Stilstand

If your memory serves you well ...

Monat: Mai 2012 (Seite 1 von 5)

Krise? – Welche Krise?

Im Jahr 2003 wurden demnach [in Deutschland] noch 3,441 Mrd. Zeitungen und Zeitschriften verkauft, 2011 nur noch 2,441 Mrd., also eine ganze Milliarde weniger.“

Das könnte jetzt einerseits natürlich am blöden, kulturfernen Publikum liegen, das wahre Werte und funkelnden Geist gar nicht mehr zu schätzen weiß. Andererseits kämen vielleicht auch die Themen, der Stil und die Inhalte in Frage, also all die Schmid-Fleischhauer-Lehming-Matussek-Marguier-Seibel-Köppel-Broder-Schuster-und-so-weiter-und-so-fort-Artikel – womit die Genannten nach dem ‚Raumschiff Bonn‘ sich ein ‚Raumschiff Redaktion‘ ausgestalten durften, und jetzt zwischen ‚Einstein‘ und ‚Borchardt‘ in ihrem eigenen Orbit um das Schwarze Loch des Neoliberalismus kreisen. Nicht vergessen wollen wir aber auch unseren famosen rundgelutschten Syndication-Qualitätsjournalismus, der uns Tag für Tag so Content macht, wie es die Geschäftsleitung befiehlt, welche – statt auf Lot und Kompass – bei ihrer Fahrt ins Unbekannte lieber auf einen ehernen Renditeplan vertraut …

Spekulatius gefällig?

Wann der Günter Grass, nach den jüngsten Erfahrungen, sein nächstes Gedicht schreiben wird, das weiß ich nicht. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es dann ‚Journalisten und Medien‘ zum Thema haben wird. Zur Einstimmung empfehle ich dem Danziger hierzu Walter Mehrings ‚Arie der großen Hure Presse‘, damit er zukünftig ein wenig urbaner und schmissiger klingt, und nicht erneut so monoton und überpathetisch mit den Stricknadeln altväterlicher Distichen sich durchs Feuilleton klappern muss:

Dumm gelaufen …

Vor einigen Wochen noch höögten sich hierzulande alle Orakelmännchen des rechten Geistes, wie ‚die Linke‘ – whatever that is – sich wohl umgucken würde, wäre der Gauck erst vereidigt. Woraufhin diesem kernschwarzen Mann ja unweigerlich das Schafsfell von den Schultern gleiten würde, um einen konservativen Hardliner zu enthüllen, der für Recht, Disziplin und Portfolio stünde.

Heute aber stehen eher unsere Auguren neben sich, vor sich einen aufgenötigten Wunschpräsidenten, der selber seinen Kurs absteckt. Sie reiben sich verdutzt die Augen – und beginnen prompt zu mäkeln:

„Dem Pastor und Bürger Gauck, selbstbewusst beide, gehen zuweilen noch die alten Gäule durch. So …, als er den Eindruck nicht verhinderte, er sei in der Frage des Existenzrechts Israels und der deutschen Verantwortlichkeit uneins mit … der von der Bundeskanzlerin angeführten Bundesregierung. … Ein bisschen mehr Notar, bitte.“

Was wohl heißen soll, der Herr Gauck möge gefälligst jene Noten vom schwarzgelb umrandeten Blatt singen, die ihm die Frau Bundeskanzlerin aufgemalt hat. Das aber wird nicht klappen: Wer einen Koch wählt, darf nun mal keinen Kellner erwarten …

Thesenschmiede vom Parnass

Büchner und Kleist wären wohl nicht so jung gestorben, wenn es zu ihrer Zeit schon das Urheberrecht gegeben hätte.“

Na gut, der Mann ist kein Journalist, sondern nur Autor – da wollen wir es mit dem Faktencheck nicht allzu genau nehmen. Wie aber das Urheberrecht einem Zürcher Privatdozenten Büchner im Kampf mit dem Typhus hätte helfen können, wie es einem Heinrich von Kleist die preußische Zensur von der Laufbahn geräumt hätte, das würde mich dann doch mal interessieren. Es war schließlich die Zensur (Stichwort ‚Prinz von Homburg‘), nicht das Urheberrecht, wodurch einem Heinrich von Kleist die Fleischtöpfe verwehrt blieben, was ihn letztlich dann in den Selbstmord trieb.

Halten wir daher Folgendes fest: Für den ‚Cicero‘ hat Thomas Brussig reichlich wilde Thesen für dessen eher kulturfernes Publikum einfach mal so hingehudelt, damit das Phantasma ‚des ewigen Kampfs deutscher Autoren für ihr angestammtes Urheberrecht‘ plausibler scheint …

Falsche Diagnose, falsches Rezept

In der ‚Welt‘ versucht ein Jaques Schuster unserer Gesellschaft die Diagnose einer ‚Infantilisierung‘ zu stellen – und eine Art literarischer Manga-Comic kam dabei heraus. Nicht nur Männer mit ‚Tretrollern‘ und ‚Handhelds‘ dienen ihm als Beleg, auch die holde Weiblichkeit muss dran glauben:

„Frauen schielen auf die „Botox to go“-Werbung, trinken aus ihren Wasserflaschen, die an wohlige Kindergartentage erinnern, oder spielen „Final Fantasy“ – wahrscheinlich als Fortsetzung ihrer Harry-Potter- und „Herr der Ringe“-Lektüre, die in den vergangenen Jahren den Romanen für Erwachsene schwere Konkurrenz gemacht haben.“

Aha – wieder mal der alte Befund: Zeige mir, in welcher Welt du mit deinen Vorurteilen es dir eingerichtet hast, und ich sage dir, wes Geistes Kind du bist. Letztlich aber bildet immer die Differenz den Test auf die Schlüssigkeit solch wilder Thesen. Es wäre also der Nachweis zu führen, dass die reiferen Semester früherer Generationen wesentlich ‚erwachsener‘ gewesen seien. Das aber tut Jaques Schuster aus gutem Grund nicht.

Denke ich bspw. an meinen Vater zurück, einen Geschäftsmann der Kriegsgeneration, dann spielte der mit den anderen seines Schlages emsig Theater, sie hießen in ihrer Fantasie ‚Wichtigmann‘ und ‚Großhuber‘, trugen steife Hüte, die sie unentwegt voreinander zogen, qualmten dicke Zigarren, natürlich auch im Innenraum ihrer Autos, und sie rannten zu jedem ‚Event‘ dieser Wirtschaftswunderzeit, ob nun die ‚United States‘ an der Columbuskaje festmachte oder ob Rudi Schuricke in der Music Hall sang. Auch das waren für sie ‚Termine‘. Beim Klang der ‚Caprifischer‘ hatten sie Tränen in den Augen.

Vor allem aber hatte fast jeder einen Sammeltick: Der eine kassierte alle Zigarrenbinden ein, beim nächsten wuchs seine Modelleisenbahn in jedem Jahr um einige Quadratmeter, der dritte ließ die Zuckerstückchen – immer zwei in einem Block – aus allen Restaurants mitgehen. Kiste um Kiste zog er aus dem Regal, alle prall mit umwickeltem Zucker gefüllt. Andere pflegten ihre Vitrinen mit den Wiking-, Matchbox- oder Siku-Autos. Gelesen wurden die Reißer für die ‚reifere Jugend‘  – ich rede hier wohlgemerkt von Unternehmern und Ingenieuren: Kapitän Hornblower bspw., Friedrich Gerstäcker oder Fritz Steuben. Die Sachen aus dem Bertelsmann-Lesering – Bromfields ‚Großer Regen‘, Hemingways ‚Wem die Stunde schlägt‘ etc. – standen eher wegen der Optik im Schrank, oder für die Frau. Ein mäßig exotisches Exemplar dieser Generation hatte sogar eine ganze große Schublade voller Tibor-Heftchen, in denen Gäste allerdings nur mit Handschuhen bekleidet blättern durften. Wenn die Karl-May-Filme liefen, ging man ‚wegen der Kinder‘ ins Kino, und amüsierte sich mehr als sie.

Diese Generation war also schon ebenso ‚infantil‘ wie alle nachfolgenden. Die nächste nämlich glich ihr im Geiste, wenn auch nicht unbedingt in der Optik. Ich denke gerade an den Anblick bonbonfarbener Aerobic-Damen in ebenso prallen wie unvorteilhaften Ganzkörperstrumpfhosen, mit ewig rutschenden ‚Legwarmers‘ als Ausweis ihres Erwachsenseins. Von den ‚Poppern‘ will ich hier gar nicht erst reden! Das alles war Manga, bevor hierzulande die japanischen Computerspiele Einzug hielten. Und letztlich – was machen denn unsere Börsenzocker heute anderes, als auch nur daddeln?

Kurzum, die ganze These von der ‚Infantilisierung‘ unserer Gesellschaft ist aus historischer Sicht schlicht Käse. Ich könnte noch weiter zurückgehen, daran erinnern, welch kindlichen Blödsinn ein Kammerherr von Goethe mit dem Weimarer Adel an den Ufern der Ilmenau auch noch in reiferen Jahren anstellte. Soziologisch ausgedrückt: Das Infantile ist eine Konstante aller Gesellschaften, es ist aber nie ein Indiz für deren Verfall. Eher im Gegenteil.

Darum aber geht es Jaques Schuster … er möchte uns die Piraten wegen ihres ‚Playmobil-Charmes‘ (der ja auch nur entstanden ist, weil den Redaktionsgrafikern zum Thema ewig nichts anderes einfiel) als große Kinder vorführen, die immer nur „haben, haben, haben“ wollen. Deshalb sei auch ihr Kampf für ein zeitgemäßes Urheberrecht nichts als eine Riesenkindsköpperei von Leuten, die ihre orale Phase nie überwanden. Während jeder seriöse Zocker doch vergleichsweise anal und ‚erwachsen‘ darauf spekuliert, dass er erst in drei Monaten seine vierte Million einstreichen kann. Wegen ihres kindlichen Schnappi-Schnappi-Reflexes seien die Piraten zur Erfolglosigkeit verdammt, so wie einst Tolkien mit seinem ‚Herrn der Ringe‘ … darauf kommt Jaques Schuster allerdings erst ganz am Schluss seines arg länglichen Riemens zu sprechen. Obwohl der ganze Text ohne die zunehmend infantil ablaufende Urheberrechtskampagne doch gar nicht erst entstanden wäre …

Tucholsky irrt!

Seinen Artikel im ‚Berliner Tageblatt‘ mit der rhetorischen Frage ‚Was darf die Satire?‘ beendete Deutschlands größter Journalist 1919 mit der bekannten Antwort „Alles“. Das aber ist völliger Quatsch!

So darf uns Satire beispielsweise nicht langweilen. Sie soll auch nicht so lange mit allen Textsorten dieser Welt verstecken spielen, bis die Mitspieler es aufgeben, nach ihr zu suchen. Völlig humorbefreit darf sie natürlich auch nicht sein. Und, und, und …

Genau diese Fehler aber beging die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die einen fälschlich als ‚Satire‘ deklarierten Zeilenfall, verfasst vom Volker Weidermann, als Knallfrosch in ihrem siebenjährigen redaktionellen Stellungskrieg nutzen wollte, weil sie mit einem alten Mann seit Radetzkis Zeiten noch ein paar Rechnungen offen hat.

Wir lernen daraus – die Gabe zur Ironie wird nicht jedem in die Wiege gelegt. Möchte trotzdem jemand in satirischer Absicht dieses problematische Stilmittel verwenden, dann trage er fürs harthörige Publikum immer etwas dicker auf, er verwische auch nie die Konturen zu anderen Genres, vor allem aber stelle er keine ganz und gar wahrheitswidrigen Behauptungen auf:

Dem Satiremagazin „Titanic“ ist es gelungen, ein Gedicht unter dem Namen „Günter Grass“ im Feuilleton der „Süddeutschen Zeitung“ zu platzieren.

An diesem Punkt wird wegen mangelnder Stilkunst aus der Ironie nämlich ironischerweise eine faustdicke Lüge – eine kleine rhetorische Frage dagegen wäre schon die rettende Sandbank gewesen. Derartige Faktizitätsverdrehungen wiederum ist das Publikum von seinem ‚Qualitätsjournalismus‘ nun doch noch nicht gewohnt. Vor allem dann nicht, wenn der Text unübersehbar nicht in der Glossenspalte steht, sondern mittenmang im Nachrichtenteil.

„Ob sich das jetzt die „Titanic“ oder Günter Grass ausdenkt, ist für mich kein großer Unterschied“, sagt patzig – und literaturgeschichtlich rundbesohlt – der Volker Weidermann zu seiner Rechtfertigung jetzt. Vermutlich war ja auch das Publikum zu doof, seine raffinierte Satire zu verstehen. Nun, da liegt es doch nahe, zu konstatieren, dass es für uns ebenfalls keinen großen Unterschied macht, ob sich einen solchen Text nun das Lieschen Müller oder der Volker Weidermann ausgedacht hat. So ist das eben mit den satirischen Wirkungen: Bist du nicht besser, fliegt der Dünnpfiff nur in deinen Ventilator.

Grasses Versmaß

Mal ehrlich, trotz meiner gelegentlichen Sympathien für die Inhalte, von der Metrik versteht der Günter Grass nicht allzu viel. Das klappert und klöppelt durch die Bottnik, bis man das intendierte Gedicht nur am Zeilenumbruch noch erkennt:

Als Schúldner náckt an den Pránger gestéllt,
léidet ein Lánd, dem Dánk zu schúlden Dír Rédensárt wár. …

Sáuf endlich, sáuf! schréien der Kómmissáre Claquéure,
doch zórnig gíbt Sókrates Dír den Bécher rándvoll zurúeck.

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Mit Verlaub – ein Gedicht weist sich nicht dadurch aus, dass keine Strophe der nächsten gleicht. Anders ausgedrückt: Die Prosa bleibe dein Revier. Doppelhebungen jedenfalls waren weder im 18. noch im 21. Jahrhundert erlaubt, weil sie nachweislich zur Schnappatmung führen. Oder man landet ersatzweise mit der Hebung auf eher sinnentleerten Silben wie z.B. hier dem ‚war‘. Dann klingt’s wie ‚Erstklässler lesen den Erlkönig‘ …

Der Anakoluth

Ein Anakoluth* ist ein Satz, der tölpelhaft über seine eigenen Füße stolpert, weil ihm beim Fortschreiten ständig etwas zwischen dieselben kommt. Der Text beginnt mit einem Thema, schon aber schießt dem Schreiber der nächste Gedankensplitter durch den Kopf, weshalb er im Reden das Gleis wechselt, bis weder Anfang noch Mittelteil darauf hindeuten, wie dieses Satzgeröll einmal enden könnte. Irgendwann, wenn er sich ausgiebig ausgeschäumt hat, setzt der erschöpfte Schreiber einfach einen Punkt.

In der Literatur ist der Anakoluth oder ‚Satzbruch‘ ein probates Mittel, will man bspw. einen Menschen darstellen, der von seinen Gefühlen so übermannt wird, dass alles nur noch in Brocken seinem Mund entquillt. Der Anakoluth deutet dann auf seinen Seelenzustand hin. In der Realität wiederum treffen wir das Phänomen am häufigsten bei Mitgliedern der ‚Familie Schwurbel‘ an, bei jenen Leuten also, die intellektuell gar keinen klaren Gedanken fassen können und deshalb ständig hormonales Konfetti daherreden – wie z.B. jener hier:

„Tsipras und seine kommunistische Bande hat jedes mit tausenden kleinen Streiks die das Land lahm legten und mit mindestens 1 Generalstreiks pro Jahr…und zwar VOR 2008 ,rückgratlose Politiker in Griechenland erpresst dem korrupten Beamtenapparat und Arbeitern der verfaulten Staatsbetriebe exorbitante Löhne zu zahlen die nur durch Kredite zu bezahlen waren.“

* Manche sagen nicht ‚der‘ sondern ‚das‘ Anakoluth‘.

Wie ein Kacksturm entsteht

Naja, nach wie vor schwer zu sagen – jedenfalls entsteht er nur selten im Internet: „Die Redakteure der „Hamburger Morgenpost“ … setzen eine Frist von drei Stunden. Weil [Kuttners Manager] sich nicht äußert, erscheint am Montag nach der Lesung die Titelgeschichte ohne Stellungnahme. „Eklat um ‚Negerpuppe‘: Hamburger zeigt TV-Moderatorin Sarah Kuttner an“. Der „Berliner Kurier“ bringt die Geschichte, die „Bild“ berichtet in ihrer Online-Ausgabe über den Vorfall und beruft sich auf die „Morgenpost“. Die „Welt“ schreibt: „‚Minderbemittelte‘ Kuttner faselt über Negerpuppe.“ Wenn wir jetzt widersinnigerweise mal annehmen, dass ein solcher Shitstorm einen Kickstarter haben könnte, dann sähe dieser unserem guten alten Qualitätsjournalismus verdammt ähnlich.

Im Netz tost der ‚Shitstorm‘ inzwischen überwiegend gegenläufig zu Holzhausens ‚Tornado Alley‘, er pfeift dort also m. E. dem Richtigen um die Ohren:

Rassismus - bloß anders ...

Ergänzung: Entschuldigt hat sich bisher nur der Patrick Gensing von der ARD, der aber ist ja schon längst ein Bewohner zweier Welten … und wer wissen will, wie im Netz solche Dinge ausdiskutiert werden, also im angeblichen ‚Auge des Shitstorms‘, der soll sich das hier mal reinziehen. Ergänzungsergänzung: Bei Amy&Pink entschuldigt sich immerhin der Chefredakteur, wenn auch nicht die Verfasserin …

Um 180° gewendet schreibselt inzwischen ‚Welt Online‘ daher. Kein Wort über die vorherige Eigenbeteiligung am Shitstorm-Geschehen, von einer Entschuldigung ganz zu schweigen – in Holzhausen hat man das Web 2.0 also immer noch nicht verstanden …

Fleischhauahauahaua …

Heute gibt er seinem darob erstaunten Stammpublikum den kernigen Radikalfeministen … – natürlich immer brav am ideologischen Patschehändchen von Mutti, seiner femininen Ersatzkonstante, die ja an Röttgen vollzog, wovon Alice Schwarzer ewig nur schwafelte. Jan Fleischhauers unüberlesbares Merkelkuscheln resultiert wohl daraus, dass es bei ihm mit der richtigen Mutti nicht so geklappt haben soll, woraus ja dann ein dickes Buch entstand. Irgendwann legt er bestimmt auch noch diese fabulöse Marotte mit dem linksfamiliären Gutmenschentrauma ab. Dann guckt sein Publikum endgültig so aus der Wäsche, wie es immer schon war …

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