Dabei weiß jeder heute: Was Google nicht auf den vorderen Rängen findet, existiert nicht.“

Oder – was nicht im Schaufenster steht, ist gar nicht da. Korrekt formuliert und journalistisch sauber ausrecherchiert lautet dieser Satz hingegen:

„Wenn ein SpOn-Redakteur etwas bei Google nicht gleich auf der ersten Seite findet, existiert es für ihn mangels Einblick nicht.“

Und wo erwirbt so ein eilfertiger Tippfinger sein Google-Wissen samt Scheuklappen: In der hauseigenen SEO-Kapelle natürlich. Tscha – und woher kam überhaupt dieser Lärm? – – – Das böse Google hat dem guten SpOn einfach die App-Preise erhöht. Oha, was erlauben sich Google! Ich bin je länger, je mehr für die Einführung eines Internet-Führerscheins, zumindest im medialen Bereich …