Stilstand

If your memory serves you well ...

Monat: März 2013 (Seite 2 von 4)

WAZ-Geschäftsführung:

Bald haben wir die strategischen Ziele unserer Agenda 2020 erreicht, schon bald kann bei uns ’niemand mehr schreiben‘.

Lügen-Quiz

Gestern hieß es noch, dass es allein eine Idee der Zyprioten selbst gewesen sei, alle Kleinsparer am Bail-Out der Bläh-Banken dort zu beteiligen. Heute steht im Newsletter des ‚Handelsblatts‘, dass ganz maßgeblich unser Wolfgang Schäuble auf diese ‚Lösung‘ gedrängt haben soll – die ganz nebenbei mal wieder keine war. Nur eine Version dieser Geschichte kann logischerweise stimmen, von zwei konträren Varianten der Realität muss eine den Tatsachen widersprechen – ich persönlich habe da auch einen Tipp, den verrate ich aber nicht …

Nachtrag – die Geschichte wird immer bizarrer: Nun – mit solchen Medienberichten konfrontiert – bekräftigt unser Finanzminister erneut, dass die deutsche Regierung keinesfalls eine Belastung der ‚Kleinsparer‘ verlangt hätte. Derweil überrascht der zypriotische Regierungsprecher mit der Aussage, dass die deutsche Regierung ursprünglich – und in persona Schäuble – sogar einen Abschlag von 40 Prozent verlangt hätte. Tscha, wem will man da glauben – Kohls Kofferträger oder dem gerissenen Levantiner? Und weshalb musste der Regierungschef des kleinen Inselstaates vorher bei Mutti anrufen, bevor er verkünden konnte, dass kleine Einlagen bis zu 25.000 Euro jetzt doch verschont würden? Fragen sind das …

Nachnachtrag: Und all das Fisimentieren und Auftrumpfen hat ihnen letztlich gar nichts genutzt: „Der Rettungsplan für den zyprischen Bankensektor ist offenbar gescheitert: Laut einem Regierungssprecher wird sich das Parlament gegen die Sondersteuer aussprechen.“ Nun ja, da wird die Mutti wohl noch etwas tiefer in die Tasche greifen müssen.

Schwarzgelbe Angeber, die gern den ‚reichen Onkel aus Amerika‘ spielen, obwohl es auch um die deutschen Vermögen geht, die bringen letztlich nur alle gegen sich auf, sogar die ‚Finanzmärkte‘, also die Reichen dieser Welt …

Hier übrigens ein halbwegs glaubwürdiges Ablaufprotokoll der entscheidenden Sitzung aus einem österreichischen Medium.

Dies ist ein Crosspost aus meiner ‚Sargnagelschmiede‘ …

Wollte da wer die FDP verbieten?

W„ir können einem Verbotsantrag nicht zustimmen“, sagte FDP-Chef Philipp Rösler am Montag in Berlin. „Dummheit kann man nicht verbieten.“

Stimmt, Dummbratzen – ob liberal, ob national – lassen sich höchstens abwählen; und dann wäre da ja noch die persilscheinige FDP-Herrenreiter-Tradition aus des seligen Erich Mendes Zeiten, von den heute noch zahlreichen schmissigen Burschenschaftlern in diesem Anzugträgerverein mit seinem industriellen Aufstiegsbewusstsein ganz zu schweigen*:

„Als „unerträglich“ bezeichnete es [der Frankfurter FDP-Vorsitzende] Stein, wie das linke Spektrum in einer Art „Pawlow’schem Reflex“ auf die Aktivitäten und Treffen der korporativ organisierten Studenten reagiere.“

Ja, da – in der Hauptstadt des Geldes – herrscht nämlich noch wahre Liberalität, da gehen Fuchs und DAX noch Hand in Hand. Anders ausgedrückt: Ohne die Gummimatte der NPD wäre rechts von der FDP nur noch die nackte Wand – wie leicht könnte man sich da weh tun …

*Wer’s nicht glaubt, gurgle mal mit ‚FDP‘ und ‚Burschenschaft‘. Aha-Erlebnisse sind garantiert: Distanzierungen, Rausschmisse, patriotische Reden … alles dabei, und die FDP immer auf dem Podium. Je jungliberaler, desto doller. Okay, ein paar versprengte Unionisten gibt’s manchmal auch, aber deutlich seltener: „Die FDP in Nordrhein-Westfalen will jenen ranghohen Burschenschafter ausschließen, der Dietrich Bonhoeffer … als “Landesverräter” bezeichnet hat.“ Immerhin … der mochte dann aber auch nicht länger drauf warten, und ging von selbst.

Die Grünen und die Bekloppten

Von allen Parteien lösen die Grünen bei einschlägigen Kommentatoren zuverlässig die größten Aversionen aus, ob nun bei den Wellblech-Rednern im Forum-Slum der ‚Welt‘, oder in den harzigen Herzhäuschen beim ‚Focus‘, wo’s oft absonderlich nach längst Überwundenem duftet. Woran das liegt, ist mir nicht recht klar – viele Positionen der FDP sind ja noch weiter von jeder Umsetzungsperspektive entfernt als ausgerechnet diejenigen der Grünen.

Gibt jemand diesen Äffchen dann regelmäßig Zucker, wie bspw. die bezaubernde Jennifer Nathalie Pyka dort drüben im ‚European‘, dann feiert der sprachliche Irrwitz Fassnacht und Tumbenball an ein- und demselben Tag. Hier nur einige Perlen aus den neuesten Reaktionen auf ihren bislang letzten Intellektualspagat. Ladies and Gentlemen – treten Sie ein: Hier tummeln sich sprachliche Limbotiker im offenen Unterbietungswettbewerb!

Der hier bspw. lutscht gern an den Tatzen: Die Grünen töten doch gerne in der Dritten Welt mit der Biomasse, sie sind doch Malthusianer.“

Jener liebt’s eher fäkal: Was die scheiß Doppelmoral der ins Arschloch-Fach konvertierten Grünen angeht, hat Frau Pyka absolut recht.“

Der Deutschland spricht wie ohne Grammatik: Die Themen Atomkraft und Gentechnik sind Deutschland unter Tabu.

Notorische Selbstüberschätzchen in solchen Foren glauben, wer anders denke als sie, der sei doch bloß so ’n Agitpropangas-Illusionismus – oder so ähnlich jedenfalls: Genau das kommt dabei raus, wenn verlogene Agitproparganisationen wie IPPNW zu seinen Zeugen macht.

Von wem aber mag der hier bloß reden – und wenn’s denn wahr wäre, weshalb schreitet der Staatsanwalt dann nicht ein: Alles Teufelswerk und Sakrileg gegen die Ökoreligion und da darf einer ihrer Apostel auch ruhig mal die Todesstrafe für Klimahäretiker fordern.“

Der hier hat wohl gerade seine neue Stromrechnung gekriegt: Selbst ein Fukushima in DE jedes Jahr würde im Vergleich zur EE leben retten und die Umwelt entlasten.

Was schließen wir daraus? Genau – man kann auch ohne Denkanstrengung des Schreibens sich halbwegs mächtig dünken …

Frühlingsanfang:

Das ist doch Quatsch!

Jetzt werden zyprische Sparer genauso enteignet wie ausländische Geldwäscher.“

So barmt Werner Mussler in der FAZ und er zetert über diesen „Regelbruch“, weil niemand die Gelegenheit erhielt, sein Geld vorher per ‚Bankrun‘ noch rasch abzuziehen. Ansonsten wird mir nicht so recht klar, worauf der Mann hinauswill, ihm flattern die ideologischen Scheuklappen wild im Sturmwind der Ereignisse, mal hat Hänschen recht – und mal der Hansi.

Seine Eingangsthese bereits ist eigentlich Quatsch, denn die Verhinderung einer Kapitalflucht war ja der Sinn des verlängerten Bank-Wochenendes in Nikosia, dafür wurde extra eine ‚Regel‘ geschaffen, nicht gebrochen. ‚Enteignet‘ würden Sparer und Steuerkriminelle laut Sprachkonvention ferner nur dann, wenn das Geld von Hans Dampf und aus seinem Portfolio direkt an den Staat flösse, also von ‚privat‘ zu ‚öffentlich‘. Denn der unersättliche Staat – allen marktradikalen Ideologen ist das unmittelbar klar – der weiß bekanntlich mit dem mühsam Ersparten unserer Leistungsträger nichts Vernünftiges anzufangen, er würde alles ratzfatz verjuxen und verjubeln, für Renten, Straßenbau und anderes Allotria. Wandert Geld hingegen – wie hier – ohne entsprechenden Besitztitel von privat zu privat, dann sprechen wir in der Regel von ‚Diebstahl‘ oder ‚Betrug‘. Ask your local lawyer …

Denn das Geld geht in Zypern ja nicht an staatliche Stellen – die einbehaltene Knatter kommt umstandslos privaten Banken, Investoren und deren Aktionären zugute. Daher wird es nicht ‚enteignet‘, sondern es wird ‚übereignet‘ … die Sore fließt von Hotzenplotz zu Rockefeller gewissermaßen, so wie am Fresstrog das größere Schweinchen das kleinere zur Seite schubsen kann. Das eben ist die ‚Regel‘, und nicht der ‚Regelbruch‘, von dem Werner Mussler schwadroniert. Und der böse Staat – die EU also – legt den ’systemrelevanten Ferkeln‘ noch einmal ein paar Milliarden Kalorien obendrauf, gewissermaßen wiederum durch ‚Diebstahl‘ an den Steuerzahlern anderer europäischer Länder, die mit ihren ‚Assets‘ zypriotische Geldwäscherbanken zu retten haben – besser gesagt: deren Gläubiger in Frankreich, Deutschland und anderswo.

Nicht, dass mir rasierte Geldwäscher aus Russland oder Griechenland in irgendeiner Form leid täten, aber sie werden zugunsten Größerer nun mal schlicht ‚beklaut‘, so wie sie zuvor den Staat ‚beklauten‘. Sore, Sore, du musst wandern … wie sagte Otto einst: This is a bankrobbery. Ein Raub, wo die Bank die tarnende Skimütze trägt und mit dem Revolver der Alternativlosigkeit wedelt …

Oh Gott, oh Gott …

Auch in diesem Blog hat mal jemand kommentiert, der auf seinem Beritt jemanden zu Wort kommen ließ, der mal einen Text verlinkt hat, wo wiederum in den Kommentarspalten ein Querverweis auf ein Blog zu finden war, wonach eine semiprominente Persönlichkeit Vegetarierin sei. Kurzum – da hätte ich besser aufpassen müssen, im Netz darf doch kein Netz entstehen …

Bis auf weiteres glaube ich, dieser Fall der FAZ wäre sogar der Pressekammer des Hamburger Landgerichts zu blöd …

Helau!

Geschichte kehrt allenfalls als Farce wieder, das sollte auch Rechtsaußens Bester wissen, der Dschang vom Schwarzen Kanal. In seinem jüngsten Erguss muss trotzdem der Beppe Grillo als wiederauferstandener Mussolini dran glauben. Warum? Weil auch er über die Marktplätze kommt, weil auch er ein durch und durch verrottetes System in den Orkus jagen will, vor allem aber, weil er – tätä tätä! – eine ‚Bewegung‘ anführt:

„Auch Mussolini bestand darauf, dass seine „Fasci di Combattimento“ keine Partei, sondern eine Bewegung sei, weil Parteien nicht die Lösung, sondern das Problem wären.“

Jaja – ein ‚Movimento‘ fand sich dort trotzdem nicht im Namen. Apropos – ProNRW bezeichnet sich auch als ‚Bürgerbewegung‘, dann hätten wir da noch die ‚Bewegung 2. Juni‘, sowie die ‚Bewegung für das Leben‘, ferner LobbyControl, die ‚Bewegung für mehr Transparenz in der Politik‘, und sogar die ‚Bewegung für Jennifer‘, wo’s um Spenden für ein Wachkoma-Kind geht. Es gibt buchstäblich Tausende von ‚Bewegungen‘ – und das seien dann wohl alles Faschisten, meint jedenfalls unser Sherlock Holmes der deutschen Publizistik, der Geistesriese Jan Fleischhauer – nach seinem solitären Selbstverständnis der einzige Hirnträger in einer enthirnten Welt. Mir fehlt da bloß noch die ‚Enthüllung‘, dass der Beppe Grillo einst bei den Kommunisten gewesen wäre, so wie der Duce auch, so dass man mal wieder sehen könne, dass doch alle Kommunisten im Grunde Faschisten seien. Diesbezüglich aber fand Dschangs Rüssel wohl nichts aufwühlend Paralleles, sonst hätte er’s uns ja aufgemalt …

Ansonsten passt alles perfekt in die schwarzweiße Lego-Welt der ideologischen Linolschnittler: ‚Beppe Grillo = Italien‘ und ‚Benito Mussolini = Italien‘. Dazu noch ein wenig Verdi-Opernmusik und diesen Fünf-Sternlern aus dem Fundus ein paar Schwarzhemden überwerfen, fertig ist die Laube. Schon macht es bei jedem eindimensionalen Leser ‚Klick‘! Solche Parallelführungen sind ungefähr so sinnvoll wie ‚Jan Fleischhauer = Publizist‘ und ‚Benito Mussolini = Publizist‘ – es ist höherer Blödsinn und bloß ein Vexierspiel mit Worten. Und die verführten Italiener werden sich jetzt ratzfatz von diesem ‚Mussolini 2.0‘ abwenden, weil ihnen der Jan Fleischhauer endlich die Augen geöffnet hat – oder wie jetzt? Wohl eher: Entlohnte Schreibtherapie bei praktischer Irrelevanz …

Dass der Beppe Grillo im Gegensatz zum Duce die Gewaltfreiheit propagiert, dass er auf Marktplätzen steht, weil die italienischen Medien ihm gegenüber die Omertá praktizieren, dass er sich diesem System einfach nur bei festen Bündnissen verweigert,  dass er aber einer Minderheitsregierung in Sachfragen durchaus zustimmen will, dass er als guter Arzt der direkten Demokratie ein vollgesogenes System auf finanzielle Diät setzen will, indem er den Parteien die Zitze entzieht – das übersteigt den Horizont eines Jan Fleischhauer, den ich persönlich mir übrigens an der Spitze eines ‚Marsches auf Berlin‘ eher vorstellen könnte, als einen Beppe Grillo bei einem ‚Marsch auf Rom‘. Denn der ist schon dort, während der Jan Fleischhauer mir nicht so recht von dieser Welt scheint – und daher noch viele, viele Kilometer vor sich hat.

Im Kern ist das Problem ein anderes: Ein Beppe Grillo stört erheblich die Kreise der Euro-Kreuzritter, also der Banken, der Investoren, der Angela Merkel und der sonstwie am Euro interessierten Kreise zwischen Madrid und Riga. Die Fünf-Sterne-Bewegung – bliebe sie program-matisch konsequent – lässt die Gefahr wachsen, dass Italien tatsächlich den Euro-Raum verlassen könnte. Womit sich die Drohungen der Kreuzritter als das erweisen würden, was sie sind – nämlich hohl. Das nämlich wäre für sie der ‚worst case‘, alle ihre Assets schwimmen dann den Bach der Entwertung hinab. Wer also tagtäglich à la Olaf Henkel damit droht, dass Griechenland, Portugal, Zypern usw. ‚doch gehen‘ sollten, der würde verdammt dumm aus der Wäsche gucken, wenn diese Länder tatsächlich Arrivederci sagen. In Griechenland herrscht schon ‚Dritte Welt‘, da kann’s nicht mehr schlimmer kommen. Hierzulande dagegen … naja. Und deswegen zetermordiot und buhuht der Jan wohl so entsetzlich über diese Grillini – und steckt sie in schwarze Hemden, weil wegen ihnen nicht mehr Goldman-Sachs aka Monti in Italien regieren kann.

Dass diese Fünf-Sterne-Bewegung unter dem Druck der Pragmatiker demnächst ihren Anführer und Maultrommler verlieren dürfte, das steht übrigens auf einem ganz anderen Blatt. Die akademische Jugend der italienischen Fünf-Sternler emanzipiert sich erstaunlich rasch von ihrer Wahlkampftrompete. Da ist bei einer politischen Diva, die sich für unersetzlich hält, ein beleidigter Rückzug absehbar – so wie einst beim Lafontaine …

Nachtrag: Der Pantoufle hat den Jan Fleischhauer jetzt noch viel fachgerechter filetiert …

Die Selbstgewissen

Als am 11. September 2001 die gekaperten Flugzeuge der arabischen Terroristen ins World Trade Center und ins Pentagon einschlugen, da waren unsere Zeitungen voll mit einer Meldung selbstgewisser Sensationalität und Einzigartigkeit: „Noch nie“ sei es geschehen, dass die amerikanische Supermacht auf ihrem eigenen Territorium so symbolträchtig angegriffen worden sei. Das dürftige historische Schulwissen, das die meisten mit auf ihren abgeschabten Redaktionssessel nehmen, meldete ihnen auch keinerlei Widerlegungsgefahr, also vergaßen sie jede Recherche und schrieben ein haltloses Faktum in ihre Spalten.

Faktisch aber war alles nicht mehr als ein Déjà vu: Im August 1814 eroberten die Briten auf amerikanischem Boden die Hauptstadt Washington und fackelten den Kongress und das Weiße Haus ab, immerhin ein Ereignis, das mehr als nur halbwegs vergleichbar mit Nine-Eleven gewesen wäre, auch wenn es damals noch keine Flugzeuge gab. Den Krieg, der ursächlich für diese Invasion war, den hatte übrigens der amerikanische Präsident James Madison vom Zaun gebrochen, ein ganz ordentlicher Jurist, aber auf militärischem Gebiet eine veritable Intelligenzbestie, die allenfalls mit Urururenkeln wie Schorsch Dabbeljuh Bush oder Dick Cheney auf intellektueller Augenhöhe stand …

„Die wohl größte militärische Demütigung in der Geschichte der USA gelang britischen See- und Landstreitkräften unter Sir George Cockburn und Generalmajor Robert Ross, die am 19. August 1814 an der Chesapeake Bay landeten, in der Schlacht bei Bladensburg am 23. August eine amerikanische Milizarmee auseinanderjagten und im Anschluss daran drei Tage lang ungehindert die öffentlichen Gebäude der Hauptstadt Washington plünderten und niederbrannten.“

Washington brennt …

Bild: Public Domain, US Library of Congress, wikimedia

Dann kam Goldman-Sachs …

Die Marsmission Curiosity hat nach Angaben der Nasa bestätigt, dass die Bedingungen auf dem Mars einst lebensfreundlich waren. Vorhanden waren Sauerstoff, Kohlenstoff – und vermutlich sogar trinkbares Wasser.

Und schon deutet sich eine Parabel an …

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