Stilstand

If your memory serves you well ...

Monat: Januar 2015 (Seite 2 von 6)

Die Fleischmühle

Beteiligen sich russische Militärs an den Angriffen auf den Donezker Flughafen? – Jein. Ein Sturm oder die Säuberung der Räume ist eine sehr riskante Beschäftigung. Eingeplante Verluste der Angreifenden – bis zu 10 Tote auf einen vernichteten Gegner. Minen, Abspanndrähte, Scharfschützen. „Feuer-auf-sich“, Hinterhalte, Einstürze, Freundschaftsfeuer. Für so eine Arbeit braucht man keine hohe Qualifikation, sondern ein Löwenherz oder Dummheit. Die Sturminfanterie – das ist Verbrauchsmaterial. Darum treibt das russische Kommando die am meisten inadäquaten Söldner der „Volkswehr“ dorthin. … Zur gleichen Zeit braucht man während Artillerieduelle und Scharfschiessen aus Panzern auf die Gebäude militärische Experten der höchsten Qualifikation. Genau hier werden Einheiten und Unterabteilungen der regulären russischen Armee eingesetzt.“

Das spricht eindeutig jemand ‚vom Fach‘, auch darüber, wie jede Seite mit einem gewissen Recht bis heute behaupten kann, sie kontrolliere diese Trümmerlandschaft. Das Lesen lohnt sich …

Noch was? – Ach ja, die Folxrepuppsliken haben ein volkseigenes Klopapier entwickelt …

Nashibots derweil mal wieder viel fuurchebaar pöse mit ‚Lügenpresse‘:

„Quellennachweise bitte! Quellennachweise zur massiven Lieferung von militärischen Material und Menschen durch die USA, Kanada und EU an die ukr. Armee und deren faschistischen Terrororganisationen, gibt es.

Yep – und zwar vor allem in seinem krummen Kopf …

Jetzt wird’s schmutzig

80 cyborgs suffered muscle spasms, vomiting, dif breathing on 19/1 in #Donetsk AP“

Aus einem OSZE-Report. Klingt doch ganz so, als setzten die russischen Truppen dort jetzt chemische Kampfstoffe ein … nun ja, es wurde ja schließlich nur vereinbart, dass die ’schweren Waffen‘ abgezogen werden müssten. Und Erfahrung mit Giftgas haben die Russen seit dem ‚Moscow Theatre Event‘ auch schon.

Wer sich über das Justizsystem in den Folxrepuppsliken Illusionen macht, möge sich das hier anschauen. Der Wagen, in dem der Zusammengeschlagene dann abtransportiert wird, trägt übrigens Nummernschilder des russischen Innenministeriums. Mitten in Donezk … mit anderen Worten: Die Zeit der Tarnung, wer dort Krieg führt, ist vorbei.

Nachtrag – hier jetzt eine ausführlichere Bestätigung:

„Some 80 Ukrainian soldiers who were defending the Donetsk airport have manifested symptoms similar to those resulting from gas attacks, according to a report of the OSCE Special Monitoring Mission.“

Die Hinweise verdichten sich:

„He said the rebels started using grenades with a nerve agent – a prohibited means of warfare – over the last weeks. “If there is vomiting it is definitely a nerve agent. If there is a closed building a person may faint over them,” he said adding that the rebels definitely used such grenades on Jan. 20.“

Ich lass andere kommentieren:

Wie versenkt man ein Dresdner U-Boot?
… das geht ganz einfach:
1. Runtertauchen
2. An die Luke klopfen
3. Brüllen: „Aufmachen! Dä Föhrer ist da!“
Nordseezauberer

Tscha – aus dem Völkchen werden jetzt wieder Völkerchen … und das große Bröckeln beginnt:

„Die stellvertretende Vorsitzende der AfD Rheinland-Pfalz, Beatrix Klingel, ist von ihrem Amt zurück- und aus der Partei ausgetreten. … Was aus der Basis hochkomme, mache ihr Angst. Wie die Partei mit dem Thema Zuwanderung umgehe, sei abstoßend. Dass die AfD sich nicht klar von der Pegida-Bewegung distanziere, sei in ihren Augen ein Fehler.“

Rechtspopulismus ist doch immer höchst vorhersehbar … selbst aus Henryk M. Broders Pegida-Schmiede, der ‚Achse des Guten‘, rennen jetzt die Getreuen davon:

„Einer der Betreiber des Blogs, die Posener wegen fehlender Islamophobie gefeuert haben, der Publizist Michael Miersch, hat nun mitgeteilt, den Blog wegen unerträglicher Islamophobie zu verlassen.

Das hat er aber früh gemerkt …

Gott ist ein Bürokrat

Boko Haram: „Wir haben sie getötet, so wie unser Gott es angeordnet hat“

Vermutlich eine Dienstanweisung von ganz oben, mit drei Durchschlägen, einzeln abgestempelt …

Die OSZE spricht wieder:

In the months since the sides made these agreements in Minsk, we have consistently seen the Ukrainian side make good faith efforts to implement the agreements and build a peaceful resolution to the crisis. In contrast, Russia and the separatists have stymied every attempt by the Ukrainian side and the international community to resolve this crisis peacefully. There has been near constant shelling in recent days, with hundreds of rockets and other heavy weapons fired. If Russia were not sending heavy weapons across the border this violence would not be happening. Instead of facilitating and implementing the Minsk agreement, Russia and the separatists it backs have pushed to expand their area of control beyond the agreed ceasefire line. For example, some of the heaviest fighting we have seen in recent days has been caused by separatist attempts to wrest control of the village of Pisky from government forces. We have also seen heavy shelling in Debaltseve. … Now that Ukraine is again actively defending its territory, Russia is cynically calling for a new peace plan and a renegotiated ceasefire. The agreed parameters of the ceasefire already exist. What we need is not a new agreement. What we need is serious implementation of the Minsk agreement by Russia and the separatists it backs.“

Der Mann mit der zerfurchten Denkerstirn, also Außenminister Lawrow, beteuert jetzt: „sein Land werde alles tun, um den Konflikt in der Ukraine zu lösen.“ Mal hier ein Bataillon mehr, mal da eine zusätzliche Artillerieeinheit – solche Petitessen genügen dann aber nicht, um den Konflikt ‚auf russische Weise‘ mit bewährten Mitteln zu lösen. Aber gut, Wahrheit und Logik werden von westlichen Medien eh überschätzt: „Sie haben gehört, dass es keinen ukrainischen Staat gibt. Und Sie haben gehört, dass der ukrainische Staat sehr repressiv ist. Sie haben gehört, dass es keine ukrainische Nation gibt. Und Sie haben gehört, dass alle Ukrainer Nationalisten sind. Sie haben gehört, dass es keine ukrainische Sprache gibt. Und Sie haben gehört, dass die Russen gezwungen werden, Ukrainisch zu sprechen.“ Kurzum – die russischen Medien gleichen einer Grabbelkiste, wo jeder sein Leckerlie kriegt … klar und OSZE-testiert ist jedenfalls folgendes:

„At least 30 Grad rockets impacted in and around the centre of Debaltseve killing three civilians and wounding twelve. The SMM observed that the rockets had caused significant damage to buildings and covered an area of approximately one square kilometre. The SMM saw at least seven unexploded rockets (UXOs). A crater analysis performed by the SMM showed that the Grad rockets came from a western direction, the direction of “DPR”-controlled Horlivka.“

Ich frage mich, wie lange die Bandidos das durchhalten wollen. Diese Grad-Raketen kosten ja ein Heidengeld. Vielleicht haben sie ja einen Sugar Daddy, der sie beliefert …

In den Fallstricken der Logik

Der afrikanischerseits Abgeschobene von der Pegida, der Lutz Bachmann also, lästert auf Facebook, „dass es gar ‚KEINE ECHTEN KRIEGSFLÜCHTLINGE‘ gebe: „Wer sich die Überfahrt/Transport leisten kann nach Europa gehört NACHWEISLICH nicht zu den wirklich Bedrohten!“ (diese brüllaffenhafte Großschreibung ist übrigens nicht von mir).

Halten wir also fest, gemäß den Gesetzen der Logik:
1. Wer sich die Flucht leisten kann, ist gar kein Kriegsflüchtling.
2. Wer wirklich Kriegsflüchtling ist, kann sich diese Flucht auch nicht leisten.

Conclusio: Also gibt es laut Pegida-Logik überhaupt keine Kriegsflüchtlinge hierzulande – und wir müssen daher auch nicht einen einzigen aufnehmen, sondern ausnahmslos alle abschieben. Ganz egal, was die ’19 Punkte‘ so dahersäuseln, die ja auch eher für die Medien und für die Blöden im Geiste verfasst wurden … apropos, diesör Lotz öst öbrigens – scheint’s – aus oinem Bonker gekrochen.

Und hierbei handelt es sich ja immerhin nicht um Muslima: „„Legida-Aktivist Jörg Rösler (51) … [wird] vorgeworfen, „gewerbsmäßig Frauen aus der Dominikanischen Republik nach Deutschland einzuschleusen, um diese der Prostitution zuzuführen.“ Wohl, damit sich der notgeile Abendländer nach der Demo daran erfreuen möge …

Oh, dies Kommentariat!

Und hören Sie auf von „rus. Truppen“ zu phantasieren. Könnten Sie Russisch, würden Sie schnell erkennen, durch die Hunderte von Videos vom Donbass, wer die Separatisten sind und wie die Zivile Bevölkerung sie findet.

Genau – hier sehen wir auf einem solchen Video nämlich einige dieser ostukrainischen Minenarbeiter, wie sie ihre ärmlichen urrussischen Hütten gegen die Invasoren aus Kiew verteidigen und dabei nach jedem Schuss laut ‚Allahu akbar‘ rufen. Deshalb, weil die Ostukraine ja bekanntlich ein urmuslimisches Land ist … und hier sehen wir eindeutig reguläre russische Marineinfanterie, wie sie sich an der Erstürmung des Flughafens versucht, und das russische Fernsehen überträgt so etwas auch noch zur besten Sendezeit. Aber wahrscheinlich hat die Kiewer Junta bloß nächtens armen Donezker Freiheitskämpfern diese verräterischen Abzeichen an deren Uniformen genäht. Andererseits, wie die ATO-Terroristen es im Dunkeln hinkriegten, den Faden in die Nadel zu kriegen, das bleibt mir ein Rätsel … anders ausgedrückt: Wer noch immer glaubt, dass dort keine regulären russischen Truppen kämpfen, der ist und bleibt ein Schaf – bestenfalls. Dazu passt ja auch das dann:

„Respected Russian human rights activist Elena Vasilieva has announced that 382 Russian soldiers have been killed in Ukraine during the last three days. … The activist said that, counting the most recent 382 deaths, the total loss on the Russian side is 6,242 killed.“

Der Donezker Presidente Pavel Gubarev wurde übrigens nicht ‚gekidnappt‘, den haben sie verhaftet, weil er ‚Humanitarian Aid‘ privatisiert haben soll. Das mag ja durchaus sein, das war bisher dort unter den Paten aber noch lange kein Verhaftungsgrund. Es scheint mir eher, man will ihn als Verantwortlichen der verheerenden Niederlage jetzt aus dem Verkehr ziehen. Tscha, ein russischer Verbündeter zu sein, das gleicht zunehmend einem Himmelfahrtskommando … denn faktisch ist es in Donezk so, dass dort der russische Bär gerade die separatistischen Gummibärchen frisst:

„Regarding Donetsk. Everything is all complicated. The unified forces of the Russian Airborne Troops are not clearing Donetsk, they have just … lost their way. At this time, they are orienting themselves to the locality. During the process of the paratroopers‘ orientation, a spontaneous self-clearing is underway of Donetsk of the separatists‘ forces. This information has been received from sources at the scene of the events. I will repeat it for those who don’t understand. Ukraine does not intend to violate the Minsk agreements. The separs are perishing on their own.“

Oha, Ironie-Alarm bei ablaufender Selbstsäuberung … auch Luhansks Presidente Plotnitsky bekommt gerade ‚Kattun‘ von den eigenen Leuten:

„Heute morgen hat Plotnizky, der mit seinen „Heldentaten“ in Sachen der Vernichtung der Einsatzleiter bekannt ist, einen Befehl zur Säuberung des Swerdlower Garnisons der Kosakischen Nationalen Garde „Rom“ abgegeben. … Dieser Befehl zerstört die Abwehr der Luhansker Volksrepublik wegen der eigennützigen Ziele von Plotnizky selbst, und zwar: die Ausfuhr von Kohle und unkontrollierter Diebstahl humanitärer Hilfe aus Russland. … Man muss anmerken, dass die Städte, die unter einem permanenten Beschuss der Ukros stehen, wie auch die Verteidiger des Vaterlandes, die an der Front kämpfen, nichts aus der humanitären Hilfe bekommen, die nach Luhansk eingefahren wird. Es ist ein Gefühl, als ob sie einfach verschwindet, na – oder eben auf Ladentischen auftaucht. … Die Menschen werden sich nicht belügen und diejenigen anschwärzen lassen, die tatsächlich für die Freiheit der Menschen kämpfen, und nicht in Büros aussitzen, von einer grenzenlosen Macht schwärmend”.

Tscha, diese ‚Volksrepubliken‘: Die alte Geschichte von dem idealistischen Aas und den vielen Schmeißfliegen, die sich dann davon nähren …

Wer noch Zweifel hat

Bei Ukraine(at)war findet sich ein nette Zusammenstellung all der russischen Truppenverbände, die auf ukrainischem Boden gesichtet wurden. Beim überschlägigen Durchzählen bin ich auf siebzig gekommen:

„How to identify Russian units in Ukraine.“

Nebenbei – beim Streit zwischen „Kiew und Moskau um angeblich ernst gemeinte neue Friedensangebote“ geht es wohl vor allem darum, dass die Russen das ‚Minsker Abkommen‘ gern wieder aufschnüren möchten. Denn nie im Leben hätten sie damals gedacht, dass Poroschenko diesen Text unterzeichnen würde. Hat er aber. Nun stehen sie bekleckert da, denn so hatten sie sich das nicht gedacht: Abzug aller ausländischen Truppen, Sicherung der russisch-ukrainischen Grenzübergänge ohne Ausnahme durch die OSZE, ein wenig mehr kommunale Selbstständigkeit für die Ostprovinzen … tsss! Da sind die russischen Ideologen doch schon viel weiter, die stehen in Gedanken fast schon vor Kiew. Und außerdem wäre dieser neue russische ‚Plan‘ – wenn man dieses Wischiwaschi denn so bezeichnen will – ebenso nebulös wie folgenlos: „Nach Angaben der Agentur Itar-Tass hatte Putin den Konfliktparteien unter anderem vorgeschlagen, „dringende Schritte“ zur Feuereinstellung zu ergreifen.“ Wie jetzt? Was denn jetzt? ‚Dringende Schritte‘ mache ich allenfalls, wenn die Blase zwickt. Und welche ‚Konfliktparteien‘? Sollen seine Truppen doch selbst mal mit gutem Beispiel vorangehen, nach dem Hannemann-Prinzip.

Am Rande vermerkt: Es hat seit Monaten nie eine Waffenruhe in der Ostukraine gegeben, allenfalls für einige Tage mal eine höchst einseitige. Insofern sind solche Floskeln typischer Journalistenschnulz von Leuten, die sich vor lauter staatstragendem Diplomatensprech gar nicht mehr vernünftig auszudrücken vermögen: „Vor dem Hintergrund des drohenden endgültigen Zusammenbruchs der Waffenruhe im Osten der Ukraine …“ Den Fakten näher käme der folgende Halbsatz: „Vor dem Hintergrund der fortdauernden russischen Invasion im Osten der Ukraine …“ s.o.

Der ‚Presidente‘ lügt übrigens, dass sich die Balken biegen. Weder kontrollieren die Bandidos derzeit den Flughafen, noch Peski (Stand 19.1., 12.00 Uhr). Vermutlich ist das der Grund, weshalb er plötzlich nach Einhaltung des Minsker Abkommens barmt. Aber gut, er wird ja auch von Graham Philipps interviewt, dem Kritischsten der Kritischen unter Europas Journalisten …

Nachtrag (16.00 Uhr): Es gibt erste Meldungen auf reddit, wonach offizielle russische Truppen – also keine ‚grünen Männchen – in der Stärke von 2.000 Mann die ukrainische Grenze überschritten hätten. Wohl weil die tapferen Separatisten rund um den Flughafen mit dem Rücken zur Wand stehen. Entweder ist dies eine bloße ‚rotation‘, also die Ablösung für andere ‚versteckte Brigaden‘ dort, oder der ‚hybrid war‘ wird jetzt zum offenen Krieg zweier Staaten. Gott schenke den russischen Idioten endlich Vernunft!

Jetzt wird’s halboffiziell – ‚russian army‘, keine Söldner:

„Ukraine’s National Security and Defense Council reported that two battalion-sized tactical groups of the Russian army crossed the Ukrainian eastern border.“

Wir sind das Heldenvolk!

Pegida sagt Demonstration in Dresden ab.“

Oha – einfach jedesmal, wo Bärgida, Dügida, Pipiga oder Dadaga was ankündigen, einen kleinen Tweet in die Welt setzen. Und schon wäre der Spuk vorbei, bevor er begonnen hat?

Immerhin gibt’s Ersatz: Das Dschungelcamp läuft … un dann reddä mer das Obendland ebbe vum Sofa her!

Aua für Bandidos

In einer Panzerschlacht hat sich die ukrainische Armee den Weg zum bedrohten Flughafen von Donezk freigekämpft. Gut für die ‚Cyborgs‘ dort. Kampfzwerg Motorola soll tot sein, heißt es – und diesmal auch wirklich. Aber wer weiß, der Kerl ist eine Katze. Der Reporter sieht an einigen Stellen übrigens aus, als bräuchte er dringend neue Pampers …

Ich hoffe, die ukrainische Armee nutzt jetzt dieses Momentum. Von einem Waffenstillstand wollten diese Operettenstaatler in ihrem Beutegebiet seit Wochen nichts mehr wissen. Was soll’s, man muss ihnen die Akzeptanz fürs ‚Minsker Abkommen‘ dann eben einbläuen …

http://tsn.ua/bin/player/embed.php/384631886

Nachtrag: Tscha – und nun wird schon mitten in Donezk gekämpft. Hat denen denn niemand gesagt, dass man nach einem gescheiterten Angriff am verwundbarsten ist? Ein treffender Kommentar bei ‚reddit‘:

„Looks like the rebels misunderstood that the ceasefire was supposed to be bilateral and now Ukraine finally answered the ongoing provocations.“

Die Entwicklung kann man bei Twitter unter dem Hashtag #donezk verfolgen. Und wer Bilder der ‚Kulturministerin‘ von Luhansk sucht, der wird hier fündig.

In Kramatorsk (Ostukraine), wo die Separatisten monatelang ein Banditenregime errichten konnten, bevor die ‚Kiewer Junta‘ diese Menschen befreite, scheint die Bevölkerung ganz und gar nicht einverstanden zu sein mit einer Rückkehr in das novorussische Paradies, obwohl dort doch Milch und Honig fließen sollen.

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