontinentalsperre – gleich schon die ‚République Francaise‘; südlich davon lebten wir im ‚Königreich Westfalen‘. Der Schmuggel blühte prompt wie nie zuvor. Nach dem Sturz des Imperators entstand dann ganz neu das ‚Königreich Hannover‘, dem wir ungefragt zugeschlagen wurden, ohne dass sich im Alltag viel änderte. Der Steuereintreiber war jetzt ein welfischer Landrat. Ab 1866 kam der dann zur Abwechslung aus Preußen.

Anderswo lief es ähnlich: Als Katharina jene südlichen Regionen einschließlich der Krim eroberte, die Putin heute ‚heiliges Russland‘ nennt, da musste sie nur landlose Nomaden verscheuchen. Diese Indianer des Ostens erwiesen sich allerdings als ziemlich zäh. Danach musste diese Steppe natürlich ‚peupliert‘ werden, denn ein Staat ohne steuerpflichtige Untertanen ist fiskalisch ein Dreck. So setzten sich aus dichter besiedelten Gegenden die Migrantenströme in Bewegung: Wolgarepublik, Banatschwaben, Siebenbürgen – dies alles waren im Kern Zuwandererregionen. Der größte Migrantenstaat von allen wurde ‚god’s own land‘, gemeint sind die USA.

Als die ’new territories‘ dann auf Landkarten festgepinselt wurden, konnten Grenzverschiebungen nur noch durch Kriege ermöglicht werden. Der Sieger riss sich – ‚Remember the Alamo‘ – die gewünschten Filetstücke heraus. Mit ‚Nationalitäten‘ aber haben unsere Grenzen nur höchst selten etwas zu tun.

So ging es im Nahen Osten vor allem um die Ölreserven. Mit dem Sykes-Picot-Abkommen zogen die Engländer und Franzosen einfach einen Strich durch die Wüste, den sie Grenze nannten, ganz unabhängig vom Zugehörigkeitsgefühl der Bewohner. So kam es, dass bspw. im Irak Schiiten, Sunniten und Kurden in einem Kunstgebilde zusammengepfercht wurden, das unaufhörlich kulturelle Konflikte produziert. Es sind die Grenzen, welche die meisten Probleme schaffen. Religion oder Nationalismus sind nur die Pappkameraden, die Ansprüche aufs Land beglaubigen sollen.

So, mein Kind, ich hoffe, ich konnte dir deine Frage einigermaßen beantworten.

Von Ratgebern ist abzuraten

Quacksalber / Public Domain / School of Hieronymus Bosch, Holland, 1474

Wer große Handelsketten betritt, steht vor einer Wand von Büchern, die allesamt den Leser auf einen Königsweg führen wollen, um im Leben Erfolg und Zufriedenheit zu gewinnen. Viele Titel zieren sich mit einem wissenschaftlichen Beiwort, wie ‚Strategie‘ oder ‚Methode‘, um den Absatz zu fördern. Parodistisch formuliert lauten die Überschriften dann: „Was lange gärt, wird endlich gut. Die Sauerkraut-Methode“ oder: „Größer scheinen, als man ist. Die Walfisch-Strategie“. Der Markt für solche Titel wächst jährlich um etwa fünf Prozent, obwohl sie allesamt nahezu das Gleiche lehren: Man müsse bloß positiv denken, dann folge das Glück auch wie von selbst.

Die Kernsätze sind oft wohlfeile Kalenderspruchweisheiten, wie diese aus einem Management-Ratgeber: „Lob ist Dünger und führt zur Blüte, zu Wachstum und zur Frucht. Kritik ist Gift und tötet noch den letzten Keim“ (‚Die naturkonforme Strategie‘). Im Grunde wickelt der Verfasser hier nur längst breitgetretene Erkenntnisse über Motivation und Demotivation in eine neue Bildwelt, in eine naturnahe Metaphorik.

Die viel wichtigere und zielführende Frage ist es, weshalb überhaupt ein solcher Bedarf für Ratgeberliteratur existiert? Offensichtlich sind viele Menschen in Familie, Beruf oder Management überfordert. Sie fühlen ein Ungenügen, und sie versuchen ihr gefühltes Versagen mit Hilfe solcher Ratgeber-Gurus zu überwinden. Nahezu jeder fühlt sich heutzutage mit seinen Problemen allein gelassen, er macht sich, und nicht etwa die Strukturen, die Umgebung oder die Bedingungen für Probleme verantwortlich.

Das Problem lautet also ‚Individualisierung‘. Jeder habe seines Glückes (oder Unglückes) Schmied zu sein, so lautet das kalte neue Gesetz. Wer beim allgemeinen Rattenrennen auf der Strecke bleibe, der habe die Schuld bei sich zu suchen, und bei seiner mangelhaften ‚Selbstoptimierung‘. Der Boom an Ratgeberliteratur, sagt die Soziologin Stefanie Duttweiler, sei eine direkte Folge des neoliberalen Paradigmas.

Die – zunächst positive – Suggestion bestand darin, zu sagen, dass jeder erfolgreich sein könne. Ein Gesetz, das allein mit ein wenig Logik zu widerlegen wäre. Denn das Resultat wäre eine Gesellschaft, wo alle oben stünden. Wer also nur den plakativen Regeln der ‚Känguru-Strategie‘ oder der ‚Plattwalz-Methode‘ folge, der werde irgendwann unweigerlich ‚on top of the hill‘ leben. Weil aber alle diese Methoden komplett von sozialen und psychischen Unterschieden absehen, von Herkunft, Krankheiten oder Psyche, richten sie vermutlich mehr Schaden an, als sie Gutes bewirken. Es genügt hierbei, sich die Vita derartiger Verfasser goldener Lebensregeln anzuschauen. Die meisten von ihnen leben doch keineswegs weit oben auf dem gesellschaftlichen Olymp.

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Same Old Story

CCL / Bundesarchiv, Bild 102-08300 / CC-BY-SA 3.0

Die Aufregung um die Fake-News kann ich nur teilweise nachvollziehen. Ganze Staaten zogen Potemkin’sche Wände aus gefälschten Weltbildern um sich herum hoch – und ich denke dabei keineswegs nur an die Hitler’sche Paranoia, die hinter jeder umgekippten Milchkanne ‚den Juden‘ am Werke sah. Ähnliche Muster gab es auch in Stalins Reich, wo chimärische ‚Trotzkisten‘ für alles Böse in der Welt verantwortlich gemacht wurden. Von Nordkorea oder Kasachstan heute ganz zu schweigen …

Alle Medien – ob Zeitung oder Rundfunk – verbreiteten das Gift dann im ganzen Land. ‚Wir gegen die‘, so hieß und heißt das Muster – auch aus der AfD gibt es in dieser Hinsicht nichts Neues zu vermelden. Nur dass heutzutage jeder Hans und Franz seine verqueren Ansichten über ‚die Ausländer‘ in die Welt tröten darf – statt einer Schar linientreuer Journalisten dunnemals.

Die Ähnlichkeiten sind oft verblüffend. So trieb Mussolini, um seine Virilität zu demonstrieren, seinen Zossen mit nacktem Oberkörper über die Hindernisse im Park. Und er sandte diese Nackedei-Bildchen via Presseverteiler bis den letzten Winkel der Nation hinein. Erinnert das an irgendwas aus heutiger Zeit? – Ja, mich auch!

Ferner war Mussolini der größte Apostel des eigenen Personenkults. Überall an den Wänden hingen im Regierungssitz tapetengleich die Bilder und Titelseiten, auf denen er in heroischer Pose zu sehen war. Vermutlich guckte dieser Mann sich an sich selbst besoffen. In seiner Operettenhaftigkeit erinnert mich das aktuell an einen Mann mit Goldhamsterfrisur. Bloß an wen, an wen …?

Wenn Faschisten wählen lassen …

‚Stinkefinger‘ Mussolini: „Scheiß auf Wahlen!“

Ein Fundstück, das vielleicht einigen Rechten zeigt, wie das erwünschte Resultat bei Wahlen zustande kommen könnte:

„Am 6. April 1924 fanden die Wahlen in Italien statt. In seinem Machtzentrum Ferrara gab Italo Balbo, einer der Angehörigen des Quadrumvirats beim Marsch auf Rom, seinen Schwarzhemden Anweisungen. Vor jedem Wahllokal sollten sie den ersten Wähler, der herauskam, packen und mit den Worten zusammenschlagen: „Du Schwein, du hast die Sozialisten gewählt.“ Vielleicht hatte der arme Teufel ja für die Faschisten gestimmt, aber „dann hat er eben Pech gehabt“, sagte Balbo.“
(David I. Kertzer: Der erste Stellvertreter. Darmstadt 2016, S. 85)

Fake-News?

A. Paul Weber: Das Gerücht

Der Journalismus war seit Olims Zeiten stets ‚biased‘ – und er wird dies auch immer sein. Hierzu erinnere ich nur an die endlosen Tiraden in allen selbsternannten Leitmedien, dass ‚privat‘ immer besser sei als ‚gesetzlich‘, bis dann die Riester-Rente, die private Krankenversicherung, wie auch die Lebensversicherungen erbärmlich Schiffbruch erlitten. Mit wenigen Ausnahmen standen die großen Medien immer auf der Seite ihrer Herrn, also der werten Anzeigenkunden – und letztlich bestimmte die Verlegerfamilie, was in den Redaktionen täglich Ambach zu sein hatte. Die Tagebücher des Fritz J. Raddatz bieten hierzu einiges an Anschauungsmaterial.

Die Geschichte des Journalismus liest sich also allenfalls bei Preisverleihungen als ein Ruhmesblättchen, faktisch wäre es eher eine Anklageschrift, vom ‚Fleet-Street-War‘ des ersten Krim-Krieges bis hin zum Goebbels’schen Unisono in allen Printerzeugnissen und Volksempfängern, woran schließlich auch Heerscharen von Journalisten dienstfertig mitwirkten, die dann ungebrochen auch in der jungen Bundesrepublik weiter ‚Meinung‘ produzieren durften. Ein Tucholsky, ein Constantin Seibt oder ein H.L. Mencken, das waren und sind immer nur Solitäre in einem ideologisch höchst korrupten Umfeld. Was allerdings ausblieb, war lange Zeit der ‚Untergang der Welt durch schwarze Magie‘, wie Karl Kraus das uneingestandene Bestreben des real existierenden Journalismus nannte.

Insofern hat das Gequake der AfD- und Pegida-Jünger über die ‚Lügenpresse‘ durchaus historische Wurzeln, die aber sehr viel weiter zurückreichen als deren Horizont reicht. Das Problem ist, dass diese Bräunlinge exakt das gleiche Spiel betreiben – nur mit moderneren Mitteln.

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Postfaktisch – oder: à la mode schwätzen

Münchhausen / August von Wille, 1872

Münchhausen / August von Wille, 1872

Die ‚Gesellschaft für deutsche Sprache‘ kürt alljährlich ihr ‚Wort des Jahres‘. Im Jahr 2016 traf dieses allerdings höchst verdiente Schicksal das Wörtchen ‚postfaktisch‘.

Obwohl selbst der Praktikant beim Krähwinkler Himmelsboten ohne diese Krücke längst nicht mehr auskommt, beschreibt dies modische Unwort faktisch doch nur eine Unmöglichkeit, eine Realität, die gar nicht existiert – und die auch niemals existieren könnte. Niemand erhebt sich über die Fakten, und wer es dennoch versucht, der hat schlicht nur gelogen. Parallelwelten gibt es bis auf weiteres nicht.

Die Lüge ist also der Kern des Postfaktischen, entkleiden wir dieses Modewort mal seines verschleiernden Brimboriums und seines pseudo-wissenschaftlichen Dekors. Ganz einfach und natürlich stellen sich uns die Fakten dar, rücken wir dem überbordenden verbalen Talmi und all dem journalistischen Imponier-Klingeling ein wenig dichter auf den Pelz.

Wer bspw. lügt, dass der Klimawandel doch gar nicht existiere, den werden die Realität und die Fakten schon bald eines Besseren belehren. Da mag er noch so oft ‚postfaktisch‘ vor sich hin murmeln. Sein Mantra hilft ihm und seinem kleinen Gemüsegarten dann auch nicht mehr …

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